Eigentlich hatte sich Sinead O’Connor ja bereits mehrmals offiziell vom Musikbusiness verabschiedet. Doch in Zeiten, wo selbst Oldie-Truppen, von denen…
Eigentlich hatte sich Sinead O’Connor ja bereits mehrmals offiziell vom Musikbusiness verabschiedet. Doch in Zeiten, wo selbst Oldie-Truppen, von denen kein Originalmitglieder mehr lebendig ist, erfolgreich durch die Lande ziehen, ist es nicht wirklich verwunderlich, wenn man sich auch Ankündigungen solcher Art nicht mehr verlassen kann. Auf diesem neuen Werk kehrt Sinead O’Connor auf eine…
Vor vier Jahren lösten sich Damnation A.D. auf, zwei Jahre später kam es zur Reunion und nun gibt es auch das Comeback-Album der Hardcore-Tiere aus Washington D.C. Und auf dem werden sie von einigen ziemlich fetten Namen unterstützt. So kann das Album mit Gastbeiträgen von Musikern von Darkest Hour, Earth Crisis, Give Up The Ghost,…
Dass Murder By Death die etwas andere Americana Band sind, kann der geneigte Hörer nicht nur an Sarah Balliets fest integriertem Cello erkennen, sondern schon an der extravaganten Namensgebung. Überraschte die Band aus Indiana letztes Jahr mit dem Hammer-Album „Il Bocca Al Lupo“, so kann man auf diesen beiden Re-Releases aus den Jahren 2002 und…
Hellcat steht für Qualität. Auf dem Epitaph-Sublabel von Tim Armstrong erscheinen meist tolle bis sehr tolle Platten und nur selten bekommt man eine weniger gute Platte in die Hände. Im Falle der Societys Parasites handelt es sich leider um so eine.Das Quartett aus Los Angeles prügelt sich etwas zu unspiriert und dadurch auch zu durchschnittlich…
Pieta Brown ist die Tochter von Country-Legende Greg Brown, der als Songwriter für jedermann von Willie Nelson über Shawn Colwyn bis hin zu Carlos Santana tätig war. Das sollte man indes gleich wieder vergessen, denn Pieta geht – obwohl sie sich mit Haut und Haaren klassischen Americana Sounds verschrieben hat (was bei dem Elternhaus kein…
Wieder mal ein großes Dig aus UK! Nun ja, die in England bereits 2005 fett eingeschlagene Single „You Are The Generation That Bought More Shoes And Get What You Deserve“ machte jedenfalls gute Laune und ließ an lässigen Sixties-Sound denken. Nun liegt also reichlich spät das selbstbetitelte Debüt von Johnny Boy in den Regalen und…
„They are coming to take me away haha, hihi, hoho…“ Das ist das, was sich als Assoziation zu dieser Scheibe aufdrängt. Sie klingt in etwa so, als habe ein 10-jähriger Rotzlöffel sich mit seiner Indie-Schülerband an Material von Brecht / Weill vergriffen und dieses dann konsequent und ohne ironische Distanz (oder aber mit solidem Wahnsinn)…
Eine Geradlinigkeit an Qualität liefert stets die schon zum Kult gewordene „DJ Kicks“-Reihe und es ist immer wieder interessant, welche Künstler das Label hinter die Turntables bekommt.Diese Mal geben sich die Londoner Elektroniker Hot Chips die Klinke in die Hand und präsentieren mit ihrem 68-minütigem DJ Set einen Kessel voll buntes. Langweilig oder gar stupide…