Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • 2nd District – Emotional Suicide

    Rein offiziell handelt es sich bei „Emotional Suicide“ um ein Debüt. Doch eigentlich ist das hier ein Album alter Hasen, denn als District und Revolvers haben diese vier Ruhrpottler schon lange gemeinsam Musik gemacht und sich jetzt in leicht neuer Besetzung zu 2nd District zusammen getan. Und machen da weiter, wo sie mit ihren alten…

  • R.E.M. – And I Feel Fine – The Best Of The IRS Years 1982-1987 / When The Light Is Mine – The Best Of The IRS Years 1982-1987

    Eine Band, die man nicht mehr weiter vorstellen muss: Zur Stadionrockband mit Millionverkäufen stiegen R.E.M. zwar erst in den 90er Jahre auf, den Grundstein für ihre erstaunliche Karriere legten die vier Herren aus Athens, Georgia, allerdings in ihrer Frühphase, als sie praktisch im Jahresrhythmus großartige Alben veröffentlichten, von denen heute nicht nur „Murmur“ und „Document“…

  • Pere Ubu – Why I Hate Women

    Neue Freunde werden sich David Thomas und seine avantgardistischen Mitstreiter mit diesem nicht eben verkaufsfördernden Titel wohl kaum machen. Die Frage ist indes, ob sie auf so etwas überhaupt noch Wert legen. Pere Ubu sind im Laufe der Jahrzehnte schließlich zu so etwas wie einer verlässlichen Institution in Sachen Quietschgeräusche, Kaulquappengesang und polternder Rhythmusgruppe geworden…

  • P. Paul Fenech – The F Word

    P. Paul Fenech kennt man eigentlich als Frontmann von The Meteors, die seit mehreren Dekaden die Psychobilly-Szene unsicher machen. Doch P. Paul Fenech kann auch anders und veröffentlicht mit „The F Word“ sein bereits sechstes Solo-Album.Auf diesem gibt es natürlich auch die für ihn typischen, die im Vergleich zum letzten Werk seiner Band aber richtig…

  • On The Last Day – Meaning In The Static

    Die Rechnung erscheint simpel. Derzeit erfolgreiche Musik wird mit einem ebenso erfolgreichem Image verbunden und schwupps, man hat die extrem erfolgreiche Band. Doch denkste.Denn auch wenn hier Taking Back Sunday und Atreyu (Musik) mit AFI und Aiden (Image) gemischt werden, eine wirklich großartige Band macht das aus On The Last Day noch lange nicht. Leider…

  • My Brightest Diamond – Bring Me The Workhorse

    Auch wenn es dem Titel nach zu vermuten wäre: Ein reiner Arbeitssieg ist Shara Wordens Debüt-CD wahrlich nicht. Zudem ist es auch nur eine von zwei Debüt-CDs: Eine weitere, namens „A Thousand Shark Teeth“ mit einem Streichquartett, erschien bereits. „Bring Me The Workhorse“ ist anders. Auf den ersten Blick – weil Shara Piano spielt und…

  • Nina Nastasia – On Leaving

    Platte der Woche KW 36/2006 Nina Nastasia ist eines dieser zerbrechlichen Schattengewächse, die trotz aller Umstände immer wieder gelegentlich aufblühen. Nachdem sie mit dem von John Peel anerkennend „erstaunlich“ bezeichneten Album „Dogs“ erstmalig für Furore sorgte, folgte das rabenschwarze, zerrissene „The Blackened Air“ und das noch desolatere und rabiate „Run To Ruin“, auf dem sie…

  • Yo La Tengo – I Am Not Afraid Of You And I Will Beat Your Ass

    Die großen Querdenker sind wieder da: Ira, Georgia und James schaffen es auch auf dieser Scheibe wieder, sich selbst und andere zu überraschen. Eingerahmt von drei überlangen, improvisatorischen Epen (darunter einem Instrumental) findet sich hier die abwechslungsreichste Songsammlung des Trios seit langem (besonders im Vergleich zur letzten, recht uniformen Studioscheibe). Und zwar gibt’s die ganze…

  • The Long Winters – Putting The Days To Bed

    John Roderick und die Rockmusik – das ist schon ein Kapitel für sich. Ginge es darum, Roderick alleine an seinen musikalischen Meriten, Connections und der Attitüde zu messen, müsste er längst zu den Superstars der Szene gehören. Doch irgendwie hat er mit seiner Band den Long Winters trotz bester Voraussetzungen (z.B. die Unterstützung Peter Bucks)…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.