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  • Music A.M. – Unwound From The Wood

    Music A.M. – Unwound From The Wood

    Eigentlich ist das, was Music A.M. hier fabrizieren, nicht sonderlich für Vormittags geeignet. Eher kann man sich die spröden, kunstvoll…

  • The Lawrence Arms – Oh! Calcutta!

    The Lawrence Arms – Oh! Calcutta!

    Wurde auf ihrem letzten Album „The Greatest Story Ever Told“ noch mächtig gefrickelt und unter dem Einfluss von „Alkohol, Gras,…

  • We Are Scientists – With Love And Squalor

    We Are Scientists – With Love And Squalor

    Schon lustig, wie sich die Geschichte wiederholt: In den 60ern bemühten sich die Amis nach der großen Beat-Invasion den Tommies…

  • Darren Hayman – Table For One

    Darren Hayman – Table For One

    Wenn dieser Tage eine Best Of-Sammlung von Hefner erscheint, dann ist Darren Hayman schon wieder ein paar Schritte weiter. Für…

  • Van Morrison – Pay The Devil

    Van Morrison – Pay The Devil

    Anscheinend ist es Van Morrison nach mehr als 40 Jahren auf der Bühne inzwischen zu langweilig, einfach nur Van Morrison…

  • Stereolab – Fab Four Suture

    Stereolab – Fab Four Suture

    In den letzten Monaten haben Stereolab vier EPs in limitierter Auflage veröffentlicht, aber wer die Sammlerstücke nicht ergattern konnte, darf…

  • Rodrigo Leão – Cinema

    Rodrigo Leão – Cinema

    Früher war er bei der Band Madredeus, die einige durch ihren Soundtrack zum Wim Wenders-Film „Lisbon Story“ kennen sollten. Nach…

  • Rocky Votolato – Makers

    Rocky Votolato – Makers

    „Sippenhaft“ gilt in diesem Falle sicherlich nicht. Der Bruder des Blood Brothers-Anpeitschers Cody Votolato legt mit seinem mittlerweile vierten Solo-Album…

  • Ping – The Castle Massacre

    Ping – The Castle Massacre

    Um es mal so zu sagen: Wenn Frank Zappa noch lebte, hätte er an dieser Scheibe des norwegischen Individualisten-Kollektivs viel…

  • Music A.M. – Unwound From The Wood

    Eigentlich ist das, was Music A.M. hier fabrizieren, nicht sonderlich für Vormittags geeignet. Eher kann man sich die spröden, kunstvoll geschachtelten Elektronik-Kraut-Art-Rock Elaborate mit Sprechgesang da schon Nachmittags oder gegen Abend vorstellen: Wenn es noch zu früh ist für die Disko, aber das Tageslicht bereits nervt. Die Düsseldorfer Volker Bertelmann und Stefan Schneider, sowie der…

  • The Lawrence Arms – Oh! Calcutta!

    Wurde auf ihrem letzten Album „The Greatest Story Ever Told“ noch mächtig gefrickelt und unter dem Einfluss von „Alkohol, Gras, Koffein und Zucker“ (Zitat von Sänger und Gitarrist Chris MacCaughan) experimentiert, gehen es The Lawrence Arms auf „Oh! Calcutta!“ deutlich straighter und lauter an. Hier wird wieder mächtig gepunkrockt, schon fast wild gewütet und mit…

  • We Are Scientists – With Love And Squalor

    Schon lustig, wie sich die Geschichte wiederholt: In den 60ern bemühten sich die Amis nach der großen Beat-Invasion den Tommies etwas entgegen zu setzen und das Ergebnis waren dann Bands wie The Buckinghams. Heutzutage heißen die amerikanischen Franz Ferdinands z.B. We Are Scientists – und sind dabei zumindest so gut, dass sich die Kaiser Chiefs,…

  • Darren Hayman – Table For One

    Wenn dieser Tage eine Best Of-Sammlung von Hefner erscheint, dann ist Darren Hayman schon wieder ein paar Schritte weiter. Für einige Zeit bemühten sich Hayman & Co. redlich, eine eigene Nische prinzipiell altmodischen, typisch britischen Gitarrenpops zu besetzen, bevor Hayman dann irgendwann das bloße Schrammeln nicht mehr genügte. Mit The French stieß er sich dann…

  • Van Morrison – Pay The Devil

    Anscheinend ist es Van Morrison nach mehr als 40 Jahren auf der Bühne inzwischen zu langweilig, einfach nur Van Morrison zu sein. Es gibt wenige andere Künstler, die so unverwechselbar sind wie er, aber ebenso wenige, die so oft (und so gerne) ins kalte Wasser springen. Nachdem er sich zuletzt lupenreinen Jazz-Werken (zudem veröffentlicht auf…

  • Stereolab – Fab Four Suture

    In den letzten Monaten haben Stereolab vier EPs in limitierter Auflage veröffentlicht, aber wer die Sammlerstücke nicht ergattern konnte, darf jetzt aufatmen: Mit „Fab Four Suture“ gibt es – in einem leider recht spärlichen Cover – die 12 fraglichen Songs nun auf einem Album. Anders als bei den vorangegangenen Kollektionen von Singles und raren Tracks,…

  • Rodrigo Leão – Cinema

    Früher war er bei der Band Madredeus, die einige durch ihren Soundtrack zum Wim Wenders-Film „Lisbon Story“ kennen sollten. Nach diesem Erfolg aber verließ Rodrigo Leão die Gruppe, um sich Solo- und Studio-Projekten zu widmen. Nun gibt es sein schon sechstes Album und das wandelt zwischen Schönheit und Langeweile.„Cinema“ erschien in seiner portugiesischen Heimat bereits…

  • Rocky Votolato – Makers

    „Sippenhaft“ gilt in diesem Falle sicherlich nicht. Der Bruder des Blood Brothers-Anpeitschers Cody Votolato legt mit seinem mittlerweile vierten Solo-Album ein ausgesprochen ruhiges, versöhnliches und sanftmütiges Werk vor. Bis auf wenige Ausnahmen rein akustisch arrangiert und mit angenehm warmer Schmusestimme vorgetragen, überrascht die Scheibe dann durch ihre Geschlossenheit und Konsequenz, gefällt aber dennoch durch das…

  • Ping – The Castle Massacre

    Um es mal so zu sagen: Wenn Frank Zappa noch lebte, hätte er an dieser Scheibe des norwegischen Individualisten-Kollektivs viel Freude gehabt! Sicher, heutzutage nennt man so etwas anders: Prog-Rock, Art-Rock, Jazz-Fusion, Elektronika, Kinderlieder usw. – aber letztlich klingt das alles so, wie damals auch: Hektisch, komplex, zuweilen (aber nicht oft genug) witzig, virtuos, unberechenbar,…

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