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  • Julian Sas – Dedicat10n

    Zum zehnjährigen Bestehen der Julian Sas Band greift deren Label Corazong in die Vollen und präsentiert eine auf der (auch von GL.de gerne besuchten) Tour Anfang diesen Jahres entstandene Vierfach-Box aus zwei DVDs und zwei Audio-CDs. Die visuellen Medien bieten auf DVD 1 das Konzert aus dem 013 im niederländischen Tilburg und auf DVD 2…

  • Arab Strap – The Last Romance

    Platte der Woche KW 44/2005 Arab Strap bemühen sich aufrichtig, jede Platte anders zu machen als die anderen. Wo andere um ihr Profil fürchten, kämpfen sie gegen ihren eignen Stil an, oder auch gegen den Mitmusiker. Lapidar lässt Malcolm Middleton verlauten: „Es war ein Kampf, den Aidan gewonnen hat und ich verloren habe.“ Was bedeutet…

  • Wolf Parade – Apologies To The Queen Mary

    Kann die Lieblingsband von Modest Mouse-Frontmann Isaac Brock schlecht oder gar langweilig sein? Natürlich nicht. Vielmehr darf man froh sein, endlich das Debüt der Kanadier von Wolf Parade vor sich zu haben. „Apologies To The Queen Mary“ klingt genau so, wie man es bei solchen Fans erwarten konnte. Sänger Dan Boeckner kämpft sich durch Songs,…

  • Sambassadeur – Sambassadeur

    Mit diesem wunderschönen Output erweist sich das schwedische Labrador-Label wieder mal als Trendsetter in Sachen melancholischer Indie-Pop. Was haben die ein Händchen für außergewöhnliche Bands und scheinbar in Schweden auch eine schier unbegrenzte Auswahl an ebensolchen. Sambassadeur sind die Folge eines dunklen, ungemütlichen Herbstes in einer Studenten-WG im schwedischen Skövde. Die vier Freunde Joachim Läckberg,…

  • Rogue Wave – Descend Like Vultures

    Mit seinem letztjährigen Debüt „Out Of The Shadow“ hat uns Zach Rogue sofort überzeugt. Hier kommt der Nachfolger und wir sind begeistert. Alles, was wir am Erstling schätzten, ist auf „Descended Like Vultures“ allgegenwärtig – nur größer, dichter, besser. Zach hat eine Band zusammengestellt und die Sprödheiten, die auf dem alleine im Mehrspurverfahren aufgenommenen ersten…

  • Paris – Secrets On Tape

    Es ist schon reichlich dreist, wo sich Annika Mellin, Emma Nylen, Mattias Svensson und Johan Efraimsson alias Paris da so alles bedienen. Da treffen mädchenhafter Sixties-Pop auf 70er-Jahre Disco und 80er-Synthies auf die klassische schwedische Indiepoptradition a la The Wannadies. Sprach man bei ihrem letzten Album „Yellow Eden“ noch von einem Geheimtipp, so sollte spätestens…

  • Kevin Devine – Split The Country, Split The Streets

    Wäre Elliott Smith nicht tot, man müsste denken, er hätte ein neues Album herausgebracht, das den Namen „Split The Country, Split The Streets“ heißt. Denn was Kevin Devine, der Brooklyner mit den orangefarbenen Haaren, hier abliefert, ist schon alles sehr wiedererkennbar. Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht, könnte man da leicht einwenden, und tatsächlich…

  • Bonnie Prince Billy – Summer In The Southeast

    Momentan scheint sich Will Oldham ja wirklich nicht zu langweilen: Die Superwolf-Scheibe mit Matt Sweeney ist noch nicht richtig kalt und seine Kollaboration mit Tortoise noch gar nicht da, da legt er mit „Summer“ seine erste reguläre Live-Scheibe vor. Natürlich ist es ein zumindest abenteuerliches Unterfangen, die Magie eines Oldham-Auftrittes auf alu-bedampftes Plastik bannen zu…

  • The Chalets – Check In

    Das entzückende Booklet hält was es verspricht: ein verrückt verspieltes, fein arrangiertes Kunststück mit Liebe zum Detail. Schick aufgemacht, frech eingespielt und für die Tanzflächen wie geschaffen: Synthie-Pop-Punk mit LoFi-Attitüde, tollen Noise-Allüren und mal wirklich witzigen Ideen – mit diesem Debüt hat das Quintett aus Dublin eine echte Hitplatte eingespielt. Während die Frontladies Pee Pee…

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