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  • Rio Reiser – Familienalbum, Band 2

    Eins sei vorausgeschickt: Der beste Beitrag zum zweiten Rio Reiser Tribute „Familienalbum“, steuert Rio Reiser höchst selbst bei. Es ist eine Liveversion von „Für immer und dich“, aufgenommen 1988 live in Berlin. So affektiert wie Rio haut eben keiner in die Tasten seines Klaviers, so selbstverständlich schafft es keiner, die oftmals banal wirkende Lyrik seiner…

  • Kate Mosh – 4 a.m. And It’s Already Hell

    Reden wir nicht um den heißen Brei herum, nennen wir das Kind beim Namen und reden Tacheles: Kate Mosh haben mit „4 a.m. And It’s Already Hell“ eine zwar sehr kurze, aber wunderbare Indie-Rock-Scheibe für die guten Zeiten gemacht.Die 5-Track-EP glänzt mit herrlich einfachen, aber niemals belanglosen Gitarren-Rockern zwischen den Foo Fighters, Billy Talent und…

  • Luke Doucet – Broken (And Other Rogue States)

    Luke Doucet ist Kanadier und hat dort mit seiner New Country Band Veal Ende der Neunziger einige Freunde gewonnen. 2001 gab es dann das Solodebut „Aloha, Manitoba“ (was immer das meinen soll), letztes Jahr ein Livealbum „Outlaws“ und jetzt „Broken (And Other Rogue States)“. Ganz so wie seine letzten Albumtitel wird er im Info zur…

  • Lowgold – Keep Music Miserable

    Lowgold machen klar Schiff. Nach der Pleite ihres ersten Labels Nude und Unzufriedenheiten mit dem zweiten Label Sanctuary wurden nun die Zügel in die eigene Hand genommen und das Label Dedted gegründet. Dessen erste Veröffentlichung ist nun „Keep Music Miserable“ – eine Doppel CD mit 29 Stücken. Es ist ein buntes Sammelsurium, das aber dank…

  • Helloween – Keeper Of The Seven Keys – The Legacy

    Die (Ring-)Geister die ich rief, die werd‘ ich nicht mehr los: Nach ungewöhnlich einhelliger Meinung gehören die beiden „Keeper Of The Seven Keys“-Alben (’87 und ’88, noch mit Michael Kiske und Kai Hansen) zu den besten und stilbildenden Alben des gesamten Power Metal-Genres – und mal ganz sicher zu den stärksten Veröffentlichungen dieser Band. Hansen…

  • Happylife – Sweet Resort

    Ein wirklich schönes Leben scheint die Westlondoner Band Happylife zu führen. Bereits 1998 gegründet, mahlten die Erfolgsmühlen des Quartetts zwar langsam, dafür aber beständig und mit aufbauendem Charakter. So wurde kurzerhand im Jahr 2000 eine 12-monatige Tour durch Australien, wenn auch unter anderem Namen, ins Visier gefasst, um anschließend wieder in der Heimat vom australischen…

  • Eileen Rose – Come The Storm

    Anders als ihre Bostoner Kolleginnen hat sich Songwriterin Eileen Rose auch auf der dritten CD noch nicht für einen spezifischen Musikstil entschieden. Das kann ein Vorteil sein – aber auch ein Nachteil. In diesem Fall ist es irgendwie beides: Als Interpretin und besonders als Sängerin hat sich Eileen Rose nämlich deutlich weiterentwickelt. Ihr Vortrag ähnelt…

  • Edith Frost – It’s A Game

    Edith Frost ist ja mittlerweile auch bereits so etwas wie eine Veteranin auf dem Gebiet des Americana-Folk-Gesanges. Die Dame mit der einfühlsamen Stimme veröffentlicht bereits seit 1996 Scheiben unter eigenem Namen – allerdings mit einer vierjährigen Pause, in der man sie nur gelegentlich auf den Scheiben von Kollegen wie z.B. der Willard Grant Conspiracy entdecken…

  • Eddie Spaghetti – Old No. 2

    Eddie Spaghetti kennt man als coolen Frontmann der noch cooleren Supersuckers. Während er mit denen schmutzigen Punk N Roll fabriziert, setzt er sich auf seinem passend betiteltem zweiten Solo-Album den Cowboy-Hut auf und spielt Country.Ok, den trägt er auch auf Suckers-Konzerten und auch seine Band hat die eine oder andere Western-Passage in ihren Songs, auf…

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