Waren Gwar eigentlich jemals weg? Oder immer da? Eigentlich egal, jetzt veröffentlichen sie ein Japan aufgezeichnetes Live-Album und das macht…
Waren Gwar eigentlich jemals weg? Oder immer da? Eigentlich egal, jetzt veröffentlichen sie ein Japan aufgezeichnetes Live-Album und das macht Freunde der ehemaligen Schock-Rocker glücklich. Denn sind wir ehrlich: Sie schocken schon lange nicht mehr.Gwar sind in Zeiten, in denen auch über Slipknot und Marilyn Manson nur noch müde gelächelt wird, lediglich eine Parodie. Eine…
Aber es muss ja auch Spaß machen! Das dachten sich die Metal-Parodisten von Crotchduster und mixten munter drauf los. Das ist einmal witzig, beim zweiten Hören schmunzelt man und dann ist der Witz auch vorbei. Denn wirklich häufig kann man sich ihren obskuren Mix aus ganz viel Deathmetal, HipHop, Jazz, Techno, Thrash und Funk nicht…
Da verstehe einer, was das soll. Denn obwohl es sich bei Arsis um technisch richtig gute Musiker zu handeln scheint und sie mit Earache ja auch nicht gerade ein Garagen-Label im Rücken haben, wurde die Produktion der Scheibe offensichtlich völlig vernachlässigt. Schade, denn das lindert nicht nur das Hörvergnügen, sondern zerstört auch den an sich…
Sie kommen aus Australien und sie spielen Heavy Metal. Was aber für einen, wird auch nach mehrmaligem Hören nicht ganz klar. Irgendwie ist das zwar schon klassischer Death-Metal, der ab und an ins Thrash-Lager schaut. Also keine ungewöhnliche Mischung. Doch Alarum, die für dieses Album bereits vier australische Metal-Awards einheimsten, wechseln immer wieder munter das…
Platte der Woche KW 27/2005 Besser als mit diesem Titel ließe sich die neue Posies-Scheibe sicherlich kaum beschreiben: Fernab von dem, was etwa von einer Reunion-Scheibe (als die man dieses Werk nach alle dem vorangegangenen Hin und Her nun doch bezeichnen muss) einer der besten Gitarrenpop-Bands aller Zeiten zu erwarten gewesen wäre, beleuchten Jon Auer…
Über den Namen kann man streiten. Ist A nun genial gewählt, weil ihre CDs nun ganz vorne im Regal stehen und man sich den Namen leicht merken kann, oder handelt es sich um ein klassisches Eigentor, weil in den Google-Zeiten niemand diese Band im Internet findet? Nicht streiten kann man sich über die Qualität und…
Hätten die fünf Jungs aus dem englischen Northampton ihr Debütalbum „Dirty Words“ vor, sagen wir mal, drei Jahren in den Ring geworfen, wäre ihnen einige Begeisterung sicher gewesen. Nicht jeder wilderte damals im Fundus des frühachtziger New Wave. Dummerweise schreiben wir das Jahr 2005 und man kann sich wahrlich nicht über einen Mangel an neuen,…
Nach den Aufnahme-Sessions zum aktuellen Album hat es der namensgebende Titeltrack der vorliegenden EP aus unerfindlichen Gründen nicht auf die Platte geschafft. „Jackson Heights“ hat nämlich genau die Ohrwurmqualitäten, genau den lässigen, frischen 60s Sound und genau die zuversichtlich-fatalistische Attitüde, die die „Not On Top“ schon jetzt zum sichern Kandidaten für die Gaesteliste.de-Jahrescharts ’05 macht.…