The Mad Professor is back: Devin Townsend (ex-Steve Vai, solo, Ocean Machine, Physicist, als Produzent: Soilwork, Lamb Of God, Zimmer’s…
The Mad Professor is back: Devin Townsend (ex-Steve Vai, solo, Ocean Machine, Physicist, als Produzent: Soilwork, Lamb Of God, Zimmer’s Hole%3B guit, voc) will sich dem Vernehmen nach künftig mehr auf sein zweites Bandformat SYL konzentrieren und unterlegt diesen Anspruch auch gleich mit dem ersten Studiowerk seit 2003. „Alien“ trägt nur für bislang mit dem…
Im Spannungsfeld zwischen Blues und Jazz ist Scott Henderson (u.a. Tribal Tech) schon spätestens seit den Achtzigern unterwegs – und er ist immer noch einer der attraktivsten Vertreter dieser Fusion-Art. Das vorliegende Doppellive-Album wurde in der seit ’98 bestehenden Besetzung Henderson (guit), Kirk Kovington (u.a.: Joe Zawinul, Allan Holdsworth, Gary Willis, Robben Ford%3B drms, voc)…
Das Vorwerk „Sweet Vengeance“ dieses schwedisch-griechischen Joint-Ventures wird in der Szene teils kultisch verehrt, auch und gerade darum lassen die ersten zwei Tracks des ’05er Opus zunächst enttäuscht zurück: „Melodic Death Metal mit ganz schön wenig Melodien“ ist man versucht zu meckern. Freund Hein sei Dank bessern sich Songs und Laune aber schlagartig ab „Poems“,…
Schwelgerischer Gothic Metal mit klagender Frauenstimme und männlichen Growls aus deutschen Landen: Da geht ja manch eine(r) schon sofort in Deckung. Rezensent harrte 52 Minuten aus, doch ohne wirklich bekehrt zu werden. Etliche der hier ausbalancierten Melodien sind fraglos hörenswert, aber der oft gekünstelt wirkende Gesang sowie das viel zu vorhersagbare Strickmuster der Songs verderben…
Obacht: Das ist keine Pop-Scheibe im herkömmlichen Sinn, sondern ein interessantes Konzeptalbum, das auf modernen Musik-Kompositionen des renommierten Komponisten Hans Joachim Roedelius (den die älteren vielleicht noch als Teil des elektronischen Pionier-Projektes Cluster – Basis für die Krautrock und die aufkeimende Elektronik-Szene der 60er und 70er Jahre – kennen) und seines amerikanischen Schülers Tim Story…
Die erste Nummer des Conic-Zweitlings zieht mit klettenartigem Refrain, schmissigem Rhythmus und angenehm zwischen Edelbritpop (der hoch kieksende Chorus) und Indie / Emo (die trockener rockende Strophe) wechselndem Gesang unaufhaltsam in eine 11er Packung hinein, die diesen Gipfel zwar nicht wieder ganz erreicht, aber auch nirgendwo bedeutend darunter bleibt.Das erinnert manchmal an diese und jene…
Neben etablierten Hardcore-Labels wie Victory oder Ferret hat sich inzwischen auch GSR aus den Niederlanden eine mehr als guten Ruf erarbeitet und versorgt uns regelmäßig mit wuchtigen Prügel-Scheiben. Eine Auswahl gibt es nun auf dem zweiten Label-Sampler mit den genialen Titel.Neben bekannten Songs von Combos wie No Turning Back, Black Friday 29, Madball, The Promise…
Scheiben wie diese erfreuen das Herz des Rezensenten, da sie so vollkommen unerwartet und ganz ohne Anspruch einen netten Zeitvertreib bieten. Ganz ohne zu nerven oder gar hip sein zu wollen, machen Chelsy (nein: NICHT Chelsea) ein Trio aus Mülheim an der Ruhr eine schöne, englischsprachige Gitarrenpop-Scheibe – etwa im Stile der Housemartins – mit…
Wahrscheinlich ist der Grund, dass diese immer noch schräge Truppe bei Glitterhouse gelandet ist, darin zu suchen, dass sie aus San Antonio stammen. Was musikalisch überhaupt keine Rolle spielt. Immerhin ist es der Truppe um Phillip Niemeyer auf dieser zweiten Scheibe gelungen, ein wenig mehr Abwechslung und Struktur ins Geschehen zu bringen. Hörte sich auf…