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  • Michael Bublé – It’s Time

    Michael Bublé – It’s Time

    Von seinem Debüt-Album verkaufte er über vier Millionen Exemplare und wurde als neuer Superstar des Jazz, als Retter des Swings…

  • Sarah Bettens – Scream

    Sarah Bettens – Scream

    Nachdem K’s Choice-Sängerin Sarah Bettens (erstmals ohne Bruder Geerd auf Solo-Pfaden) mit ihrem „Testballon“-Mini-Album „Go“ im vergangenen Jahr ausnahmslos gute…

  • The Chris Stamey Experience – A Question Of Temperature

    The Chris Stamey Experience – A Question Of Temperature

    Chris Stamey, bisher vor allem bekannt als Gründer von dB und Producer von Bands wie Le Tigre und Whiskeytown, legt…

  • That Summer – Clear

    That Summer – Clear

    Hinter That Summer steckt ein talentierter Franzose namens David Sanson, der in seine musikalische Begabung unter anderem eine professionelle Ausbildung…

  • Woodbine – Best Before End

    Woodbine – Best Before End

    Zunächst scheint es so, als wolle das Trio aus Lancashire dort fortfahren, wo sie vor fünf Jahren mit ihrem Debütalbum…

  • The Zinedines – Take Me Take Me

    The Zinedines – Take Me Take Me

    Vielleicht kennen Sie das ja aus eigener Erfahrung. Ein älterer WG-Mitbewohner versucht, Sie von den Vorzügen der frühen Siebziger zu…

  • The Karelia – Divorce At High Noon

    The Karelia – Divorce At High Noon

    Wer gedacht hatte, dass schräger Art-Rock erst mit Franz Ferdinand auf den Weg kam, der darf sich mit dieser Veröffentlichung…

  • The Concretes – The Concretes

    The Concretes – The Concretes

    Mädels-Bands gibt’s in Skandinavien ja so einige. Aber keine wie die Concretes aus Stockholm. Das ursprünglich aus einem Freundinnen-Trio hervorgegangene…

  • Spitalfield – Stop Doing Bad Things

    Spitalfield – Stop Doing Bad Things

    Der Vorgänger „Remember Right Now“ war mies und langweilig und wurde hier auch dementsprechend verrissen. Das neue Spitalfield-Album ist immer…

  • Michael Bublé – It’s Time

    Von seinem Debüt-Album verkaufte er über vier Millionen Exemplare und wurde als neuer Superstar des Jazz, als Retter des Swings und der einzig legitme Nachfolger von Frank Sinatra gefeiert. Michael Bublé begeisterte jung und alt, vereinte E- und U-Musik-Fans und brachte – eigentlich genau wie Moneybrother – die Musik der Eltern und Großeltern zurück in…

  • Sarah Bettens – Scream

    Nachdem K’s Choice-Sängerin Sarah Bettens (erstmals ohne Bruder Geerd auf Solo-Pfaden) mit ihrem „Testballon“-Mini-Album „Go“ im vergangenen Jahr ausnahmslos gute Erfahrungen gesammelt hatte, legt sie nun mit „Scream“ ein „ordentliches“ Album nach. Zwar war sich Sarah anlässlich der Veröffentlichung von „Go“ ziemlich sicher, komplett neue Stücke einspielen zu wollen, entschloss sich dann aber doch, drei…

  • The Chris Stamey Experience – A Question Of Temperature

    Chris Stamey, bisher vor allem bekannt als Gründer von dB und Producer von Bands wie Le Tigre und Whiskeytown, legt mit diesem Album das neueste Ergebnis seines Soloprojekts vor. Bis zum ersten Soloalbum hatte es über zehn Jahre gedauert%3B nun sind noch nicht mal zwölf Monate verstrichen, und es gibt schon wieder was Neues aus…

  • That Summer – Clear

    Hinter That Summer steckt ein talentierter Franzose namens David Sanson, der in seine musikalische Begabung unter anderem eine professionelle Ausbildung an der Musikakademie investierte. So ist auch seine Affinität zu Klassik und Jazz kaum zu überhören. Doch anstatt sich komplizierten Strukturen und wirren Harmonien zu widmen, konzentriert sich Sanson auf schöne, eingängige Melodien mit Anspruch.…

  • Woodbine – Best Before End

    Zunächst scheint es so, als wolle das Trio aus Lancashire dort fortfahren, wo sie vor fünf Jahren mit ihrem Debütalbum begannen. Das neue Album fängt mit einer tastenden Folk-Ballade an, zu der die ätherische Stimme von Susan Dillane ein alternatives Liebeslied dahinhaucht scheint. Doch dann folgt eher Eigenartiges: Ein von Gitarrist Graeme Swindon vorgetragener, seltsam…

  • The Zinedines – Take Me Take Me

    Vielleicht kennen Sie das ja aus eigener Erfahrung. Ein älterer WG-Mitbewohner versucht, Sie von den Vorzügen der frühen Siebziger zu überzeugen. Aus dem Zimmer schallen psychedelische Sounds a la Pink Floyd, manchmal eine Prise Birds und auch Jimi Hendrix lässt gelegentlich von sich hören. Auch betäubender Rauch lässt sich erschnuppern. Leiht man sich nun noch…

  • The Karelia – Divorce At High Noon

    Wer gedacht hatte, dass schräger Art-Rock erst mit Franz Ferdinand auf den Weg kam, der darf sich mit dieser Veröffentlichung eines besseren belehren lassen. Zugegeben, erfolgreich war die Scheibe „Divorce At High Noon“ von The Karelia im Jahre 1997 nicht gerade. Schräg und vielleicht wegweisend aber allemal. Knappe acht Jahre später veröffentlicht Roadrunner Records das…

  • The Concretes – The Concretes

    Mädels-Bands gibt’s in Skandinavien ja so einige. Aber keine wie die Concretes aus Stockholm. Das ursprünglich aus einem Freundinnen-Trio hervorgegangene Musikanten-Kommune umfasst heute bis zu 12 Mitglieder (davon mindestens acht feste) und hört sich demzufolge auch eher an wie ein Rock-Orchester. Mit Pauken und Trompeten (genauer gesagt: Mit Bläsern und Streichern) blasen The Concretes ihren…

  • Spitalfield – Stop Doing Bad Things

    Der Vorgänger „Remember Right Now“ war mies und langweilig und wurde hier auch dementsprechend verrissen. Das neue Spitalfield-Album ist immer noch nicht richtig gut, aber schon nicht mehr mies. Irgendwo dazwischen.Immer noch Emo, immer noch ohne eigene Identität, aber mit dem besseren Händchen für Songs, Melodien und Stimmungen. So das Fazit der Scheibe. Denn einige…

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