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  • Denison Witmer – The River Bends And Flows Into The Sea

    Die Idee hinter dieser Platte: Jeder ist Teil eines größeren Plans, und den gilt es anzunehmen – oder es jedenfalls zu versuchen. Denison Witmer aus Philadelphia hat seinen Platz in diesem Plan ganz offensichtlich gefunden, denn aufgeräumter als auf seinem neuen Album kann man kaum klingen. Nach 5 Soloalben präsentiert er mit „The River Bends…“…

  • Julian Sas – Twilight Skies Of Life

    Zwei neue Entwicklungen machen das aktuelle zum wohl stärksten Sas-Album bislang: Zum einen wurde Sas‘ klassisches Powertrio unterdes durch Pieter van Bogaert und seine Hammondorgel von Anno Tubak zum Bluesrockquartett par excellence aufgewertet. Zum anderen hat Sas offenkundig hart an seinem Gesang gearbeitet (seine Gitarrenarbeit war ohnehin stets beyond compare) – mit dem Ergebnis, dass…

  • Bart Davenport – Bart Davenport

    Bart Davenport überraschte ja soeben auf der Kings Of Convenience-Tour das Publikum mit einer Performance, die kaum etwas zu tun hatte mit seinem reichhaltig orchestrierten Werk „Game Preserve“, das kurz vorher erschienen war. Auf diesem, jetzt erstmalig bei uns erhältlichen Debütalbum des Meisters kann man schon eher jenen Bart entdecken, der bei den Konzerten mit…

  • Cat Power – Speaking For Trees

    Aufgepasst! Das ist nicht etwa das neue Cat Power-Album, sondern eher so eine Art Nachschlag zu „You Are Free“. Bereits bevor diese CD vor zwei Jahren erschien, erzählte uns Chan, dass sie sehr viel mehr Material eingespielt habe, als letztlich Platz darauf gefunden hätte. Einer dieser Tracks ist die 18-minütige, ziemlich straighte akustische Folk-Ballade „Willie…

  • Pinocchio auf der Flucht – Schiffbruch im Herzen der Kleinstadt

    Zugegeben: Es ist nicht wirklich leicht, in Deutschland unpeinlichen Punkrock zu machen, der eben mehr sein will als Sauf -und Funpunk. EA 80, But Alive oder die Boxhamsters haben das geschafft und so zumindest bewiesen, dass es geht. Doch der Versuch gelingt nicht immer. Pinocchio auf der Flucht nennt sich die Combo und der programmatische…

  • American Head Charge – The Feeding

    Na herrlich, endlich mal wieder eine schöne Metal-Scheibe mit Industrial-Touch. So der erste Eindruck. Doch der stimmt gar nicht. Denn mit der Zeit wird deutlich, dass „The Feeding“ nicht schön, sondern eigentlich nur geklaut ist. Und das zeugt nicht nur von geringer Kreativität, sondern wirkt auf Dauer auch sehr ermüdend.American Head Charge haben eine sehr…

  • Leviride – Nothing’s Getting Better

    Ein Pop-Punk-Puzzle. Was Leviride hier mit „Nothing’s Getting Better“ abliefern, funktioniert nur am Stück. Single-Auskopplungen mit Hitpotenzial kommen nicht in Frage%3B es ist eher das Album für die gemütliche Privatparty, auf der auch ruhig mal getanzt werden darf. Nicht, dass wir uns hier falsch verstehen: „Nothing’s Getting Better“ lebt im Grunde genommen von seinen (Emo-)Pop-Hooks,…

  • Kelly Joe Phelps – Tap The Red Cane Whirlwind

    Kelly Joe Phelps hat sich im Laufe der letzten Jahre heimlich, still und leise zum federführenden Kurator des akustischen Mississippi-Blues gemausert. D.h.: Kurator ist nicht ganz richtig, denn Phelps schreibt seine Tracks hauptsächlich selber (allerdings unter Berücksichtigung aller Tugenden des Genres). Dieses ist nun ein Live-Album, das sich von seinen Solo-Werken indes nur dadurch unterscheidet,…

  • William Elliott Whitmore – Ashes To Dust

    Alle Freunde von Ben Weaver aufgepasst: Mit William Elliott Whitmore haben wir jemanden, der erfolgreich in dieselbe Kerbe haut, wie der robuste Liedermacher aus Minnesota. Whitmore kommt indes aus Louisiana – insofern bietet seine Variante der musikalischen Selbstbewältigung eine gehörige Person Blues-Feeling – ohne allerdings ins 12-Bar Schema zu verfallen. Auf seiner zweiten Solo CD…

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