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  • Duran Duran – Astronaut

    Duran Duran. Simon Le Bon. Nick Rhodes. John Taylor. Andy Taylor. Roger Taylor. Wieder zurück. Gemeinsam. Soviel zu der Kurzmitteilung. Nach ewigem Hin und Her, nach vielen Umbesetzungen, nach vielen Hit-Singles (man denke nur an „Rio“, „Save A Prayer“, „Wild Boys“, „Is There Something I Should Now“, und und und), nach vielen Millionen verkauften Tonträgern,…

  • Mimi Secure – Forst

    Wer wissen will wie es ist, wenn der Himmel die Erde küsst, wer wissen will, wie es ist, wenn der Morgentau sich auf die Blätter legt, wer wissen will, wie es ist, wenn der Regen geräuschlos an das Fenster trommelt, wer wissen will, wie es ist, wenn eine Träne langsam und würdevoll über das Gesicht…

  • Fatboy Slim – Palookaville

    Vier Jahre hat sich Norman Cook aka Fatboy Slim Zeit gelassen, um den Nachfolger zum äußerst erfolgreichen „Halfway Between The Gutter And The Stars“ fertigzustellen – und was sich in der Zwischenzeit bereits andeutete, hat er nun in die Realität umgesetzt: Weniger Sample-Frickeleien, mehr Band-Sound. Cook hat seine alte Liebe zur Band-Umgebung, zur gegenseitigen Inspiration…

  • Three Minute Poetry – We’re Gonna Need A Bigger Boat

    Das ist mal ein Name, der beim besten Willen keine Fragen offen lässt. Das muss doch eine Mischung aus tiefgründigem, aber dennoch schnellem Punk sein. Naja, wie so oft täuscht sich der erste Eindruck, wenn auch nur zur Hälfte, denn Three Minute Poetry schaffen es auf „We’re Gonna Need A Bigger Boat“ eine Mischung aus…

  • White Willow – Storm Season

    Diese Norweger sind mit Fug und Recht als ein „ambient equivalent of Portishead or Hooverphonic“ beschrieben worden. Ihr vierter Langspieler gibt jetzt etwas mehr Gothic- und generell elektrifizierte Rockelemente als zumindest das einzige mir sonst bekannte WW-Werk „Sacrament“ aufwies in den auf kleiner Flamme köchelnden Hexenkessel. Also weniger idyllische Verträumtheit und mehr dunkle Klangfarben, Stimmungen…

  • The Tangent – The World That We Drive Through

    Progressive Hippiemusik – ein Widerspruch in sich? Das zweite Album dieses Prog-Kollektivs erscheint pünktlich nach Jahresfrist und ruft neben der erstgenannten auch wieder einmal die Frage auf, wie der hier ebenso wie bei The Flower Kings, Swedish Family und noch einem guthalben Dutzend Progprojekten aktive Sänger / Gitarrist / Komponist Roine Stolt sein Termin- und…

  • The Moore Brothers – Now Is The Time For Love

    Nachdem die Kings Of Convenience den Boden für diese Art von Musik – nun wie soll man sagen – „wieder aufbereitet“ haben, kann man es ja mal versuchen. Scott Kannenberg (Pavement) entdeckte die Moore Brothers, die nicht nur singen wie Zwillinge, sondern auch welche sind. Und so unverschämt hat (zumindest seit den besagten KOC) niemand…

  • Riverside – Out Of Myself

    Das zu krassem Unrecht bei uns noch weniger bekannte Quartett hat Anfang Oktober den zweiten Festivaltag des diesjährigen ProgPower Europe-Festivals geradezu verzaubert. Dieselbe staunende Freude wird auch manchen Hörer von „Out Of Myself“, dem Debüt der Polen, ereilen, denn hier wird nichts weniger als ein perfekter Mix aus (frühen) Pink Floyd, Porcupine Tree, (späten) Anathema,…

  • Raindogs – Alma

    Eine wahrlich internationale Co-Produktion: Sänger und Texter Roland Popp stammt aus Deutschland, Geiger Matt Howden aus Großbritannien, Produzent, Gitarrist und Liner-Notes-Autor Chris Eckman von den Walkabouts ist ein in Slowenien lebender Amerikaner, und der Rest der Band stammt aus Portugal. Dort kreiert diese illustre Truppe bereits seit Jahren Songs voller Sehsucht und Melancholie, die den…

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