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  • Supermercato – Supermercato

    Supermercato – Supermercato

    Supermercato ist wieder einmal eines der eher unglücklichen Projekt, das versucht, Jazz, Reggae und Pop unter einen Hut zu bringen.…

  • Richie Havens – Grace Of The Sun

    Richie Havens – Grace Of The Sun

    Welche Bedeutung mag es wohl haben, dass Richie Havens ausgerechnet auf seiner neuesten CD und 35 Jahre nach dem Fakt…

  • Hoobastank – The Reason

    Hoobastank – The Reason

    Nichts Neues bei Hoobastank. Bei Rock am Ring boten sie eine energetische, richtig gute Show, wie sie es schon oft…

  • Atreyu – The Curse

    Atreyu – The Curse

    Sie spielen so etwas wie den totalen Cross-Over und sorgen damit für frischen Wind der Hartwurst-Gemeinde. Atreyu können sich nicht…

  • Badly Drawn Boy – One Plus One Is One

    Badly Drawn Boy – One Plus One Is One

    Platte der Woche KW 26/2004 Natürlich ist eins und eins genau genommen nicht eins – im übertragenen Sinne aber schon.…

  • Sioen – See You Naked

    Sioen – See You Naked

    Belgien ist ja nun nicht eben das Land, das man mit Singer-Songwritern assoziiert, sondern eher mit abenteuerlichem und meist erstaunlich…

  • Penelope Houston – The Pale Green Girl

    Penelope Houston – The Pale Green Girl

    Das ist die Scheibe, die bereits letztes Jahr hätte erscheinen können, hätte sich Warner nicht statt dessen (unsinnigerweise und ohne…

  • Nina Nastasia – Dogs

    Nina Nastasia – Dogs

    Vor fünf Jahren auf dem kleinen Indie-Label Socialist Records erschienen, vergriffen, zum begehrten Sammlerstück geworden und zum Kult verklärt, ist…

  • Motörhead – Inferno

    Motörhead – Inferno

    Motörhead sind Motörhead sind Motörhead. Und „Inferno“ klingt typisch wie immer. Aber hat wer etwas anderes erwartet? Auch nach 30…

  • Supermercato – Supermercato

    Supermercato ist wieder einmal eines der eher unglücklichen Projekt, das versucht, Jazz, Reggae und Pop unter einen Hut zu bringen. Unglücklich deshalb, weil sich diese Genres untereinander nicht allzuviel zu sagen haben scheinen – jedenfalls, dann nicht, wenn man versucht, alle drei miteinander zu verquicken. Und so funktionieren die Tracks dann auch am besten, die…

  • Richie Havens – Grace Of The Sun

    Welche Bedeutung mag es wohl haben, dass Richie Havens ausgerechnet auf seiner neuesten CD und 35 Jahre nach dem Fakt ausgerechnet Joni Mitchells „Woodstock“ covert? Ist ihm vorher noch nie die Idee gekommen? Hat er sich nicht getraut? Wie dem auch sei. Gerade dieser Track – und die andere Cover-Version, Dylans „Watchtower“ – sind musikalisch…

  • Hoobastank – The Reason

    Nichts Neues bei Hoobastank. Bei Rock am Ring boten sie eine energetische, richtig gute Show, wie sie es schon oft getan haben. Auf Platte wirken die Songs aber noch immer wie die aussortierten B-Seiten von Incubus, die irgendwie niemand zwingend benötigt. Schade.Dabei können sie es ja! Der Platten-Opener „Same Direction“ zum Beispiel ist ein lauter,…

  • Atreyu – The Curse

    Sie spielen so etwas wie den totalen Cross-Over und sorgen damit für frischen Wind der Hartwurst-Gemeinde. Atreyu können sich nicht zwischen traditionellem Heavy Metal, Hardcore, Punk und Screamo entscheiden und sollten daher irgendwie jedem gefallen. Außer natürlich Minimalisten und der Genre-Polizei. Von Anfang an kreuzen und mixen die fünf aus Orange County, dass es nicht…

  • Badly Drawn Boy – One Plus One Is One

    Platte der Woche KW 26/2004 Natürlich ist eins und eins genau genommen nicht eins – im übertragenen Sinne aber schon. Dann nämlich, wenn zusammenkommt, was zusammengehört und alles in der Summe eins wird. „One Plus One Is One“ ist – musikalisch, inhaltlich und künstlerisch gesehen – die erste BDB-Scheibe, die zu 100% überzeugen kann. Bevor…

  • Sioen – See You Naked

    Belgien ist ja nun nicht eben das Land, das man mit Singer-Songwritern assoziiert, sondern eher mit abenteuerlichem und meist erstaunlich gut funktionierendem Stil-Mischmasch. Schön also, dass es in diesem Falle mal jemand gibt, der mit dem Song als solchem und nicht mit einer großen musikalischen Vision anfängt. Dennoch schafft es Sioen – so der ungewöhnliche…

  • Penelope Houston – The Pale Green Girl

    Das ist die Scheibe, die bereits letztes Jahr hätte erscheinen können, hätte sich Warner nicht statt dessen (unsinnigerweise und ohne kommerzielle Wirkung) dazu entschlossen, die bereits zweite halbe Best-Of-Scheibe, „18 Stories Down“, von Penelope zu veröffentlichen. Zwar sind einige Tracks von TPGG auch dort enthalten (z.B. das John Cale-Cover „Buffalo Ballet“) – nicht indes die…

  • Nina Nastasia – Dogs

    Vor fünf Jahren auf dem kleinen Indie-Label Socialist Records erschienen, vergriffen, zum begehrten Sammlerstück geworden und zum Kult verklärt, ist das Album „Dogs“ der New Yorkerin Nina Nastasia nun wieder problemlos erhältlich.Was soll man zu diesem Meisterwerk noch groß sagen? Von der Produzentenlegende Steve Albini (Nirvana, Pixies, Godspeed You Black Emperor,…) kongenial plastisch und transparent…

  • Motörhead – Inferno

    Motörhead sind Motörhead sind Motörhead. Und „Inferno“ klingt typisch wie immer. Aber hat wer etwas anderes erwartet? Auch nach 30 Jahren haben sich Lemmy und Co. nicht merklich weiter entwickelt und rocken trotzdem noch wie Hölle. So, wie nur Motörhead rocken können!Zitat Lemmy: „Das überwiegende Material haben Phil und Mikkey geschrieben. Ich habe dann in…

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