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  • Erlend Oye – DJ Kicks

    Erlend Oye, einer der Kings Of Convenience, hatte ja bereits mit seinem Album „Unrest“ eine erstaunliche Singer / Songwriter-Platte veröffentlicht, die man sogar als richtungsweisend bezeichnen kann – Erlend schaffte es spielerisch, „normale“ Singer / Songwriter-Strukturen mit Electronica zu kombinieren. Damals konnte man schon erahnen, dass Erlend auch etwas mit elektronischer Musik anfangen konnte, und…

  • Steve Fister – Between A Rock And A Blues Place

    Aufmerksamen Betrachtern des CD-Booklets wird auch ohne langwierige Sponsoren-Dankeslisten nicht entgehen, dass Mr. Fister Boss-Pedale und das Morley-Wah liebt, auf Gibson-Gitarren sowie Marshall-Ampflication vertraut. So weit, so gut – und was passiert „Between A Rock And A Blues Place“? Kein Etikettenschwindel, ziemlich genau das Genannte. Mit einer teils atemberaubenden Gästeliste (u.a. die Satriani-Mitspieler Gregg Bissonette…

  • Over The Edge Feat. Mickey Thomas – Over The Edge

    Dem Labelinfo nach hätte Mickey Thomas (ex-Elvin Bishop Band) bei der Westcoast Legende Jefferson Starship (zuvor, in Glanzzeiten, hieß die noch: „Jefferson Airplane“%3B qualitativer Totalabsturz noch später dann als „Starship“, mit Thomas) die Sangesstars Marty Balin (männl.) und Grace Slick (weibl.) abgelöst. Das ist schon deswegen nicht ganz richtig, als Thomas durchaus noch mit Mrs.…

  • Joanna Newsom – The Milk-Eyed Mender

    Wer auf Andreas Vollenweider, Victoria Williams oder Will Oldham steht, der möge guten Gewissens zu dieser Scheibe greifen. Und nein: Andreas Vollenweider ist kein Freud’scher Aussetzer. Joanna Newsom, die quasi von Will Oldham entdeckt und auf Tour eingeladen wurde, singt mit quiekender Micky-Maus-Stimme (Victoria lässt grüßen) und zu lieblichen Harfenklängen spröde, im Folk verwurzelte Songs…

  • Jesse Sykes & The Sweet Hereafter – Oh My Girl

    Jesse Sykes & The Sweet Hereafter legen mit „Oh My Girl“ ihr nunmehr zweites Album vor, das wie der Vorgänger „Reckless Burning“ im Americana-Umfeld verwurzelt ist. Die Band selbst verwendet gerne das Label „spooky american music“ für ihren Sound und das trifft den Inhalt der Scheibe auch ziemlich gut, denn die Songs bewegen sich allesamt…

  • Jerry Garcia – All Good Things – The Jerry Garcia Studio Sessions

    Jerry Garcia und die Grateful Dead existierten ja zeitlebens in einer Art Parallel-Universum, in dem die Band und die Deadheads eine ganz eigene Welt bildeten, die mit der unseren so gar nichts zu tun hatte (Die einzige Schnittstelle war der solitäre Dead-Hit „Touch Of Grey“ vom 1987er Album „In The Dark“). Die Dead liebte man…

  • Deerhoof – Milk Man

    Böswillig ausgedrückt könnte man diese Scheibe mit „Extreme-Post-Krautrocking“ umschreiben. Vielleicht muss man Deerhoof ja wirklich mal live erlebt haben, um das musikalische Wirrwarr, das zum Teil eher aus Geräuschen denn aus gewohnten Soundstrukturen besteht, so richtig verstehen zu können. Matsuzaki Satomis Falsettgesang ist – obwohl so etwas natürlich ziemlich extrem ist – der Einstiegspunkt, über…

  • Compilation – Perverted By Mark E. – A Tribute To The Fall

    Tribute-Alben sind immer so eine Sache. Ganz besonders, wenn es um eine ebenso legendäre wie kontrovers diskutierte Band wie The Fall geht. Zusammengetragen von der Darmstädter Band The Woog Riots finden sich unter den 29 Tracks auf zwei Silberlingen nicht nur Coverversionen von Fall-Originalen aus mehr als 25 Jahren, sondern auch viele Tracks über Mark…

  • Rausch – Flashback 2004-1989

    15 Jahre nach ihrer ersten Platte gibt es die einstigen Kölner Alternative-Rock-Heroes Rausch immer noch. Zeit für eine Rückschau, die aber nicht nur alte Kracher à la „Suicide Is Allright“, „Noisy Man“, „Holiday From Myself „oder „Big Bang 96“ enthält. Zusammen mit Produzent Christoph Rath (Cellophane Suckers) ging die aktuelle Besetzung von Rausch letztes Jahr…

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