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  • Secrets Of The Moon – Carved In Stigmata Wounds

    Unsere vermutlich beste, sicher aber glaubwürdigste Black Metal-Formation präsentiert: Okkulter Edelstoff aus deutschen Landen frisch auf den Tisch – „Carved In Stigmata Wounds“. Und auch ohne mit Satanismus irgendwas an den Bockshörnern zu haben, kann, ja muss man dieser Band zugestehen, dass sie grandios mit Gefühlen zu spielen versteht und sich was kalte Erhabenheit angeht,…

  • Ensoph – Opus Dementiae

    „ProgDoom“ wie vom Waschzettel vorgeschlagen ist eigentlich ein wirklich prima Label für die Musik dieses italienischen Projektes, das sich aus der verblichenen Band Endaymynion entwickelt hat. Cleaner, tiefer, in seinen Beschwörungen an Tiamats Edlund erinnernder Gesang wechselt mit fiesestem Black Metal-Gekeife ab, das frühe Cradle Of Filth evoziert. Besondere Akzente werden immer wieder durch die…

  • Division Of Laura Lee – Das Not Compute

    Warum schlechtere Bands hören, wenn es bessere gibt? Warum Division Of Laura Lee hören, wenn es auch die Peepshows, The Soundtrack Of Our Lives oder die Hellacopters gibt? Was nun nicht bedeuten soll, dass das neue Werk der DOLL schlecht ist. Nur reicht es eben nicht an die genannten heran. „Das Not Compute“ ist eine…

  • Colour Haze – Los Sounds des Krauts

    Mit ihrem nunmehr sechsten Album ist den Mannen aus der Weltstadt mit Herz (Für Nicht-Bazis: München) ein großer Wurf gelungen. Ähnlich dem ebenfalls sehr hörenswerten Vor-Vorgänger „CO2“ geht es hier um Stoner-Rock der Extraklasse! Die Band besticht durch ihre enorme Spielfreude, die sich u.a. mal eben so in einem Doppel-Album von knapp 90 Min. Spieldauer…

  • Aveo – Battery

    Eine Band aus „gutem Hause“: In Seattle sind sie daheim, und in den USA veröffentlichen sie auf Barsuk, was sie zu Labelmates von Könnern wie Death Cab For Cutie, The Long Winters oder auch Nada Surf macht. Vor drei Jahren gab es mit „Bridge To The Northern Lights“ schon ein Album des Trios, das allerdings…

  • Múm – Summer Make Good

    Platte der Woche KW 16/2004 Das ist also die Leuchtturm-Platte von Múm aus Island. Dieser Satz scheint erstmal genauso zu verwirren wie die neue Veröffentlichung der – inzwischen zum Trio geschrumpften – Band. Island scheint nach wie vor eine Quelle für musikalische Verrückte (im positiven Sinne) zu sein – man denke da nur an Sigur…

  • Diana Krall – The Girl In The Other Room

    Manchmal kann eine Liaison unter Künstlern ja tatsächlich einmal Früchte tragen. Nachdem die Jazz-Diva #1, Diana Krall, nun mit Elvis Costello liiert ist, fand sie auf einmal den Mut – oder die Inspiration -, sich von dem sicheren, aber auch ausgetretenen Pfad der geschmackvollen Interpretation unanfechtbarer Jazz-Standards zu entfernen und überrascht auf ihrem neuen Album…

  • Chris Brokaw – My Confidante +3

    Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Bevor Chris Brokaw noch in diesem Jahr den nicht nur in der Gaesteliste.de-Redaktion heiß ersehnten Nachfolger für sein herausragendes Solodebüt „Red Cities“ veröffentlichen wird, gibt es diese feine EP. Deren Leadtrack kennen wir schon als Highlight von Brokaws letztjährigem Live-im-Studio-Werk „Wandering As Water“ für die Return-To-Sender-Serie, doch aus der…

  • The Hidden Cameras – Play The CBC Sessions

    The Hidden Cameras sind etwas ganz Besonders. Zuerst waren sie die erste kanadische Band überhaupt, die in der inzwischen 25-jährigen Historie von Rough Trade Records unter Vertrag genommen wurde, dann räumten sie mit ihrem „Gay Church Folk“ so sehr ab, dass selbst renommierte Magazine wie Der Spiegel nicht umhinkamen, ihr Album „The Smell Of Our…

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