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  • Lydia Persaud – Moody 31

    Lydia Persaud – Moody 31

    „Let Me Show You“, das Solo-Debüt-Album der kanadischen Songwriterin Lydia Persaud, war 2018 ein perfekter Showcase für ihre verschiedenen musikalischen…

  • Jono McCleery – Moonlit Parade

    Jono McCleery – Moonlit Parade

    Der Londoner Jono McCleery gehört zu jener Klasse britischer Songwriter, denen der Folk als Basis für seine Kunst alleine nicht…

  • Johanna Borchert – Amniotic

    Johanna Borchert – Amniotic

    Wie schon mehrfach erwähnt, begann Johanna Borchert ihre Laufbahn als Jazz-Pianistin und beschloss dann irgendwann, sich auch mal als Songwriterin…

  • HUM – One

    HUM – One

    Lesen wir mal vor: „HUM spielen langsamen, schweren Stoner Rock – mal hypnotisch einfach, mal progressiv“ heißt es in der…

  • Harriet Nauer – Catharsis

    Harriet Nauer – Catharsis

    Kurz gesagt: Wer das Vibrato in der Stimme von Ane Brun mag, der sollte sich unbedingt mal mit ihrer jungen,…

  • Eli Paperboy Reed – Down Every Road

    Eli Paperboy Reed – Down Every Road

    Die Idee, zwei Genres zusammenzuführen – bzw. die Songs des einen in einem anderen Genre zu spielen -, ist ja…

  • Dana Fuchs – Borrowed Time

    Dana Fuchs – Borrowed Time

    Nachdem die New Yorker Blues-Rockerin Dana Fuchs auf ihrem letzten Album „Love Lives On“ von 2019 – vermutlich aus persönlichen…

  • Blurry Future – Alligator

    Blurry Future – Alligator

    So eine schöne, so eine spannende Platte. Und vor allem so eine vielfältige Platte, die zeigt, wie gut und was…

  • Fontaines D.C. – Skinty Fia

    Fontaines D.C. – Skinty Fia

    Platte der Woche KW 16/2022 Schon beim letzten Album haben es sich Fontaines D.C. nicht ganz einfach gemacht und eben…

  • Lydia Persaud – Moody 31

    „Let Me Show You“, das Solo-Debüt-Album der kanadischen Songwriterin Lydia Persaud, war 2018 ein perfekter Showcase für ihre verschiedenen musikalischen Ambitionen in Sachen Soul, Jazz, Gospel und R’n’B-Pop – denn zuvor hatte sie ihre Fähigkeiten bei dem Folktrio The O’Pears auf einem anderen Sektor bewiesen. Ganze vier Jahre ließ sich Lydia nun Zeit für ein…

  • Jono McCleery – Moonlit Parade

    Der Londoner Jono McCleery gehört zu jener Klasse britischer Songwriter, denen der Folk als Basis für seine Kunst alleine nicht ausreicht. Damit steht er in der Tradition von Kollegen wie David Gray, Ben Howard und ursprünglich Roy Harper oder John Martyn. Anders als viele der heute in diesem Sinne tätigen Kollegen wie z.B. Dermot Kennedy…

  • Johanna Borchert – Amniotic

    Wie schon mehrfach erwähnt, begann Johanna Borchert ihre Laufbahn als Jazz-Pianistin und beschloss dann irgendwann, sich auch mal als Songwriterin zu betätigen. Das erklärt aber immer noch nicht das unglaubliche Klang- und Stil-Universum, das sie auf ihrem neuen Werk entwirft. Nicht nur, dass die Gute hier auf der musikalischen Ebene weiterhin ihre Synthese aus Jazz,…

  • HUM – One

    Lesen wir mal vor: „HUM spielen langsamen, schweren Stoner Rock – mal hypnotisch einfach, mal progressiv“ heißt es in der Bio der Frankfurter Profi-Musiker Harri Gottschalk, Martin Krause und Stephan Raupach, die sich unter dem Namen HUM zusammengeschlossen haben, um ihre gemeinsame Vorliebe für Doom-Themen auf der einen Seite und Insekten und Dinosaurier musikalisch unter…

  • Harriet Nauer – Catharsis

    Kurz gesagt: Wer das Vibrato in der Stimme von Ane Brun mag, der sollte sich unbedingt mal mit ihrer jungen, schwedischen Kollegin Harriet Nauer beschäftigen. Auch wenn die vier Tracks dieser zweite EP nur einen kurzen Einblick in das Potential bieten kann, über das Harriet offensichtlich als Songwriterin verfügt – denn die vier Tracks sind…

  • Eli Paperboy Reed – Down Every Road

    Die Idee, zwei Genres zusammenzuführen – bzw. die Songs des einen in einem anderen Genre zu spielen -, ist ja nicht ganz neu (und auch nicht immer so gut). In dem Fall hat die Sache aber etwas. Eli Paperboy Reed ist ja bekanntermaßen ein Retro-Soul-Man allererster Couleur und hat sich als originärer Shouter mit seinem…

  • Dana Fuchs – Borrowed Time

    Nachdem die New Yorker Blues-Rockerin Dana Fuchs auf ihrem letzten Album „Love Lives On“ von 2019 – vermutlich aus persönlichen Gründen – nachdenklichere Töne angeschlagen hatte und sich musikalisch eher dem Memphis-Soul zuwendete, geht es auf dem neuen Album wieder in eine rockigere Richtung. Allerdings auf eine eigenartige Weise – denn Dana widmet sich hier…

  • Blurry Future – Alligator

    So eine schöne, so eine spannende Platte. Und vor allem so eine vielfältige Platte, die zeigt, wie gut und was alles Pop sein kann. Vielen Dank, Blurry Future, vielen Dank Charlotte Becher und Marlon Mausbach. Die beiden haben nach dem Gewinn des Hamburger Musikpreises Krach + Getöse sowie zwei EPs nun eine erste richtige Platte…

  • Fontaines D.C. – Skinty Fia

    Platte der Woche KW 16/2022 Schon beim letzten Album haben es sich Fontaines D.C. nicht ganz einfach gemacht und eben nicht einfach neue Songs gemacht, die jeder mag, nicht einfach eingängige, mitreißende und aufregende Songs abgeliefert. Jetzt kommt die dritte Platte und wieder machen sie ihr eigenes Ding und somit mal wieder alles richtig. „Skinty…

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