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  • Dana Gavanski – When It Comes

    Dana Gavanski – When It Comes

    In den ersten Tagen des pandemiebedingten Lockdowns im März und April 2020 gab es kaum einen schöneren Begleiter als „Yesterday…

  • The Pawn Shop Saints – Ride My Galaxy

    The Pawn Shop Saints – Ride My Galaxy

    Als Jeb Barry es noch notwendig befand, sich selbst als Frontmann seiner Band The Pawn Shop Saints namentlich voranzustellen, prägte…

  • Market – The Consistent Brutal Bullshit Gong

    Market – The Consistent Brutal Bullshit Gong

    Ob sich Elliott Smith zu Lebzeiten eigentlich darüber klar gewesen ist, was er mit seiner Art, zwischen offenen Stimmungen und…

  • Mascha Juno – Uno

    Mascha Juno – Uno

    Dass es sich bei Mascha Juno zwar um einen neuen Namen, aber kein neues Gesicht handele, heißt es erläuternd in…

  • St. Arnaud – Love And The Front Lawn

    St. Arnaud – Love And The Front Lawn

    Als Inspirationsquellen für sein neues Album listet der kanadische DIY-Songwriter St. Arnaud unter anderem Jonathan Richman wie auch Damien Jurado.…

  • Nichtseattle – Kommunistenlibido

    Nichtseattle – Kommunistenlibido

    Eigentlich bedeutet „Nichtseattle“ – der Projektname von Katharina Kollmanns deutschsprachigem Indie-Songwriter-Projekt (das englischsprachige heißt Lake Felix) überhaupt nicht, dass es…

  • Moss – HX

    Moss – HX

    Achtung! Hier handelt es sich um das erste Album nach fünf Jahren Pause des niederländischen Sextetts Moss aus Utrecht –…

  • Lydia Persaud – Moody 31

    Lydia Persaud – Moody 31

    „Let Me Show You“, das Solo-Debüt-Album der kanadischen Songwriterin Lydia Persaud, war 2018 ein perfekter Showcase für ihre verschiedenen musikalischen…

  • Jono McCleery – Moonlit Parade

    Jono McCleery – Moonlit Parade

    Der Londoner Jono McCleery gehört zu jener Klasse britischer Songwriter, denen der Folk als Basis für seine Kunst alleine nicht…

  • Dana Gavanski – When It Comes

    In den ersten Tagen des pandemiebedingten Lockdowns im März und April 2020 gab es kaum einen schöneren Begleiter als „Yesterday Is Gone“, das hinreißende Debütalbum der in inzwischen in England heimischen serbisch-kanadischen Singer/Songwriterin Dana Gavanski, für dessen poetischen Akustik-Folk mit Samtpfoten-Vintage-Produktion selbst Joni Mitchell als Vergleich nicht zu hoch gegriffen erschien. Zwei Jahre und –…

  • The Pawn Shop Saints – Ride My Galaxy

    Als Jeb Barry es noch notwendig befand, sich selbst als Frontmann seiner Band The Pawn Shop Saints namentlich voranzustellen, prägte er den Begriff „Hard Dirt Americana“ für das, was er musikalisch mit den Jungs realisierte (um sich etwa gegen seine Vergangenheit als Mitglied der Power-Pop-Band The Typicals abzugrenzen). Notwendig wäre das zwar nicht gewesen, denn…

  • Market – The Consistent Brutal Bullshit Gong

    Ob sich Elliott Smith zu Lebzeiten eigentlich darüber klar gewesen ist, was er mit seiner Art, zwischen offenen Stimmungen und Halbtönen nach einer eigenen Art zu suchen, mit Harmonien zu hantieren, die er bei den Beatles gefunden zu haben glaubte? Vermutlich nicht – aber auch Nate Mendelsohn gehört jedenfalls auch zu der Generation von Songwritern,…

  • Mascha Juno – Uno

    Dass es sich bei Mascha Juno zwar um einen neuen Namen, aber kein neues Gesicht handele, heißt es erläuternd in der Bio von Maria Schneider. Und Maria Schneider ist dann der alte Name, den Mascha Juno als Session Musikerin für u.a. Dota Kehr, Lisa Hannigan, Agnes Obel oder dem Elphilharmonie-Orchester bislang führte. Das interessante dabei…

  • St. Arnaud – Love And The Front Lawn

    Als Inspirationsquellen für sein neues Album listet der kanadische DIY-Songwriter St. Arnaud unter anderem Jonathan Richman wie auch Damien Jurado. Das ist gar nicht so unpassend ausgesucht, denn mit seinem – für seine Verhältnisse äußerst opulent inszenierten Album – bietet Ian St. Arnaud jene charmante Unfertigkeit, wie sie Richman seit seinen Abenteuern mit den Modern…

  • Nichtseattle – Kommunistenlibido

    Eigentlich bedeutet „Nichtseattle“ – der Projektname von Katharina Kollmanns deutschsprachigem Indie-Songwriter-Projekt (das englischsprachige heißt Lake Felix) überhaupt nicht, dass es hier dezidiert keine Grunge-Musik zu hören gibt. Er ließe sich aber sicherlich auch so interpretieren – zumal es ja nun wirklich kein Grunge-Musik gibt. Es ist nur so, dass die Ambivalenz und das Unkonkrete ganz…

  • Moss – HX

    Achtung! Hier handelt es sich um das erste Album nach fünf Jahren Pause des niederländischen Sextetts Moss aus Utrecht – und nicht etwa eines des wohl bereits verblichenen, gleichnamigen Drone-Trios aus Southhampton. Vermutlich war es Gitarrist Bob Gibson, der nach zehn Jahren Auszeit wieder bei der Band einstieg, der den Trigger für das neue Werk…

  • Lydia Persaud – Moody 31

    „Let Me Show You“, das Solo-Debüt-Album der kanadischen Songwriterin Lydia Persaud, war 2018 ein perfekter Showcase für ihre verschiedenen musikalischen Ambitionen in Sachen Soul, Jazz, Gospel und R’n’B-Pop – denn zuvor hatte sie ihre Fähigkeiten bei dem Folktrio The O’Pears auf einem anderen Sektor bewiesen. Ganze vier Jahre ließ sich Lydia nun Zeit für ein…

  • Jono McCleery – Moonlit Parade

    Der Londoner Jono McCleery gehört zu jener Klasse britischer Songwriter, denen der Folk als Basis für seine Kunst alleine nicht ausreicht. Damit steht er in der Tradition von Kollegen wie David Gray, Ben Howard und ursprünglich Roy Harper oder John Martyn. Anders als viele der heute in diesem Sinne tätigen Kollegen wie z.B. Dermot Kennedy…

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