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  • Tex La Homa – If Just Today Were To Be The My Entire Life

    Hinter dem Douglas Copelands Kultbuch „Generation X“ entliehenen Namen Tex La Homa verbirgt sich in erster Linie das britische Multitalent Matt Shaw, der hier – mit minimaler Unterstützung einiger befreundeter Musiker – träumerisch schöne, aber dennoch nie zu glatt gebügelte Soundlandschaften kreiert, wie man sie heute sonst nur noch selten zu hören bekommt. Zu gleichen…

  • Ben & Jason – Goodbye

    Es ist schon so eine Sache, eine Veröffentlichung als letzte jemals erscheinende Platte anzupreisen, denn, oh Wunder, manchmal kommt dann, doch ganz unverhofft, doch wieder was nachgereicht. Aber soweit sind Ben & Jason noch nicht, denn mit ihrer neusten Scheibe „Goodbye“ lässt das Singer / Sonwriter Duo erst einmal die Vorhänge fallen und verabschieden sich…

  • Wuthering Heights – Far From The Madding Crowd

    Dänen lügen nicht, zitieren aber gerne und verweisen dabei auf ihre umfassende humanistische Bildung: So verweist etwa der Bandname auf Emily Brontees klassisches Schauer-Opus, das schon Kate Bush zu einem Welthit inspirierte%3B der Albumtitel belehnt einen Roman von Thomas Hardy (sowie den korrespondierenden Film von John Schlesinger) und das Intro „Gather Ye Wild“ ist beim…

  • Wheat – Per Second, Per Second, Per Second… Every Second

    Zwar hatte schon das ebenfalls von Großmeister David Fridmann produzierte letzte Werk des Trios aus Massachusetts, „Hope And Adams“ von 1999, einen unverhohlenen Pop-Touch für eine Band, die damals noch klar im Independent-Lager zu Hause war, doch mit ihrer neuen Platte stehen die Zeichen nun eindeutig auf Mainstream. Mit der Single „I Met A Girl“…

  • Gluecifer – Automatic Thrill

    Im Interview mit dem Metal-Magazin Rock Hard gab Basser Stu Manx der skandinavischen Rotzrocker Gluecifer kürzlich zu Protokoll, dass die ersten drei Alben „mehr mit Fußball-Fangesängen als mit richtigem Singen gemein hatten“. Auf der brandneuen Scheibe „Automatic Thrill“ einige sich die Band nun auf richtige Background-Vocals, wie er sie bei den Beach Boys so schätze.…

  • Cracker / Leftover Salmon – O’Cracker Where Art Thou?

    Wer jetzt etwa vermutet, dass hinter dem Coup nach einer Country-Scheibe jetzt gleich eine Bluegrass-CD folgen zu lassen, so etwas wie Kalkül liegt, der sollte nicht vergessen, dass David Lowery und Johnny Hickman – die kreativen Köpfe der musikalischen Kommune, die sich Cracker nennt – vor allen Dingen eines NICHT sein wollen: Clever. Lowery und…

  • Ulita Knaus – So Lost Like Peace

    Wenn man es mal recht überlegt, ist das – auch oder gerade für eine Jazz Platte ein schöner, lyrischer Titel: So verloren wie der Frieden. Na ja, ganz so verloren wirkt Ulita Knaus aus Hamburg auf ihrem zweiten Album auch wieder nicht – auch nicht unter dem Gesichtspunkt, dass sie sich ausgerechnet einen Titel namens…

  • Axxis – Time Machine

    Diese „Zeitreise“ der ungekrönten Könige des deutschen Melodic Rock vermittelt auf Anhieb den Eindruck großer Ausgereiftheit und Ausgeglichenheit. Wenn auch vielleicht die ganz großen, unaustreibbaren Ohrwürmer wie „Kingdom Of The Night“ diesmal fehlen mögen, so freut man sich an der Vielseitigkeit des Gebotenen und der ausgezeichneten, von Dennis Ward von den Kollegen Pink Cream 69…

  • Pilot To Gunner – Get Saved

    PTG sind eine der ca. 897 Gitarrenbands, die es im Soge der Strokes-Mania eben NICHT geschafft haben. In der Info heißt es, dass die Jungs sich in den letzten vier Jahren den Allerwertesten abgetourt haben und dabei wohl alles verloren haben. Das hat alles seine Vor- und Nachteile: PTG brauchen nach niemandem zu schielen und…

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