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  • Rescue The Anne – Isn’t She

    Mit „Isn’t She“ liegt nun der dritte Longplayer der saarländischen Combo Rescue The Anne vor. Wie auch auf den Vorgängern gibt es soliden Indie-Rock zwischen den Go-Betweens und den Pixies. Soweit die Koordinaten. Das Songwriting ist durchaus einfallsreich, die Tempi variieren und auch die Produktion ist im Großen und Ganzen recht ordentlich. So eignet sich…

  • Last Autumn’s Dream – Last Autumn’s Dream

    Die vier Herren mit dem verträumten Namen sollen nun also die nächste Supergroup des Melodic Rock abgeben, wenn es nach ihrem Label Frontiers geht. Was dem – solange Harem Scarem nicht abtreten – noch entgegensteht, ist eine gewisse durchgängige Blutarmut des hier Gebotenen. Klar entsteht bei den Namen Mikael Erlandsson und Andy Malecek bzw. ihrer…

  • Eric Martin – Destroy All Monsters

    Die Stimme von Mr. Big hat ja nie aufgehört, groß daher zu kommen – tatsächlich war das letzte, vierte Soloalbum „I’m Going Sane“ einer der größeren Erfolge des Sängers. Nun also „Destroy All Monsters“, wobei es hier laut Eric Martin weniger um ein hollywoodeskes „Es bewegt sich durch die Luftschächte“ als vielmehr um das Abmurksen…

  • Compilation – Mr. Big: Influences And Connections, Volume One

    Mit „Influences & Connections“ hat Frontiers eine Serie von „Hintergrund“-CDs aufgelegt, die erfrischend anders zu werden verspricht, als die sattsam bekannten „Tribute to…“-Abzocker-Scheiblein. Der Ansatz: Von Bands und Künstlern, die nachweislich Spuren in der Musikhistorie hinterlassen (haben), werden befreundete oder beeinflusste oder – jetzt kommts – beinflusst habende Musiker gebeten, die wichtigsten Stücke der titelnden…

  • Sophia – People Are Like Seasons

    Platte der Woche KW 03/2004 Aus marketingtechnischen Erwägungen erstmals auf einem neuen (größeren) Label bietet uns Robin Proper-Sheppard auf dem mittlerweile vierten Sophia Album eine Abkehr vom bisherigen Konzept. Zwar zählen die drei ersten Tracks des Albums zum perfektesten, was Robin in Bezug auf die bisherige Laufbahn (melancholische bis destruktive Balladen mit sehnsüchtigem Timbre) bislang…

  • Maxeen – Maxeen

    Sie werden von vielen – mal wieder – als das nächste große Ding gehandelt. Und obwohl Maxeen nicht wirklich Neues bieten, könnte das tatsächlich stimmen: Maxeen erobern die Welt. Wenn vermutlich auch nur die kleine, gemütliche Welt der Stromgitarren.Das Trio Tom Bailey (Bass und Gitarre), Jay Skowronek (Schlagzeug) und Shannon McMurry (Gitarre) hat es geschafft,…

  • Powderfinger – Vulture Street

    Powderfinger werden daheim im Land der Känguruhs und Koalabären mit Auszeichnungen buchstäblich überhäuft. Für ihr letztes Album „Odessy Number Five“ – das erste, das man hierzulande problemlos bekommen konnte – hagelte es Preise, u.a. für bestes Album-Cover, beste Band, beste Single (für das in der Tat sehr schöne „My Happiness“), bestes Album und und und.…

  • Paris – Yellow Eden

    Um gleich allen Verwechslungen aus dem Weg zu gehen: Nein, Westcoast-Rapper Paris hat sich nicht geschlechtsumwandeln lassen und macht jetzt nicht in Sachen Indie-Pop, denn Paris sind aus Schweden. Paris, die Band, that is. Annika Mellin (Gesang, Gitarre), Emma Nylen (Gesang, Keyboards), Mattias Svensson (Bass) und Johan Efraimsson (Schlagzeug) sehen nicht nur aus wie die…

  • Delta Goodrem – Innocent Eyes

    Alle Freunde der härteren Gangart mögen hier mal bitte weglesen! Nach Kylie Minogue, Natalie Imbruglia und Holly Valance ist Delta Goodrem nun bereits der vierte Exportschlager aus dem Land „unten unter“, der u.a. der TV-Soap „Neighbours“ entsprungen ist. Delta ist dabei so etwas wie der personifizierte Pop-Traum. Das Wunderkind wurde bereits im Alter von 15…

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