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  • Mark Olson And The Creekdippers – Creekdippin‘ For The First Time

    Wir schreiben das Jahr 1995. Uncle Tupelo und die von ihnen begründete „No Depression“-Bewegung haben dem Country fernab von volkstümelndem Schlager einen Platz im Underground geschaffen und das neue Alternative-Genre bringt eine Menge kreativer und teils auch recht erfolgreicher Interpreten und Formationen hervor. Eine davon sind die Jayhawks, die mit ihrem „Tomorrow The Green Grass“-Album…

  • Ryan Adams – Rock’n’Roll

    Platte der Woche KW 44/2003 Um es kurz zu machen: Diese Scheibe hält, was sie im Titel verspricht. Ryan Adams lässt dieses Mal den sensiblen Songwriter zu Hause, und haut mächtig auf die Pauke. Dabei greift er zu Mitteln, die die Freunde klassischer Sounds bereits vergrämen könnte, denn seine momentane Version vom Rock’n’Roll ist näher…

  • The Darkness – Permission To Land

    Es ist nun wirklich keine Binsenweisheit, dass viele Bands mit ihrer Musik hoch hinaus wollen. Im Fall von The Darkness läuft das Ganze ähnlich ab, aber auf einem anderen Gebiet, denn Sänger Justin Hawkins schaukelt sich musikalisch mit dem hoch, was gottgegeben ist: Der Stimme! Kein Wunder, dass das Debütalbum „Permission To Land“ der englischen…

  • Van Morrison – What’s Wrong With This Picture?

    „Gar nichts!“, wäre die richtige Antwort auf die durch den Titel der CD gestellte Frage. Van Morrison, der nun wirklich jeden Stil ausprobiert hat, auf den er im Laufe seiner Dekaden andauernden Karriere einmal Lust hatte, kann es sich leisten, jetzt im Alter das zu tun, was er gerade am liebsten mag. Und das ist…

  • The Undertones – Get What You Need

    Irgendwann kriechen sie alle wieder aus ihren Löchern. Nachdem das, was die Undertones-Members nach ihrer Auflösung so peu a peu von sich gaben – Feargal Sharkey solo, The Assembly, That Petrol Emotion, Rare (um nur einiges zu nennen) – nicht immer so reüssierte, wie sich die Iren das vielleicht vorgestellt hatten, entschloss man sich vor…

  • Machine Head – Through The Ashes Of Empires

    Wir alle können sie noch ganz deutlich vor unserem geistigen Auge sehen, die beiden brennenden Zwillingstürme des World Trade Centers, die am 11. September vor rund zwei Jahren Ziel eines bis dahin noch nie dagewesenen Terroranschlags mittels zweier gekaperter Flugzeuge wurden. Ein schwerer Schlag, der in den foldenden Wochen die Medien beherrschte und die gesamte…

  • R.E.M. – In Time / In View – The Best Of R.E.M. 1988-2003

    Dass es der Band leicht gefallen sei, die Songs für das erste offizielle Best-Of-Album zusammenzustellen, meinte Peter Buck zu der neuen Scheibe – und sagt damit etwas ganz anderes als die meisten Leute in seiner Position es getan hätten. Was auch damit zusammenhängt, das R.E.M. anders sind als vergleichbare Acts. Jemand hat es mal so…

  • Tiamat – Prey

    Wenn man in der richtigen Stimmung dafür ist, sind Tiamat-Alben eine sichere Mitschwing-Bank. Jenseits dieser glücklichen Fügungen wird man sich über viele Gestelztheiten von Johan Edlund & Co. allerdings entweder amüsieren oder ärgern. „Prey“ hat das Potenzial, all dies in 55 Minuten Laufzeit zu evozieren.Das Album wirkt durch die eingestreuten, kurzen instrumentellen Brücken und bruchlose…

  • NFD – Break The Silence EP

    Das letzte Album von den legendären Fields Of The Nephilim, „Fallen“, dürfte bei vielen Fans die Erwartungen, die sie vor Veröffentlichung des Albums der 80er Jahre Combo gegenüber hegten, nicht erfüllt haben. Der Release-Termin wurde wegen Streitigkeiten zwischen Plattenfirma und Band, die das Album lieber nicht rausbringen wollte, immer weiter verschoben. Die Spannung stieg ins…

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