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  • Buster Shuffle – Go Steady

    Manchmal kann man gar nicht so viel zu einem Album sagen. Weil das Album alles selber sagt. Weil alles gesagt ist. Buster Shuffle. Ska, Pub, Punk, Soul, Pop. Man kann alles, macht alles und macht es auch hier wieder nahe der Perfektion. Bitte tanzen Sie jetzt und träumen Sie von besseren Zeiten. Vielen Dank und…

  • Vanessa Wagner – Study of the Invisible

    Die klassische französische Pianistin Vanessa Wagner gehört zu den wenigen Vertreterinnen ihrer Zunft, die sich regelmäßig Genre-übergreifenden Projekten aus den Bereichen Elektronik Ambient verpflichtet fühlt (zuletzt 2016 mit dem mexikanischen Avantgardisten Murcof) und sich selbst als klassische Pianistin einer breiten Palette von Ausdrucksmöglichkeiten zwischen orchestraler, kammermusikalischer, avantgardistischer und ihrem Spezialgebiet, minimalmusikalischer Stilistiken bedient. In diesem…

  • Billy Bio – Leaders And Liars

    Vier Jahre sind vergangen, jetzt legt Billy Graziadei mit einem zweiten Solo-Album nach. Und wieder feiert man es als Freund von Biohazard und frühem Ostküsten-Hardcore. Wobei „Leaders And Liars“ wie schon „Feed The Fire“ kein reinrassiges Punishment 2.0 ist. Graziadei tobt sich auch hier wieder ein wenig aus. Da gibt es einen satten Thrash Metal-Einfluss…

  • toechter – Zephyr

    Was könnte man denn mit Cello, Violine und Viola außer Kammermusik sonst noch machen? Diese Frage müssen sich Marie-Claire, Lisa Marie Vogel und Katrine Grarup Elbo gedacht haben, als sie das Experimental-Trio toechter ins Leben riefen. Und um es gleich zu sagen: Dabei ist ist ihnen dann Vieles eingefallen, auf das Andere einfach noch nicht…

  • Bart Davenport – Episodes

    Bereits anlässlich von Bart Davenports zweiter Solo-LP „Game Preserve“ von 2003 ließen wir uns zu der Aussage hinreißen, dass diese klänge wie „das Re-Issue einer obskuren, verschollenen Westcoast-Scheibe von 1967“. Ungefähr 20 Jahre nach Beginn von Barts Solo-Karriere und mindestens sechs eigene Alben später ist das im Grunde genommen immer noch ganz ähnlich. In seinem…

  • The Jeremy Days – Beauty In Broken

    Als The Jeremy Days 1988 ihr „Brand New Toy“ veröffentlichten, hörten die einen lieber waschechten Pop und Michael Jackson, andere Hardrock, Hosen und Hair Metal und ein paar wenigen standen auf Indie, Rock und den coolen Shit, den niemand kannte. The Jeremy Days gehörten, so sagt es die Erinnerung, irgendwie nirgends dazu. Der Song wurde…

  • The Hanging Stars – Hollow Heart

    Manchmal kommt es auf eine Perspektivänderung an. Anstatt sich – wie gewohnt – damit zu begnügen, auf den Studio-Alben die Faszination einer Live-Jam-Session einzufangen, entschlossen sich die Londoner Hanging Stars dieses Mal, das neue Werk auf Einladung in Edwyn Collins‘ Studio in den schottischen Highlands einzuspielen und mit komplett fertiggestellten Songs und einem festen Konzept…

  • Midlake – For The Sake Of Bethel Woods

    Platte der Woche KW 11/2022 Fast zehn Jahre gab es kein Lebenszeichen mehr von Midlake – jener Band aus Denton. Texas, die sich spätestens 2006, mit der Veröffentlichung des zweiten Albums „The Trials Of Van Occupanther“, in die Herzen aller Freunde klassischer Artpop und Americana-Prog-Sounds gespielt hatte (falls es solche überhaupt gibt). Nicht eben geradlinig…

  • The Pictish Trail – Island Family

    Johnny Lynch gehört zur Gruppe der schottischen Sonderlinge wie z.B. James Yorkston und Malcolm Middleton (mit denen er auch gelegentlich zusammen musizierte) und ist seit 2002 unter dem Pseudonym The Pictish Trail tätig. Zusammen mit seiner Partnerin Sarah Boden und den gemeinsamen Kindern residiert Lynch auf der Insel Eigg in den Hebriden, wo er auch…

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