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  • Pitchshifter – Bootlegged, Distorted, Remixed & Uploaded

    Das zweitschönste Geschenk nach einem Sixpack mit anhängender Pitchshifter-Konzertkarte (nach der Farewell-Tour leider eh illusorisch) könnte für die Core-Fraktion wohl dieser immerhin Doppel-Pack sein. Geboten wird hier auf CD 1 zunächst sehr authentisch eingedoste Livehysterie (52 Minuten eines 2002er Gigs in London, direkt aus dem Mischpult mitgeschnitten), die mit „Triad“, „Eight Days“, „What’s In It…

  • Eleni Mandell – Country For True Lovers

    Der Titel dieses neuen Albums der musikalisch ansonsten in ganz anderen Gefilden angesiedelten Chanteuse aus Los Angeles sagt eigentlich schon alles aus: Es gibt traditionellen, reinrassigen ursprünglichen Country (nix Alt!) im Stile der großen Vorbilder: Patsy Cline, Tammy Wynette, Loretta Lynn hört man z.B. heraus. Das gelegentliche Merle Haggard-Cover darf auch nicht fehlen und jedweder…

  • Carolyn Breuer – Serenade

    Die Liner-Notes zu Carolyn Breuers neuem Album „Serenade“ schreibt kein geringerer als Branford Marsalis – und sagt, dass der einzig objektive Weg, sich Carolyns Musik zu nähern der ist, sich die Scheibe unvoreingenommen anzuhören. Was äußerst banal klingt, macht aber Sinn. Denn so richtig kann man den Charme dieser Scheibe nicht in Worten fassen. Carolyn…

  • Mors Principium Est – Inhumanity

    Wer findet, Death Metal sei destruktiv, schleppend, eintönig und primär stimmungstötend, könnte sich von Mors Principium Est lügen strafen lassen! Die sechs jungen Finnen hauen dem Hörer mit ihrem erfrischenden Debüt „Inhumanity“ einen Brocken Musik ums gespitze Ohr, der vielleicht nicht gerade geeignet scheint, den Altvorderen zum gerade begangenen Muttertag unters Kopfkissen geschmuggelt zu werden,…

  • Anorak DS – An einem Tag im Mai

    Anorak DS kommen aus Berlin und machen, wer hätte es geahnt, deutschsprachigen Pop. Den Begriff „Berliner Schule“ braucht man in diesem Zusammenhang allerdings nicht zu strapazieren, zu deutlich sind vielmehr die Bezüge zu Hamburger Vorbildern. Und genau da beginnt das Problem dieser Veröffentlichung. Wo es Teilen der Berliner Szene gelungen ist, sich von der Rock…

  • Native Instinct – First Born

    Erste Hürde: Um das Cover wirklich goutieren zu können, muss man wohl mit wirklich sehr speziellem Humor gesegnet sein, der unsereinem grad völlig abgeht, sei’s drum. Zweite Hürde: Verprellte Erwartungshaltung – wer so mit „666“-Tattoos und Teufelshörnchen rumaast, sollte doch vielleicht auch irgendwo irgendwie mal ein Black Metal-Nümmerchen auf dem Ticket haben – findet bei…

  • Naer Mataron – River At Dash Scalding

    Mit „River At Dash Scalding“ legen die drei griechischen Schwarzmetaller seit 1998 bereits ihr viertes Album vor. Das Trio, das sich der Unterwelt laut Booklet (siehe hierzu auch die schön gemachte Website) mit Bodypainting und äußerst martialischem Auftreten präsentiert, zeigt keinerlei Ermüdungserscheinungen und ist offenbar bestrebt, auch mit dem vorliegenden Brutalo-Exponat den Sold Out-Status der…

  • Miles – Don’t Let The Cold In

    Und zu denken, dass die Jungs mal als reine Brit-Pop-Emulation begonnen haben! Miles sind in dem Sinn eine der besten deutschen Bands, als dass sie sich kontinuierlich weiter entwickeln. Wer die Band (jetzt mit der neuen Bassistin Nina) beispielsweise auf der letzten PopKomm live gesehen hat, den wird der doch recht ruppige Ansatz bei einigen…

  • Even Vast – Outsleeping

    Alles klar, ein Raritäten-Demo von The Gathering! Doch Nixen, Even Vast (engl. etwa: „genauso riesig“) sind eine sich durch die Vorformation Chaos And Technocracy bereits seit ’92 herleitende italienische Gothic-Combo. Unter jetzigem Namen ist man seit ’98 zugange, dennoch ist Outsleeping erst das zweite Album der Stiefelmetaller. Schlafmützig oder nur gut ausgeschlafen?Wie mans nimmt: Wie…

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