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  • Buzzcocks – Buzzcocks

    Buzzcocks – Buzzcocks

    Die Buzzcocks waren immer diejenige des ursprünglichen Ur-Punk-Triumvirats (The Clash, The Sex Pistols) die am wenigsten auf die Karte des…

  • Knabenkraut – True Love Can Wait

    Knabenkraut – True Love Can Wait

    Man glaubt es kaum, dass es sowas im Jahre 2003 noch gibt. Knabenkraut nennt sich die Hamburger Combo um Oliver…

  • Bridge And Tunnel – The Great Outdoors

    Bridge And Tunnel – The Great Outdoors

    „The Great Outdoors“, das klingt nach Lagerfeuer und gegrillten Marshmellows, nach Rückzug, Reinigung und dem guten einfachen Leben. Einiges davon…

  • Satirnine – Void Of Value

    Satirnine – Void Of Value

    „Void Of Value“, der Debüt-Output der schwedischen All-Girls-Band Satirnine ist ein echter Kracher. Ganz in der Tradition von Sahara Hotnights…

  • Children Of Bodom – Hate Crew Deathroll

    Children Of Bodom – Hate Crew Deathroll

    Diese Kinder (von Death Metal-Hassern auch schon mal zärtlich C. of Boredom genannt) haben immer noch Freund Hein mit der…

  • Daniel Lanois – Shine

    Daniel Lanois – Shine

    Was genau den legendären Produzenten, der im Laufe seiner Karriere mehr Superstars veredelte, als mancher von denen Egos im Schrank…

  • Ray Wilson – Change

    Ray Wilson – Change

    Vorsicht – in Mr. Wilsons Musik kann man sich regelrecht verknallen. Der ehemalige Vorstand der Alterno-Band „Stiltskin“ (Album „The Mind’s…

  • Saliva – Back To Your System

    Saliva – Back To Your System

    49 Minuten In-die-Fresse-Nu Metal von selbst fürs Ghetto zu bösen Jungs – bräuchte niemand zu interessieren, wenn das (so vom…

  • The Berserkerz – River Deep Action High

    The Berserkerz – River Deep Action High

    Huch, läuft die Platte etwa mit der falschen Geschwindigkeit? Diese Frage sei aus zwei Gründen erlaubt. Zum einen gibt’s diesen…

  • Buzzcocks – Buzzcocks

    Die Buzzcocks waren immer diejenige des ursprünglichen Ur-Punk-Triumvirats (The Clash, The Sex Pistols) die am wenigsten auf die Karte des Dilettantismus setzten. Insofern wundert es dann wenig, dass diese neue Scheibe – obwohl sie zugegebenermaßen auch ca. 1978 hätte erscheinen können – diese Tradition brav fortsetzt und vor allen Dingen den griffigen Pop-Song ins Zentrum…

  • Knabenkraut – True Love Can Wait

    Man glaubt es kaum, dass es sowas im Jahre 2003 noch gibt. Knabenkraut nennt sich die Hamburger Combo um Oliver Goetzl. Nicht genug damit, dass selbiger uns als Macher des Indiepop-Labels Marsh-Marigold mit so feinen Bands wie Busch oder 5 Freunde beglückt hat. Auch seine eigene Band, nach einer heimischen Orchideenart benannt, überrascht und überzeugt…

  • Bridge And Tunnel – The Great Outdoors

    „The Great Outdoors“, das klingt nach Lagerfeuer und gegrillten Marshmellows, nach Rückzug, Reinigung und dem guten einfachen Leben. Einiges davon findet sich auch in den zehn Tracks des dritten Studioalbums des Quartetts, das von London aus Innenleben und Außenwelt musikalisch erkundet. Aufrichtige akustische und verzerrte Gitarren, gedämpfte Streicher und Pianos sowie der unprätentiös zurückgenommene Gesang…

  • Satirnine – Void Of Value

    „Void Of Value“, der Debüt-Output der schwedischen All-Girls-Band Satirnine ist ein echter Kracher. Ganz in der Tradition von Sahara Hotnights oder den Donnas brettern die vier Damen durch ihr Repertoire. Im Gegensatz zum Titel („Ambivalent Song“) erweist sich der erste Song als dreckiger Rock N Roll-Knaller, der dynamisch nach vorne rockt. Von wegen ambivalent! Und…

  • Children Of Bodom – Hate Crew Deathroll

    Diese Kinder (von Death Metal-Hassern auch schon mal zärtlich C. of Boredom genannt) haben immer noch Freund Hein mit der Sense auf dem Cover – auch wenn der Reaper heuer ganz in blutrot getaucht wurde. Und die Jungs spielen immer noch Höchstliga-Melodic Death – auch wenn diesmal einige wenige Experimente gewagt wurden. So zeigt der…

  • Daniel Lanois – Shine

    Was genau den legendären Produzenten, der im Laufe seiner Karriere mehr Superstars veredelte, als mancher von denen Egos im Schrank hat, dazu veranlasst, hin und wieder Scheiben unter eigenem Namen aufzunehmen, kann nur gemutmaßt werden. Ist es die Sorge, sich beim Tummeln mit U2, Bob Dylan, Peter Gabriel, Emmylou Harris oder den Neville Brothers künstlerisch…

  • Ray Wilson – Change

    Vorsicht – in Mr. Wilsons Musik kann man sich regelrecht verknallen. Der ehemalige Vorstand der Alterno-Band „Stiltskin“ (Album „The Mind’s Eye“ – Single Hit „Inside“, bekannt aus der Levi’s Reklame) wurde bekanntlich ’96 als sowohl Segen wie Fluch zunächst als Phil Collins-Nachfolger bei Genesis verpflichtet und dann noch unzeremoniöser wieder gefeuert. Seit vergangenem Jahr läuft…

  • Saliva – Back To Your System

    49 Minuten In-die-Fresse-Nu Metal von selbst fürs Ghetto zu bösen Jungs – bräuchte niemand zu interessieren, wenn das (so vom Opener „Superstar II“ trügerischerweise nahegelegt) die ganze Wahrheit und Josey Scott und seine Ghettoblaster-schleppenden Muskelbergkollegen nicht so leidenschaftliche und gute Musiker wäre(n). Vielleicht noch mehr als beim Vorgänger „Every Six Second“ (Gaesteliste.de berichtete) gelingt hier…

  • The Berserkerz – River Deep Action High

    Huch, läuft die Platte etwa mit der falschen Geschwindigkeit? Diese Frage sei aus zwei Gründen erlaubt. Zum einen gibt’s diesen Tonträger ausschließlich als 180-Gramm-Vinyl-Version, zum anderen gehen die Holländer gleich beim ersten Track mit einer Geschwindigkeit und Power zu Werke, die die LPs vieler anderer Combos selbst auf 45 UpM nicht entwickeln. Das Wort „Handbremse“…

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