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  • O.S.I. – Office Of Strategic Influence

    Dieses Album ist so etwas wie eine Geschichtskorrektur: Ursprünglich hätte dem Vernehmen nach Fates Warning-Mastermind Jim Matheos (statt dem Blumenkönig Roine Stolt) der Gitarrist des transatlantischen Best of Breed-Progmetal-Projekts Transatlantic sein sollen. Dies kam bekanntlich anders, but here goes O.S.I. (Office Of Strategic Influence), and they are going terribly strong: Die Besetzung besteht im Kern…

  • Manta Ray – Estratexa

    Manta Ray gehen ohne Zweifel als Progressive Rock durch, ohne jedoch dabei den Ballast mit sich herumzuschleppen, mit dem so viele Bands des Genres zu kämpfen haben. Auch wenn vereinzelt Stimmen zum Einsatz kommen, ist „Estratexa“ – übrigens verpackt in ein wirlich formschönes DigiPak-Cover – doch von der Herangehensweise ein Instrumentalalbum, das streckenweise so klingt…

  • Mambo Kurt – Ekstase – The Return Of The Alleinunterhalter Vol. 4

    Mambo Kurt ist wie ein Witz. Beim ersten Hören lacht man sich weg, bei zweiten wird geschmunzelt und wenn man ihn ein drittes Mal hört, ist es nur noch langweilig. So ist es auch beim neuen Mambo-Werk, wenn der Alleinunterhalter mit den goldenen Sonnenbrillengläsern Hits aus Rock und Pop durch den Schlagerwolf dreht.Natürlich ist es…

  • Lita Ford – Greatest Hits Live

    Die schönsten Pausen sind Lita: Frau Ford ist die Runaway-Gitarristin mit dem widerspenstigen Haarschopf und der typischen „Women-in-AOR“-Stimme à la Girlschool, Alannah Myles oder (schon gewagterer Vergleich) Lee Aaron.Das in den Staaten seit drei Jahren verfügbare „Greatest Hits Live“ bietet nun genau, was die Packung verspricht – alle mehr oder weniger großen Hits der Dame,…

  • Hawksley Workman – (Last Night We Were) The Delicious Wolves

    Jemanden einen Exzentriker zu nennen ist gemeinhin kein Kompliment. Im Falle von Hawksley Workman ist das etwas anders. Denn obwohl der junge Mann, das ist spätestens nach dem ersten Track, „Striptease“, klar, ohne jeden Zweifel ziemlich exzentrisch ist, macht er sich seinen Eigensinn auf ähnlich gekonnte Art wie vor ihm Radiohead, Sparks oder sogar David…

  • Evergrey – Recreation Day

    Der ewiggraue ’01er Vorgänger „In Search Of Truth“ der Schweden hing die Latte so derartig hoch in den Prog-Olymp, dass ein Scheitern eigentlich vorprogrammiert schien. Ja, denkste, „Recreation Day“ ist tatsächlich genauso gut geworden, mit ganz ähnlichen Stärken, ohne sich jedoch zu wiederholen. Gut, der Opener „The Great Deceiver“ greift Züge von „The Masterplan“ aus…

  • Emperor – Scattered Ashes – A Decade Of Emperial Wrath

    Wenn musikalische Qualität auch nur irgend etwas mit Moral zu tun hätte, liefen Ihsahn und Samoth von Emperor äußerste Gefahr, vom Johannes dem Soundsozuvielten demnächst heilig gesprochen zu werden. Da der oben angesprochene Zusammenhang jedoch wohl simpel nicht besteht und die Musiker in concreto wohl eher als extrem böse Jungs anzusprechen sind, wird es mit…

  • Cursive – The Ugly Organ

    Cursive-Mastermind Tim Kasher spielt auch bei The Good Life. Ted Stevens ist sonst bei Lullaby For The Working Class aktiv. Als Gäste finden sich hier diverse Musiker von The Faint und Bright Eyes. Müssen wir noch mehr sagen? Nebraskas Finest sind hier am Werk – und das kann sich hören lassen! Auch wenn er sich…

  • Canned Heat – Friends In The Can

    Wer bei Canned Heat an den Megahit „Going Up The Country“, an „On The Road Again“, „Let’s Work Together“ oder sogar noch an den Abräumer vor dem Herrn „Woodstock Boogie“ denkt, liegt schon mal goldrichtig. Heute bestehen Canned Heat aus „Adolfe de la Parra“ (drms, voc), Dallas Hodge (guit, voc), Stanley Behrens (hca, hrns, voc)…

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