Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Econoline – Music Is Stupid

    Wie so viele englische Releases in letzter Zeit klingt auch dieser Longplayer von der Insel so ganz und gar nicht britisch. Vielmehr sind es hier amerikanische Vorbilder aus dem Hause SST, die die Jungs um Sänger Ian Scanlon in ihrem Plattenschrank hatten. Und was zu einem langweiligen Aufguss hätte werden können, ist im Falle von…

  • Easyworld – This Is Where I Stand

    Erst zwei Jahre spielen Dav Ford, Glenn Hooper und Jo Taylor zusammen. Die Band nennt sich Easyworld und hat es geschafft, ohne Plattenvertrag eine durchweg erfolgreiche Single aufzunehmen. Danach kam ein Mini-Album beim hippen englischen Indie-Label Fierce Panda. Die Weichen waren demnach gestellt. Nun liegt also das Debütalbum mit dem programatischen Titel „This Is Where…

  • The Bangles – Doll Revolution

    Platte der Woche KW 09/2003 Als die Continental Drifters vor zwei Jahren zum letzten Mal in Deutschland waren, erzählte uns Vicky Petersen bereits von den Plänen, eine Bangles Reunion auf die Beine zu stellen. Das Argument war dabei recht einleuchtend: Die Mädels wollten endlich einmal einen Hit produzieren, den sie selbst geschrieben haben. Nun, mit…

  • DAF – Fünfzehn neue DAF Lieder

    Schon klar, DAF sind dagegen. „Wenn der Sheriff reiten geht, reiten alle mit.“ Der Sheriff ist George W. Bush, und wer das bis dahin immer noch nicht kapiert hat, dem hilft der Untertitel des Songs „Antiamerikanisches Lied“. War die Deutsch-Amerikanische Freundschaft nicht einmal eine Band, die vor allem durch Undurchschaubarkeit, durch die Fähigkeit, den Hörer…

  • Erlend Oye – Unrest

    Pah! Diese Scheibe kommt überhaupt nicht so unerwartet und überraschend, wie man vermuten könnte. Schon bei den Interviews zum Kings Of Convenience-Debüt „Quiet Is The New Loud“ überlegte Erlend Oye, wie er denn fürderhin seinem Songwriting neue Dimensionen hinzufügen könne (angesichts der doch begrenzten Möglichkeiten, dem akustischen Songwriting neue Akzente abgewinnen zu können). Zwar träumte…

  • The Cable Car Theory – Fables And Fictions Of The Human Condition

    Die CD ist durchgelaufen. Jetzt herrscht Stille. Zufriedene Stille. Begeistert und beeindruckt hockt man schweigend und sich nicht bewegend vor der Anlage, lässt die Klänge nachhaltig auf sich wirken und überlegt, was man da denn wohl gerade genießen durfte. Man drückt noch einmal die Play-Taste und nach sechs Songs und 14 Minuten und 42 Sekunden…

  • HGH – Seb’s Hotel

    HGH stand ja ursprünglich für Haugen / Gebhardt / Hagfors – den drei norwegischen Recken, die mit ihrem überraschenden Debüt „Pignoise“ endgültig bewiesen, dass es Nordmänner gewesen sein mussten, die einst den amerikanischen Kontinent entdeckten. Denn so selbstverständlich, wie dieses Trio die amerikanischen Musiktraditionen auf akustischer Basis verquickte, hatte man das selbst von jenseits des…

  • Sally Crewe & The Sudden Moves – Drive It Like You Stole It

    Der Titel dieser Scheibe ist Programm: Die Engländerin Sally Crewe fabrizierte mit ihren Mitstreitern – 2/3 der US-Band Spoon – einen Tonträger, auf dem es in jeder Beziehung um das schnelle Bewegen geht – sei es von Autos (gestohlen oder nicht) oder aber von Beziehungen oder aber von Rhythmen. Denn das, was Sally & Co.…

  • Kay Hanley – Cherry Marmalade

    Kay Hanley war die Sängerin von Letters To Cleo, sie war die Stimme von Rachael Leigh Cook im Film „Josie And The Pussycats“ und ist eine angesehene Persönlichkeit der Bostoner Indie-Rock-Community. Bei uns hat das bisher niemanden großartig interessiert, was sehr schade ist, denn auf ihrem – in ihrer amerikanischen Heimat bereits auf viel Gegenliebe…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.