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  • Greg Weeks – Slightly West

    Aus Rochester, einer Kleinstadt im Staate New York, stammt er und hat in den USA mit einigen auf Kleinstlabels veröffentlichten Platten schon einigen Staub im Folk- und Psychedelic-Underground aufgewirbelt. Auf dieser EP des umtriebigen spanischen Acuarela-Labels – aufgenommen in Calvin Johnsons legendärem Dub Narcotic-Studio – gelingt dem Amerikaner das Kunststück, musikalisch gleich eine Handvoll erklärter…

  • McDonald And Giles – McDonald And Giles

    Hier müssen eigentlich nur hörige Untertanen des Crimson King weiterlesen. Und Freunde gediegenen 60s-to-70s Progrock, die aber könnt’s wirklich interessieren: Der King Crimson-Kontinent kann ja trotz seiner beeindruckenden Grösse als einigermassen gut erforscht angesehen werden, dennoch gibt es Perlen, die bislang den Sprung ins CD-Zeitalter entweder noch nie geschafft hatten oder sogar als CD schon…

  • The Peepshows – Refuge For Degenerates

    The Peepshows haben sich verändert. Und nach dem ersten Hören war das sehr enttäuschend. Nach dem zweiten auch und nach dem dritten erst recht. Dabei klangen die neuen Nummern auf der Heart Attack Tour so fantastisch. Das war live, jetzt kommen sie aus der Konserve. Vorbei die Zeiten, als die Schweden noch schmutzigen, öligen, lauten…

  • Departure – Corporate Wheel

    Departure mit neuem Sänger Timothy Lewis klingen bisweilen mehr nach den guten alten Journey (und deren Sicherungskopie Frontline) als die heute aktiven Journey-Überbleibsel selbst. Schadet ja auch nichts, im Gegenteil, AOR-Fanatics wird’s sogar freuen. Und in der Tat müssten Songs wie der Opener „Listen To What I Say“ größtmöglich rauskommen, wenn man sie in einem…

  • Sinner – There Will Be Execution

    Lange hatte Bandboss Mat Sinner aufgrund der erfreulichen Nachfrage, der sich seine Zweitband Primal Fear ausgesetzt sah, wenig Zeit für die Band, mit der bereits vor zwanzig Jahren die liebe „Sünderei“ begann und teils Hardrockgeschichte geschrieben wurde. Wie schade das wirklich war, kann man sich nun anhand des ersten Albums seit 2000 überlegen.Von alters her…

  • Compilation – Pop Punk Loves You

    Herrlich, eine schöne Platte für Entdecker und Neugierige, die nicht genug von Punk- bzw. Pop-Punk bekommen können. Auf der wirklich gelungenen Compilation tummeln sich nämlich insgesamt 25 Bands, von denen sich bisher nur wenige einen Namen in unseren Breitengeraden gemacht haben. Klar, die Donots, die mit dem nicht mehr ganz so aktuellen „Superhero“ vertreten sind,…

  • Zinny J Zan – City Boy Blues

    „They never come back“, heisst es u.a. beim Boxen. Mal sehen, ob der „Stockholm City Boy“ Zinny J Zan hiermit diese alte Binse Lügen strafen kann. Zu gönnen wär’s ihm, denn der vormalige Sänger von u.a. Easy Action, Shotgun Messiah und Zan Clan wurde durch diverse Schicksalsschläge, die ihn und seine Familie trafen längere Zeit…

  • Compilation – Wanna Buy A Craprak?

    Car? Crap? Craprak? „Piece of crap“ schießt es unweigerlich in den Sinn. Eben diese Assozoation verbietet sich zwar bei dem hier vorliegenden Sampler aus dem Hause Carpark. Die elektronische Welt aber ist auch hier nicht anders gestaltet wie bereits so oft zuvor. Vor allem ist sie (unter strikter Vermeidung aller Ansätze von Melodien) eines: flach…

  • Old Man’s Child – In Defiance Of Existence

    Der alte Mann und das Kind: Kein Hemingway-Klassiker, sondern einer von Norwegens würdigsten Vertretern des melodisch-epischen Black Metals (vgl. für Details zu dieser Musik- und Kirchenfeindebewegung z.B. die „Lords Of Chaos“-Besprechung auf Gaesteliste.de). Schon seit dem Demo „In The Shades Of Life“ (als gleichfalls empfehlenswerte Split-CD mit Dimmu Borgir wiederveröffentlicht) waren die Talente von Sänger,…

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