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  • Dream Evil – Evilized

    Dream Evil – Evilized

    Ein kalkulierter Aufsprung auf den Hammerfall-Erfolgszug? Hätte man anlässlich des Vorgängers „Dragon Slayer“ ja durchaus annehmen können. Trotzdem ist für…

  • Shadows Fall – The Art Of Balance

    Shadows Fall – The Art Of Balance

    Eine köstliche Mogelpackung: Wer sich unvorbereitet den ersten Takten von „The Art Of Balance“ aussetzt, muss annehmen, „nur“ ein weiteres…

  • Jasmin Tabatabai – Only Live

    Jasmin Tabatabai – Only Live

    Eigentlich kann man diese Platte gar nicht negativ besprechen, ohne dass man zu hören bekommt, man hätte die üblichen Vorbehalte…

  • Four Star Mary – Welcome Home

    Four Star Mary – Welcome Home

    Was wäre ein Samstag ohne die typischen Collegeserien, die uns Woche für Woche aus unserer Welt entführen, um im Herzen…

  • Within Temptation – Mother Earth

    Within Temptation – Mother Earth

    Nanu, „Mother Earth“ ist doch schon seit zwei Jahren eine Zierde der „Oper meets Death Metal Grunts“-Abteilung nicht nur meines…

  • The Sea And Cake – One Bedroom

    The Sea And Cake – One Bedroom

    Das sechste Album von The Sea And Cake aus Chicago sei eleganter Pop, heißt es in der Info. Dem ist…

  • The 05 – Pretty Nonsense

    The 05 – Pretty Nonsense

    The 05 nennt sich das neueste Signing des Berliner IndiePop-Labels Firestation Tower Records. Und dass hier guter Geschmack vorherrscht, haben…

  • Soulhat – Experiment On A Flat Plane

    Soulhat – Experiment On A Flat Plane

    Auf dem musikalisch einfach nicht einzuordnenen Terminus Label gibt’s nun eine neuerliche Sonderheit. Soulhat – ein Projekt, das immerhin schon…

  • Palestar – Coming Up For Air

    Palestar – Coming Up For Air

    Britpop scheint bei jüngeren Bands aus deutschen Landen durchaus wieder en vogue zu sein. Neben deutschsprachigen Bands wie Garish oder…

  • Dream Evil – Evilized

    Ein kalkulierter Aufsprung auf den Hammerfall-Erfolgszug? Hätte man anlässlich des Vorgängers „Dragon Slayer“ ja durchaus annehmen können. Trotzdem ist für Dream Evil zwar nicht stilistisch, aber doch qualitativ die Hammerfall-Schublade allmählich etwas zu klein geworden. Ein gewaltiger Sprung nach vorne im Vergleich zum ebenfalls schon viel Vergnügen bereitenden letztjährigen Album lässt im direkten Vergleich nämlich…

  • Shadows Fall – The Art Of Balance

    Eine köstliche Mogelpackung: Wer sich unvorbereitet den ersten Takten von „The Art Of Balance“ aussetzt, muss annehmen, „nur“ ein weiteres Beispiel für Kreischcore US-amerikanischer Prägung im Player zu kreiseln. Obwohl ja doch nach einigen Takten bereits diese infam In Flames-mässigen melodischen Gitarren-Leads etwas zu verwirren beginnen. Und das Erstaunen setzt sich fort: „Destroyer Of Senses“…

  • Jasmin Tabatabai – Only Live

    Eigentlich kann man diese Platte gar nicht negativ besprechen, ohne dass man zu hören bekommt, man hätte die üblichen Vorbehalte gegenüber singenden Schauspielern bzw. schauspielernden Sängern. Und auch wenn das Erscheinungsdatum der Platte gut gewählt ist (Jasmin wurde unlängst Mutter und dürfte vermutlich in absehbarer Zeit nicht besonders häufig auf Leinwand oder Bühne zu sehen…

  • Four Star Mary – Welcome Home

    Was wäre ein Samstag ohne die typischen Collegeserien, die uns Woche für Woche aus unserer Welt entführen, um im Herzen doch ein bisschen amerikanisch zu sein und irgendwie immer mitzuleiden. Das Ganze wird dann immer als ein Cocktail aus bewegenden Bildern und toller Musik serviert. Eine Band, die sich schon durch die Etablierung in diversen…

  • Within Temptation – Mother Earth

    Nanu, „Mother Earth“ ist doch schon seit zwei Jahren eine Zierde der „Oper meets Death Metal Grunts“-Abteilung nicht nur meines Plattenschrankes? Stimmt schon, allerdings wurde die 2001er CD, die mit 54 Minuten plus einem CD-ROM-Track schon kein Fliegengewicht war, nochmals erheblich aufgepäppelt: Die 2003er Version bringt knapp 72 Minuten auf die Kampfrichterwaage. Das Plus wird…

  • The Sea And Cake – One Bedroom

    Das sechste Album von The Sea And Cake aus Chicago sei eleganter Pop, heißt es in der Info. Dem ist eigentlich wenig hinzuzufügen, denn es trifft exakt den Kern dessen, was Sam Prekop und seine Mannen aus der Chicagoer Inzest-Abteilung da betreiben. Allerdings darf man dieses Lob noch um einige Attribute ergänzen. „Spröde“, zum Beispiel.…

  • The 05 – Pretty Nonsense

    The 05 nennt sich das neueste Signing des Berliner IndiePop-Labels Firestation Tower Records. Und dass hier guter Geschmack vorherrscht, haben nicht zuletzt die Veröffentlichungen der Seaside Stars oder Arvidson bewiesen. Auch der Longplayer „Pretty Nonsense“ weiß vom ersten Takt an zu überzeugen. Die vier Österreicher, die in ihrer Heimat bereits u.a Paul Weller supporteten, erinnern…

  • Soulhat – Experiment On A Flat Plane

    Auf dem musikalisch einfach nicht einzuordnenen Terminus Label gibt’s nun eine neuerliche Sonderheit. Soulhat – ein Projekt, das immerhin schon seit 1990 existiert – hat sich der Grenzwanderung des „psychedelisch blues-basierte Funk“ verschrieben. Auf dem neuen Album (nach einer achtjährigen Pause) zeigen sich die Mannen um Kevin McKinney und Bill Cassis aber zum Glück weniger…

  • Palestar – Coming Up For Air

    Britpop scheint bei jüngeren Bands aus deutschen Landen durchaus wieder en vogue zu sein. Neben deutschsprachigen Bands wie Garish oder Sternbuschweg gibt es jedoch auch einige, die sich der englischen Sprache bedienen. Nova International, Atomic oder Palestar etwa. Letztere hat jüngst mit „Coming Up For Air“ eine beeindruckende EP veröffentlicht, mit der die vier Leipziger…

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