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  • Taxiride – Garage Mahal

    Vier junge Menschen aus Melbourne machen Musik. Schon etwas länger. Vor zwei Jahren erschien ihr Debüt „Imaginate“, das dafür sorgte, dass das Quartett von Downunder sogar als Support von Tina Turner das altehrwürdige und inzwischen leider abgerissene/umgebaute Wembley Stadion beschallte. Das besagt zumindest der Waschzettel des Labels, und man darf vermuten, dass das unter „Besondere…

  • Avanitas – Avanitas 2002

    Name ist (hier köstlicher) Schall und Rauch, denn diese CD-Single mag ja als „Demo“ vertrieben werden, ist aber immerhin vom Rage-ÜBER-Gitarristen Victor Smolski produziert und deklassiert locker etliches, was heutzutage von Major Companies so in die Regale gedengelt wird. Geboten wird eine recht eigenständige Spielart von rauem, drängenden Powermetal, die stark vom Organ des Sängers…

  • Heaven’s Cry – Primal Power Addiction

    Nach dem gut beleumundeten Vorgänger „Food For Thought Substitute“, der ja schon von ’96 herrührt, wurde dieser Zweitling von einigen bereits sehnsüchtig erwartet. Was haben sie von „Primal Power Addiction“ zu erwarten? Auf alle Fälle einen extremen „Slow Grower“: Die Scheibe der kanadischen Proggies haut einen eben gerade nicht mit einem einzigen Himmelsschrei um, sondern…

  • Nightmares On Wax – Mind Elevation

    Platte der Woche KW 36/2002 Das neue Album von George Evelyn alias Nightmares On Wax schließt fast nahtlos an das 1999er Meisterwerk „Carboot Soul“ an. Wie schon vor drei Jahren greift der Mann aus Leeds nämlich auch auf „Mind Elevation“ vor allem auf Live-Instrumentation, langsam groovende Beats und samtweiche Soul-Vocals zurück. Auf dieser Platte gelingt…

  • The Get Up Kids – On A Wire

    Seit Jahren werden The Get Up Kids immer wieder gerne in die Emo-Rock-Ecke gedrängt – nie war diese Schublade unpassender als heute. Zwar geben sich die Amis weiterhin musikalisch vom klassischen Indie-Rock geprägt und textlich emotional, aber verbittert oder auf Mitgröhl-Refrains sind sie ganz sicher nicht aus. Ein Eindruck, der sich durch die Zusammenarbeit mit…

  • My Vitriol – Finelines & Between The Lines

    Dass das Debütalbum der Briten eine tolle Platte ist, die Erinnerungen an die großen Shoegazer-Zeiten wachruft und damit beweist, dass der Sound von Bands wie Ride oder Swervedriver auch nach zehn Jahren die ihm des Öfteren abgesproche Zeitlosigkeit besitzt, haben wir euch schon letztes Jahr an dieser Stelle wissen lassen. Nun erscheint das Album erneut,…

  • Spoon – Kill The Moonlight

    Das Spoon mal klingen würden wie eine britische Pop-Band hätte sich wahrscheinlich nicht mal Britt Daniel, Kopf und musikalischer Direktor des texanischen Haufens träumen lassen, als er und seine beiden damaligen Kumpels, von denen heute nur noch Jim Eno dabei ist, Mitte der 90er ansetzten, die Welt mit kurzen und knappen Grunge-Songs zu beglücken. Kurz…

  • Compilation – Alternative Moments III

    Jetzt gibt es also auch für den alternativen Musikfreund eine Ansammlung der „most beautiful ballads of a new generation“ – eine neue Generation also. Naja, das schieben wir mal der Marketing-Abteilung von Sony Music in die Schuhe, ebenso die äußerst geschmacklose Cover-Abbildung. Dies ist bereits die dritte Ausgabe der Doppel-CD-Sampler-Reihe, die zeigen soll, dass es…

  • Max Tundra – Mastered By Guy At The Exchange

    Durchgeknallt?! Wir bitten darum! Zwei Jahre nach seinem Debüt „Some Best Friend You Turned Out To Be“ liefert Ben Jacobs a.k.a. Max Tundra mit „Mastered By Guy At The Exchange“ ein weiteres skurriles Album ab, das beim noch unerfahrenen Hörer anfangs höchstwahrscheinlich bloß entsetztes Stirnrunzeln oder fragende Blicke hervorrufen wird. Es wirkt tatsächlich so, als…

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