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  • The Evinrudes – Somebody Has To Be Pat Boone

    Zwar wurde diese Scheibe in Nashville aufgenommen – allerdings wohl in einer Parallel-Welt. Denn mit Country-Industry-Sound hat das, was Sherry Cothran und Brian Reed mit ihren Musikanten da veranstalten, nicht allzuviel zu tun. Eher mit dem, was man in den 80ern mangels anderer Begriffsmöglichkeiten leicht ungelenk „Cow-Punk“ nannte. Denn die Evinrudes fahren druckvolle Gitarrenwände und…

  • The Slip – Angels Come On Time

    Wer sich diese Scheibe reinpfeift, sollte unbedingt das Cover in der Hand behalten – nur deswegen, damit man sich ständig versichern kann, dass immer noch dieselbe CD im Player liegt. Das, was die Brüder Barr (mit Marc Friedmann am Bass) hier machen, lässt sich in kein Genre packen. The Slip kommen vom Jazz Rock, und…

  • Judas Priest – Live In London

    Priesterseminarsreport, Teil 666: Verehrer des aktuellen Line-Ups der britischen Hard Rock-Legende ohne Rob Halford können hier einem Gig in der Brixton Academy beiwohnen, die bekanntlich auch schon Größen wie Faith No More zu endgeil-endgültigen Live-Anstrengungen inspiriert hat. Die Priester auch? Das ist eindeutig…Geschmackssache!Für die einen – erste Geschmacksgruppe – ist es halt weiterhin schlicht Heiligenschändung,…

  • Linkin Park – Reanimation

    Bevor es im Winter das neue, „richtige“ Album von Linkin Park geben wird, erscheint dieser Tage die Remix-Version des NuMetal-Megasellers „Hybrid Theory“. Die Band untermauert ihren Ruf, als etwas unberechenbar zu gelten, mit diesem Album wieder ein Stück mehr, denn anstatt durch die Bank namhafte Producer/Remix-Künstler für die Neustrukturieung der Songs zu engagieren, hat man…

  • Fear Factory – Concrete

    Fear Factory gibt’s nicht mehr. Eine neue Platte schon. Auch wenn die nicht wirklich neu ist. „Concrete“ ist das 1991 vom damals noch recht unbekannten Ross Robinson produzierte erste Demo der Band. Damals stand noch Death Metal auf dem Programm.Wer jetzt allerdings auf massig unveröffentlichte Songs hofft, wird enttäuscht. Acht der 16 Songs (unter anderem…

  • Ian Dury & The Blockheads – Ten More Turnips From The Tip

    Da diese CD bereits zu Lebzeiten von Ian Dury ganz normal begonnen wurde, hat dieses posthume Werk erfreulicherweise keinen Ruch von Leichenfledderei. Natürlich wurden die Arbeiten durch Ians Tod im März 2000 unterbrochen – doch sorgten seine Kumpels von den Blockheads unter der Regie von Chaz Jankel dafür, dass sie zu einem würdigen Abschluss gebracht…

  • Cracker – Hello Cleveland! – Live From The Metro

    Cracker sind wohl so ziemlich die einzige Rock-Band von Format, die IM STUDIO mehr Druck machen, als live. Insofern muss natürlich die Aufgabe einer Cracker-Live-Scheibe eine ganz andere sein, als die jeder anderen. In Ansätzen ist das hier auch der Fall. Mitgeschnitten wurde ein Radio-Konzert eines Senders in Chicago – mit allen Vor- und Nachteilen.…

  • Compilation – Neo.Pop Part Two

    Okay, zugegeben, das Artwork hat was! Ein Raver mit Christian-Ziege-Frisur und Retro-Sonnebrille macht schon was her. Leider kann man das vom musikalischen Standpunkt aus nicht behaupten. „Neo.Pop Part Two“ setzt zwar dort an, wo der erfolgreiche erste Teil dieser Compilation aufhörte, geht aber leider kaum über diesen hinaus. Auf der Doppel-CD finden sich mit Golden…

  • Kuersche – Chinese Firecrackers

    Kuersche ist ein Songwriter, der im Hannoverschen sitzt und u.a. im Vorprogramm von Fury & The Slaughterhouse seine ersten Sporen verdiente. Mit Nena touren tat er auch. Insofern ist natürlich auch des Künstlers Faible für den Pop zu verstehen, den er auf diesem Werk auslebt – oder soll man sagen auswringt – bis zum Gehtnichtmehr.…

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