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  • Cosma Joy – Boy Boredom

    Bereits im zarten Alter von 11 Jahren begann Cosma Joy eigene Songs zu schreiben. Zu verdanken hatte sie ihre Begeisterung für Musik ihrer Kindheit in einem künstlerischen Haushalt als Tochter von Eltern, die beide auch als Sänger tätig waren. Letztlich führte das dazu, dass Cosma sich mit 17 Jahren dann bereits mit einer ersten EP…

  • Maxence Cyrin – Melancholy Island

    Sein 2009er-Album „Novö Piano“ schlug auf einem frühen Höhepunkt der Neoklassik die Brücke zum Indiepop: Maxence Cyrin coverte auf dem Klavier eindringlich, aber kitschfrei Klassiker von legendären Bands wie My Bloody Valentine, Cocteau Twins oder den Pixies. 2015 gab es eine Fortsetzung, drei Jahre später ein Live-Album. Doch der Pianist aus Besançon im Osten Frankreich…

  • Fieh – In The Sun In The Rain

    Platte der Woche KW 09/2022 Im Vergleich zu dem, was Sophia „Fieh“ Tollefsbøl und ihre inzwischen sechs Musikanten auf dem zweiten Werk „In The Sun In The Rain“ stilistisch, formal, songwriterisch und konzeptionell veranstalten, wirkt das Debütalbum „Cold Water Burning Skin“ von 2019 ja fast noch regelrecht geradlinig – obwohl das Kleinorchester aus Norwegen bereits…

  • The Weather Station – How Is It That I Should Look At The Stars

    Eigentlich ist dieses Album „nur“ der Nachschlag zur letztjährigen „Ignorance“-LP, aber was für einer! Nach vielen Jahren unter dem Radar hatte Weather-Station-Mastermind Tamara Lindeman vor Jahresfrist ihren musikalischen Kosmos neu ausgerichtet und dabei ganz auf Veränderung gesetzt. Die kanadische Singer/Songwriterin tauschte die Gitarre gegen ein Klavier ein und den makellosen Leisetreter-Folk ihrer frühen Platten gegen…

  • Emma Elisabeth – Some Kind Of Paradise

    Einen beeindruckenden Beweis für die These, dass man als Musiker(in) nicht clever sein muss, um klug agieren zu können, liefert die weitgereiste schwedische Wahlberlinerin Emma Elisabeth mit ihrem dritten Album „Some Kind Of Paradise“. Bereits mit ihrer ersten Veröffentlichung, dem im letzten Jahr neu aufgelegten Cover-Album „Cover Stories“, machte Emma deutlich, von wem sie sich…

  • The Anchoress – The Art Of Losing (Expanded Edition)

    Seine Exzellenz, Sir Elton John, erkor die zweite Scheibe „The Art Of Losing“ der walisischen Songwriterin, Produzentin und Musikerin Catherine Anne „The Anchoress“ Davies zu einem seiner Lieblingsalben des letzten Jahres. Überhaupt hat die Dame eine illustre Gefolgschaft, denn nachdem sie sich mit einer Reihe hochkarätiger Kollaborationen – etwa mit den Manic Street Preachers, Bernard…

  • Kaina – It Was A Home

    Es wurde ja langsam auch mal Zeit. „It Was A Home“ mag vielleicht erst das zweite Album der Chicagoer Neo-Soul-Queen Kania sein, aber bereits hier ist erkennbar, dass die Gute es nicht darauf anlegt – wie viele ihrer Kolleginnen – ihr Heil in der möglichst authentischen musikalischen Emulation großer Vorbilder des Genres zu suchen, sondern…

  • Crowbar – Zero And Below

    Das macht einen so fertig, danach ist man erstmal durch. Komplett. Wenn Crowbar ihre zehn neuen Songs durch geballert haben, heißt es erstmal: Ruhe, bitte. An was Schönes denken, Pause machen. „Zero And Below“ nämlich ist ein heftigster Trip, eine lärmende, brutale, böse Walze aus Sludge, Doom, Metal und Hardcore. Manchmal schleppend, bedrohlich und düster,…

  • Beachheads – II

    Man scheint ein bisschen Zeit zu haben, wenn man bei Kvelertak spielt. Sänger Ivar Nikolaisen zum Beispiel ist weiterhin Teil bei The Good The Bad And The Zugly, Bassist Marvin Nygaard und Gitarrist Vidar Landa legen jetzt eine zweite Platte mit den Beachheads gemacht. Zu viert, der ehemalige Kvelertak-Merchandiser Børild Haughom singt, Espen Kvaløy von…

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