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  • Superchunk – Wild Loneliness

    Superchunk – Wild Loneliness

    „Da weiß man, was man hat“ hieß es in den 70er-Jahren in einer Waschmittelwerbung, und auch Superchunk könnten gut mit…

  • Zustra – The Dream Of Reason

    Zustra – The Dream Of Reason

    Dass die deutsch/kroatische Songwriterin Zustra Songtitel wie „Back To Dark“, „Nihilist“, „Oh No“ oder „Drowned Body“ im Angebot hat, wundert…

  • Tokunbo – Golden Days

    Tokunbo – Golden Days

    Als Frontfrau des Neo-Soul Ensembles Tok Tok Tok hatte Tokunbo Akinro dereinst ein festes stilistisches Anliegen, von dem sie sich…

  • Lo Moon – A Modern Life

    Lo Moon – A Modern Life

    Kann man auch mal (wieder) sagen: Lo Moon-Gitarrist Sam Stewart ist der Sohn von Dave Stewart (Eurythmics) und Siobhan Fahey…

  • Kristofer Greczula – Live And Let Live

    Kristofer Greczula – Live And Let Live

    Anders als vielen seiner musizierenden Landsleute genügt es dem schwedischen Songwriter Kristofer Greczula nicht, sich mit der akustischen Gitarre ans…

  • Kendra Morris – Nine Lives

    Kendra Morris – Nine Lives

    Das Genre des Retro-Soul-Pop hat die US-amerikanische Songwriterin Kendra Morris ja nun wirklich nicht erfunden. Freilich präsentiert die Dame aus…

  • Freewill – All This Time

    Freewill – All This Time

    Hinter Freewill stecken drei alte Männer, die ihre Band Mitte der 90er Jahre noch vor dem Release des fertigen Debüts…

  • Florence Besch – Bye Bye Blinders

    Florence Besch – Bye Bye Blinders

    Florence Besch ist eine aus Luxemburg stammende Wahl-Düsseldorferin, die mit ihrer Debüt-EP nicht nur ein klassisches Stück Selbstfindungsarbeit leistet, sondern…

  • Early Eyes – Look Alive!

    Early Eyes – Look Alive!

    Ach. Dieser Mister Brett Gurewitz. Dieser Gitarrist von Bad Religion und vor allem Boss von Epitaph Records. Was der inzwischen…

  • Superchunk – Wild Loneliness

    „Da weiß man, was man hat“ hieß es in den 70er-Jahren in einer Waschmittelwerbung, und auch Superchunk könnten gut mit diesem Slogan für sich und ihre feine neue Platte werben. Auf „Wild Loneliness“ macht das legendäre Quartett aus Chapel Hill, North Carolina, zwar gerade im Vergleich zum wütend-wüsten Vorgänger „What A Time To Be Alive“…

  • Zustra – The Dream Of Reason

    Dass die deutsch/kroatische Songwriterin Zustra Songtitel wie „Back To Dark“, „Nihilist“, „Oh No“ oder „Drowned Body“ im Angebot hat, wundert nicht sehr, denn auf ihrem Debütalbum geht es um die Vergänglichkeit des Seins – mit der Betonung auf der Vergänglichkeit. In einem nachtschattigen Art- und Dreampop-Setting mit moderatem Doom-Potential findet Zustra stets den Weg zum…

  • Tokunbo – Golden Days

    Als Frontfrau des Neo-Soul Ensembles Tok Tok Tok hatte Tokunbo Akinro dereinst ein festes stilistisches Anliegen, von dem sie sich von vorneherein lösen wollte, seit sie 2014 ihre Solo-Laufbahn mit dem Album „Queendom Come“ lostrat. Auf ihrem nunmehr dritten Album „Golden Days“ hat sie dabei nun ein perfektes ästhetisches und musikalisches Setting gefunden. Ihr Pandemie-Projekt…

  • Lo Moon – A Modern Life

    Kann man auch mal (wieder) sagen: Lo Moon-Gitarrist Sam Stewart ist der Sohn von Dave Stewart (Eurythmics) und Siobhan Fahey (Bananarama, Shakespears Sister). Und ohne jetzt irgendetwas konstruieren zu wollen: Die Band von ihm und seine Kumpels hat durchaus ein ähnlich feines Händchen für gute Popmomente, wie es die Eltern haben und hatten. Und diese…

  • Kristofer Greczula – Live And Let Live

    Anders als vielen seiner musizierenden Landsleute genügt es dem schwedischen Songwriter Kristofer Greczula nicht, sich mit der akustischen Gitarre ans Lagerfeuer zu setzen und in Sachen Skandenamericana-Folk zu machen. Vielmehr scheint er seine musikalische Prägungsphase damit verbracht zu haben, die Musikgeschichte mit einer gewissen Präferenz für groß angelegte, theatralische und sicherlich auch operettenhafte Gesten und…

  • Kendra Morris – Nine Lives

    Das Genre des Retro-Soul-Pop hat die US-amerikanische Songwriterin Kendra Morris ja nun wirklich nicht erfunden. Freilich präsentiert die Dame aus New York, die über Werbe-Jingles, Coverversionen und Soundtrack-Beiträge den Weg zur Musik fand und erst mit 30 ihr Debütalbum veröffentlichte, die Songs ihres vierten Albums „Nine Lives“ mit einer solchen Inbrunst und fast schon einem…

  • Freewill – All This Time

    Hinter Freewill stecken drei alte Männer, die ihre Band Mitte der 90er Jahre noch vor dem Release des fertigen Debüts auflöste. Es dauerte dann satte 28 Jahre und genauer gesagt bis ins Jahr 2016, bis diese erste Platte namens „Sun Return“ doch noch erschien. Und dazu fand tatsächlich auch die Band, bei der der ehemalige…

  • Florence Besch – Bye Bye Blinders

    Florence Besch ist eine aus Luxemburg stammende Wahl-Düsseldorferin, die mit ihrer Debüt-EP nicht nur ein klassisches Stück Selbstfindungsarbeit leistet, sondern auf der musikalischen Ebene durch den Mix organischer und elektronischer sowie akustischer und elektrischer Elemente in einem stilistisch zwischen Folk, Pop, New Wave, Dreampop und klassischer Songwriter-Ästhetik changierenden Setting ganz en passant eine recht eigenständige…

  • Early Eyes – Look Alive!

    Ach. Dieser Mister Brett Gurewitz. Dieser Gitarrist von Bad Religion und vor allem Boss von Epitaph Records. Was der inzwischen alles signt, was der wohl nur vorhat? Erst Punk und Artverwandtes, dann Emo-Rap, jetzt mal wieder purer Pop von und mit den Early Eyes. Heißt: Tanzmusik, Beats, Synthies, Soul, Schmalz, ein paar Gitarren, Indie. Und…

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