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  • In My Rosary – The Shades Of Cats

    Die Musik von In My Rosary läßt sich zwar eindeutig in die düstere Ecke der Musikszene verlagern. In eine bestimmte Sparte läßt sich die düster-melancholische Sound jedoch nur schwer einordnen. Dark Wave, Dark Folk oder Electropop sind alles Bezeichnungen, die auf den Stil von In My Rosary zutreffen. Jedoch bezeichnen diese Labels nur einzelne Songs…

  • Coal Chamber – Dark Days

    In letzter Zeit machten Coal Chamber mehr durch Besetzungswechsel (Nadja Peulen ersetzte Rayna Foss-Rose am Baß), mögliche Namen fürs neue Album und ganz besonders durch die auf der Bühne ausgetragenen Streitereien zwischen Sänger Dez Fafara und Gitarrist Meegs Rascon auf sich aufmerksam. Sogar von einer Trennung war die Rede, was die Band auf ihrer Homepage…

  • Jennifer Terran – The Musician

    Jennifer Terran kommt aus Los Angeles und ist hierzulande ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Das hat aber seine Gründe: Wie man ihrer Website (wo man auch ihre CDs ordern kann) entnehmen kann, geht es ihr vor allen Dingen zunächst mal um die Musik und nicht die Vermarktung. Es sei so, daß die Musikindustrie zwar nicht ohne…

  • Compilation – Soma 10 Anthology

    Das schottische Soma-Label feiert seinen zehnten Geburtstag, und das ist ob dieser, anläßlich der Festivitäten veröffentlichten, Doppel-CD/Triple-LP ein Grund zur Freunde. Zu den Gratulanten, die allesamt bereits Werke auf dem Label herausgebracht haben, gehören die über jeden Zweifel erhabenen Daft Punk (mit „Da Funk“) ebenso wie Silicone Soul, Enjoy, Funk D’Void und Scott Grooves (mit…

  • Teeth Of Lions Rule The Divine – Ramton

    Ein brummeliges Gitarrenfeedback, wie es entstehen mag, wenn Black Sabbath’s Tony Iommi seine Gibson-Axt mal unbewacht gegen den Verstärkerturm lehnt, ein Schlagzeug, das anfangs wie ein Roadie beim Soundcheck klingt, aber von Minute zu Minute (das erste Stück dauert 29 Minuten…) immer bedrohlicher wird, teils durch den exzessiven Gebrauch eines Flanger-Effekts, teils durch einfach fiese…

  • 36 Crazyfists – Bitterness The Star

    Vor gar nicht so vielen Jahren wäre es die Sensation im großen Feld der Gitarrenmusik gewesen. Das Album würde als die Rückkehr des Cross-Overs, die Band als die kleinen Brüder von Rage Against Machine gefeiert werden. Damals, noch bevor es den Begriff Nu-Metal gab. Doch leider, leider, viele Dutzend Combos haben schon vor den 36…

  • Compilation – Verve//Remixed

    „Verve revisited“ oder wie kleide ich Material der Jahre 1956-1968 in zeitlose Gewänder? Nightmares On Wax nahmen sich vor Jahren Quincy Jones‘ „Summer In The City“ vor und schafften ein Masterpiece, an welchem sich heute noch alles messen lassen kann. Mit Sarah Vaughns „Summertime“ haben sich die Japaner Ufo auch gleich einen weiteren Klassiker vorgenommen…

  • The Maxwell Implosion – Small Circle Of Friends

    Eigentlich ist es unhöflich, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, aber das Debütalbum „Small Circle Of Friends“ von The Maxwell Implosion läßt einem einfach keine andere Wahl. Zu schön und sommerlastig sind doch die 12 Tracks, als daß man einfach um den heißen Brei reden könnte. Zu elegant die Mischung aus Jazz, House,…

  • Evenfall – Cumbersome

    Bitte: „Nicht noch ein Teenie-Film“! Und bittebitte nicht noch eine jammervolle Death Metal-Band (DM) aus Italien, deren Strickmuster im Wesentlichen aus weiblichen „Engels“-Vocals und männlichem DM-Gegrunze besteht! Mit einziger Neuerung zum Nuclear-Blast-Retorten-Studio der frühen 90er, daß hier noch fiese Electronica-Loops hinzugefügt wurden. Arghhh!Also nicht, daß Evenfall jetzt direkt schlechte Musik machen würden – beispielsweise das…

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