Weißes Licht am Ende des Tunnels für Menschen, denen sich die nächste Him oder To/Die/For wieder zu viel Zeit läßt:…
Weißes Licht am Ende des Tunnels für Menschen, denen sich die nächste Him oder To/Die/For wieder zu viel Zeit läßt: Nach „Frozen“ und „Crimson“ hier nun also neuer Kuschel-„Metal“ der Finnen um Sänger Ville Laihiala. Das hat mit Gothic oder Heavy Metal recht wenig, mit einem sahnegeilen Geschenk für die kleine Schwester aber jede Menge…
Na ja! Hier also mal wieder die Rubrik „Ich trage einen doofen Namen“! Joe Di Fosta nennt sich das Quartett und damit steht man in einer musikalisch passenden, namentlich aber unsäglichen Tradition von Bands wie Sharon Stoned oder den Berlinern Kate Mosh. 1994 gegründet, spielen Joe Di Fosta recht traditionellen Indie-Rock irgendwo zwischen Koblenz (Blackmail,…
Platte der Woche KW 19/2002 Die erste der beiden Neuveröffentlichungen, die der Grummelbär-Terrible der Musikgeschichte, Tom Waits, nunmehr veröffentlicht, basiert auf der gleichnamigen Oper, die Robert Wilson ’92 in Hamburg aufführte. In dieser Oper ging es um Alice Lidell, die Vorlage der literarischen „Alice im Wunderland“. Natürlich wäre Waits nicht Waits, wenn er einfach einen…
Platte der Woche KW 19/2002 Während es sich bei den Songs auf „Alice“, dem Schwesteralbum zu dieser Veröffentlichung, um älteres Material handelt, welches aber neu eingespielt wurde, sind die Songs auf „Blood Money“ alle neu. Das Interessante dabei ist, daß beide Scheiben mit derselben Mannschaft eingespielt wurden und beide auf Bläsersounds basieren, aber ansonsten doch…
Auch Musiker werden erwachsen und befinden sich permanent im Reifeprozeß. So auch die Bad Tölzer Band Bananafishbones, die Dank ihrer neuen Platte „A Town Called Seven“ versucht sind, sich das klebrige Image als kommerzielle Larifari-Musiker abzuschütteln und somit die alten u.a. für einen C&A Spot missbrauchten Songs entgültig in der Versenkung zu begraben. Wer assoziiert…
Der Lebensabschnitts-Soundtrack, zu dem diese Großmeister der gepflegten Pop-/Songwriter-Larmoyanz aus Schottland immer schon unverhältnismäßig viel beigetragen haben, bekommt ein paar neue Kerben und Titel hinzugefügt: Die neue Del Amitri ist da…’87: In Schottland mit dem ’85er Debüt kennen- und liebengelernt. ’89: Beim ersten Hören von „You’re Gone“ und „This Side Of The Morning“ vom Album…
Das jüngste Kapitel in der Geschichte einer Band, die nach internen Querelen („Ich vögelte Roya und dann ging alles langsam den Bach runter“) am Ende schien, versteckt sich hinter einem Vorhang, der mit dem bösen Wort „Retro“ einfach nur unzureichend beschrieben sein kann. Hallo, diese drei offenbar ziemlich durchgeknallten Briten veröffentlichten 1997 ihr erstes Album…
Die englische Band The Shining Hour macht Musik, die einem wohl nur in naßkalten Wintern auf der Insel einfallen kann. Musik, die wohlige, sommerliche Assoziationen weckt. Songs, die den Nebel und die Feuchtigkeit verdrängen, angenehm wie der erste warme Tag im Jahr. Mark Cohen, Sänger und Songwriter von The Shining Hour, zaubert auf „Postcards From…
Die sympathischen Berliner Jungs sind auf Gaesteliste.de schon alte Bekannte, hier nun das Major Debüt mit einer EP auf WEA: Glückwunsch! Übrigens auch zur Musik, verglichen mit dem schon starken Supportgig für die noch jüngeren Labelmates Krezip aus den Niederlanden, vor allem aber verglichen mit dem Demo-3-Tracker haben sich die Deadliner nochmals erheblich gesteigert.Das Titelstück…