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  • Soundtrack – Intimacy

    Soundtrack – Intimacy

    Dieser Soundtrack macht sicherlich nur mit dem zugehörigen Film richtig Sinn. Die Songwauswahl – obwohl durchaus interessant – scheint sich…

  • Delerium – Poem

    Delerium – Poem

    Wie schön Musik sein kann, zeigt uns das dritte Album „Poem“ von Delerium, das ohne Frage ein Juwel in jeder…

  • Murry The Hump – Songs Of Ignorance

    Murry The Hump – Songs Of Ignorance

    Schon wieder eine Musikantentruppe aus Wales mit einem komischen Namen, in dem die Silbe ‚urry‘ vorkommt. Das ist allerdings alles,…

  • Sophie B. Hawkins – Timbre

    Sophie B. Hawkins – Timbre

    Das ist wieder so eine dieser seltsamen Stories: Sophie B. Hawkins – seit „Damn I Wish I Was Your Lover“…

  • The Posies – Nice Cheekbones & A Ph.D. EP

    The Posies – Nice Cheekbones & A Ph.D. EP

    Zufällig landete diese Platte am gleichen Tag auf meinem Tisch wie das neue Album von Blumfeld. Und obwohl die Bands…

  • Kramm – Coeur

    Kramm – Coeur

    Szenegröße Bruno Kramm meldet sich wieder zu Wort. Diesmal nicht als Produzent von Atrocity, Iluminis, Sanguis et Clinis, Die Schinder…

  • Bon Jovi – One Wild Night – Live 1985-2001

    Bon Jovi – One Wild Night – Live 1985-2001

    Wie die britischen Kollegen bereits letztes Jahr für bewiesen hielten: Wenn man in der Gegenwart von mindestens zwei Menschen die…

  • Amstrong – Hot Water Music

    Amstrong – Hot Water Music

    Trip Hop ist ein englisches Phänomen, so sollte man meinen, und fokussiert sich mehr oder weniger auf die Insel. Weit…

  • Robert Cray – Shoulda Been Home

    Robert Cray – Shoulda Been Home

    Wann hat man letztmalig ein gutes Soul-Album gehört? Nicht das, was Hitparadenanalysten und Programmplaner heutzutage unter Soul verstehen, sondern so…

  • Soundtrack – Intimacy

    Dieser Soundtrack macht sicherlich nur mit dem zugehörigen Film richtig Sinn. Die Songwauswahl – obwohl durchaus interessant – scheint sich doch ziemlich auf den Handlungsstrang zu beziehen. Es gibt Tracks von den Tindersticks, David Bowie, Iggie Pop, The Clash, swie Eyless in Gaza, Clinic und Dream City Film Club. Stilistisch paßt das nicht zusammen und…

  • Delerium – Poem

    Wie schön Musik sein kann, zeigt uns das dritte Album „Poem“ von Delerium, das ohne Frage ein Juwel in jeder Sammlung darstellt. Die treibende Kraft von Delerium, Bill Leeb, der neben seinen vielen musikalischen Projekten (z.B. Will, Noise Unit) hauptsächlich bei Frontline Assembly agiert, versteht es, seiner Musik Leben einzuhauchen und eine zauberhafte Atmospäre zu…

  • Murry The Hump – Songs Of Ignorance

    Schon wieder eine Musikantentruppe aus Wales mit einem komischen Namen, in dem die Silbe ‚urry‘ vorkommt. Das ist allerdings alles, was Murry The Hump und die Super Furry Animals gemeinsam haben. Musikalisch bewegen sich MTH ganz auf der klassischen Brit-Pop-Schiene. Bevor jetzt das Gemoser wieder losgeht: Das meint rockige Songs mit typisch englischem Einschlag, schönen…

  • Sophie B. Hawkins – Timbre

    Das ist wieder so eine dieser seltsamen Stories: Sophie B. Hawkins – seit „Damn I Wish I Was Your Lover“ eine feste Größe im Pop-Biz, zerstreitet sich bei visionären Strategien zum aktuellen Album „Timbre“ mit der Plattenfirma, woraufhin selbige zurückgezogen wird – das war voriges Jahr. Kurz darauf landet sie zufällig (per Calvin Klein Werbespot)…

  • The Posies – Nice Cheekbones & A Ph.D. EP

    Zufällig landete diese Platte am gleichen Tag auf meinem Tisch wie das neue Album von Blumfeld. Und obwohl die Bands aus Seattle respektive Hamburg auf den ersten Blick nichts gemein haben, gibt es doch einige Parallelen: Mit Punkrock groß geworden, selbst zunächst als Indierocker gestartet und nun auf dem Weg zu einer neuen Pop-Sensibilität. Doch…

  • Kramm – Coeur

    Szenegröße Bruno Kramm meldet sich wieder zu Wort. Diesmal nicht als Produzent von Atrocity, Iluminis, Sanguis et Clinis, Die Schinder oder als Songwriter von Das Ich, sondern mit seiner eigenen Band Kramm. „Ich wollte ein Album machen, das aus der Lethargie rüttelt, das Kraft spendet, die Menschen tanzen lässt und das schon stark angestaubte Dark…

  • Bon Jovi – One Wild Night – Live 1985-2001

    Wie die britischen Kollegen bereits letztes Jahr für bewiesen hielten: Wenn man in der Gegenwart von mindestens zwei Menschen die Zeile „Shot through the heart and you’re to blame“ singt, stimmt mindestens einer bei „You give love a bad name“ mit ein und spielt dazu enthusiastisch Luftgitarre. Ein Gegenmittel dafür wurde anscheinend noch nicht gefunden.…

  • Amstrong – Hot Water Music

    Trip Hop ist ein englisches Phänomen, so sollte man meinen, und fokussiert sich mehr oder weniger auf die Insel. Weit gefehlt, denn jetzt veröffentlicht die dänische Band Amstrong ihr bereits zweites Album mit dem Namen „Hot Water Music“ (Nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Emocore Band). Auf ihrem neuen Album klingen die fünf Dänen reifer…

  • Robert Cray – Shoulda Been Home

    Wann hat man letztmalig ein gutes Soul-Album gehört? Nicht das, was Hitparadenanalysten und Programmplaner heutzutage unter Soul verstehen, sondern so eines, wo Herzenswärme, Schweiß und Blues aus allen Nähten platzen? Dies ist so eines. Nun gut: Vom Schweiß gibt’s hier am wenigsten – dafür ist Robert Cray einfach zu cool – aber der Rest stimmt…

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