Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • K’s Choice – Almost Happy

    K’s Choice – Almost Happy

    Anheben tut’s mit einem mehrsekündigen Kindergesang, den ich – wiewohl im Niederländischen mehr als ein bisschen bewandert – aufgrund hier…

  • Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Einst waren die Satanic Surfers ein Drittel der schwedischen Melodic-Punk-Troika, zusammen mit Millencolin und No Fun At All. Nun, Millencolin…

  • Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Mit „Probably Good & Definitely Rare“ bewirbt das Label meiner Meinung nach zur Abwechslung mal viel zu bescheiden diese Mischung…

  • Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash bietet auch ohne neues Material Gesprächsstoff genug. Sein neuester Coup ist vorliegendes 3-CD-Box-Set. Thematisch gegliedert nach Cash’s 3…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs…

  • Explosion – Steal This

    Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn…

  • Everlast – Eat At Whitey’s

    Everlast – Eat At Whitey’s

    Der tagsüber dreckige, nachts leuchtstoffröhrengeschwängerte Imbiss am Rande der Strasse: Glaubt man der einschlägigen amerikanischen Filmkultur, so verbringt der durchschnittliche…

  • Earthtone 9 – Earthtone 9

    Earthtone 9 – Earthtone 9

    Gar harmlos schleicht das Intro noch mit Ethnic-Drumming aus dem Subwoofer, doch nach wenigen Takten offenbart sich der delikate Mix…

  • Damage Manual – Damage Manual

    Damage Manual – Damage Manual

    Keine leichte Kost das…Chris Connelly voc (Ministry, Revolting Cocks), Jah Wobble bass (Public Image Limited), Geordie Walker guit (Killing Joke!),…

  • K’s Choice – Almost Happy

    Anheben tut’s mit einem mehrsekündigen Kindergesang, den ich – wiewohl im Niederländischen mehr als ein bisschen bewandert – aufgrund hier gebotener akustischer Verhältnisse nicht recht entschlüsseln kann, zweifelsfrei enthalten ist jedoch die botschaft „tralalla“ 🙂 Geträller ist alles, was sich anschließt, jedoch eindeutig nicht. Darf ich mal ausnahmsweise kucken, was berufenere Kollegen zu diesem Opus…

  • Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Einst waren die Satanic Surfers ein Drittel der schwedischen Melodic-Punk-Troika, zusammen mit Millencolin und No Fun At All. Nun, Millencolin sind großartig, No Fun At All nur unwesentlich ungroßartiger. Und die Surfers? Die sind leider nur noch gut. Die Songs haben nicht mehr die Klasse von zum Beispiel „Sunshiny Day“ (von der 95’er EP „Keep…

  • Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Mit „Probably Good & Definitely Rare“ bewirbt das Label meiner Meinung nach zur Abwechslung mal viel zu bescheiden diese Mischung aus Kleinod und 75 Minuten anhaltendem musikalischem A…tritt.Schon ’95 wurden Kyuss, sowieso schon Ahnen des psychedelisch behauchten „Desert Rock“, nun auch endgültig (na, man soll nie nie im Reunionwahn sagen..) zu den musikalischen Ahnen versammelt.…

  • Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash bietet auch ohne neues Material Gesprächsstoff genug. Sein neuester Coup ist vorliegendes 3-CD-Box-Set. Thematisch gegliedert nach Cash’s 3 Hauptanliegen, Love, God, Murder, bietet jede CD ein Schatzkästchen an Cash Klassikern und Raritäten. Dazu gibt es liebevoll aufgemachte Digi-Packs mit Liner Notes von Cash’s Frau June (u.a. mit der Entstehungsgeschichte von „Ring Of Fire“),…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs von Fastball, die mittlerweile ihr 3. Album veröffentlicht haben. Mit „The Harsh Light Of Day“ legen sie eine Platte vor, die sich nicht so richtig an eine Stilrichtung klammern will und so kommt es, daß…

  • Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn diese Art Pop-Musik ist sehr experimentell. Hier gibt es neben den traditionellen Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, etc. auch Turntables, Samples, Gadgets und Digital Soundscapes. Hört sich nach einer sehr wilden Mischung an, paßt aber alles…

  • Everlast – Eat At Whitey’s

    Der tagsüber dreckige, nachts leuchtstoffröhrengeschwängerte Imbiss am Rande der Strasse: Glaubt man der einschlägigen amerikanischen Filmkultur, so verbringt der durchschnittliche US-Bürger einen nicht unerheblichen Teil seines Lebens dort. Es wird nicht immer viel geredet, Zeit ist eine der Koordinaten, über die diese eigenartige Welt nicht einzuordnen ist. Es ist vielmehr ein Universum, dass sich definiert…

  • Earthtone 9 – Earthtone 9

    Gar harmlos schleicht das Intro noch mit Ethnic-Drumming aus dem Subwoofer, doch nach wenigen Takten offenbart sich der delikate Mix der Nottingham-Freibeuter aus Hardcore-Beats, Brutalo-Gebrüll à la Fear Factory oder Machine Head und jeweils sehr melodischem Chorus, den uns Earthtone 9 mit dem gleichbetitelten Album (Spielzeit 47:33) da angerichtet haben. Ein würdiger Nachfolger des vielleicht…

  • Damage Manual – Damage Manual

    Keine leichte Kost das…Chris Connelly voc (Ministry, Revolting Cocks), Jah Wobble bass (Public Image Limited), Geordie Walker guit (Killing Joke!), Martin Atkins perc (P.I.L., Killing Joke, Nine Inch Nails, Ministry) haben die Welt nach der „1“-Debut-EP mit einer neuen Ausgabe ihres Handbuches der Zerstörung für Anfänger konfrontiert. Beglücken werden diese wirklich alten Hasen damit wohl…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.