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  • Wallflowers – (Breach)

    Tja, meine Herren, ist das denn die feine englische, Pardon, amerikanische Art, uns vier Jahre lang gespannt auf einen Nachfolger des 4 Mio. mal verkauften, und mit zwei Grammys prämierten Albums „Bringing Down The Horse“ warten zu lassen?!? Aber Gnade vor Recht, denn mit „Breach“ werden die Wallflowers garantiert an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen…

  • Spineshank – The Height Of Callousness

    Es gibt Platten, da weiß man beim ersten Hören, was die Musiker im Regal stehen haben. Die Metaler von Spineshank dürften fleißige Hörer von Mashine Head, Fear Factory und Pantera, aber auch von AC/DC, Monster Magnet und The Prodigy sein. Moderner, thrashiger Metal mit starkem, traditionellen Einfluß. Dominante, aber nicht aufdringliche Elektroklänge runden das Bild…

  • Slash’s Snakepit – Ain’t Life Grand

    Vier Jahre ist es bereits her, dass der Les Paul-, Whiskey- und sonstnocheinpaarSachen-Liebhaber, dem sämtliche Schwiegermütter dieser Welt schon deswegen gerne mal einen „ordentlichen Haarschnitt“ verpasst sehen wollen würden, „damit man endlich mal sieht, wo vorne und hinten ist“ (dabei ist eigentlich alles so einfach: Da wo die Zigarette rausschaut und der Jack Daniels verschwindet,…

  • Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Einst waren die Satanic Surfers ein Drittel der schwedischen Melodic-Punk-Troika, zusammen mit Millencolin und No Fun At All. Nun, Millencolin sind großartig, No Fun At All nur unwesentlich ungroßartiger. Und die Surfers? Die sind leider nur noch gut. Die Songs haben nicht mehr die Klasse von zum Beispiel „Sunshiny Day“ (von der 95’er EP „Keep…

  • Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Mit „Probably Good & Definitely Rare“ bewirbt das Label meiner Meinung nach zur Abwechslung mal viel zu bescheiden diese Mischung aus Kleinod und 75 Minuten anhaltendem musikalischem A…tritt.Schon ’95 wurden Kyuss, sowieso schon Ahnen des psychedelisch behauchten „Desert Rock“, nun auch endgültig (na, man soll nie nie im Reunionwahn sagen..) zu den musikalischen Ahnen versammelt.…

  • Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash bietet auch ohne neues Material Gesprächsstoff genug. Sein neuester Coup ist vorliegendes 3-CD-Box-Set. Thematisch gegliedert nach Cash’s 3 Hauptanliegen, Love, God, Murder, bietet jede CD ein Schatzkästchen an Cash Klassikern und Raritäten. Dazu gibt es liebevoll aufgemachte Digi-Packs mit Liner Notes von Cash’s Frau June (u.a. mit der Entstehungsgeschichte von „Ring Of Fire“),…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs von Fastball, die mittlerweile ihr 3. Album veröffentlicht haben. Mit „The Harsh Light Of Day“ legen sie eine Platte vor, die sich nicht so richtig an eine Stilrichtung klammern will und so kommt es, daß…

  • 28 Days – Here We Go

    Nachdem die fünf Australier mit ihrem Debut „Up Style Down“ die Nummer Eins im Land der Olympischen Spiele 2000 waren, veröffentlichen sie nun eine EP mit Remixen und neuen Songs. Fünf Stücke finden sich auf „Here We Go“, die zwar alle vollkommen verschieden sind, sich aber doch ähneln und eine 30 Minuten-Einheit bilden. Der Opener…

  • The Suicide Machines – The Suicide Machines

    Was erwartet man von einem Album, das „The Suicide Machines“ heißt und von einer Band mit selbigem Namen gesungen wird? Düstere Töne, dunkle Riffs, schwarze Keyboardklänge!? Weit gefehlt. „The Suicide Machines“ ist ein schnelles Rock Album, das zum Mitgehen einlädt. Es ist sehr melodisch und daher sehr abwechslungsreich. Die Texte erzählen aus dem Leben eines…

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