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  • Movielife – This Time Next Year

    Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere,…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character…

  • Jim Wayne Swingtett – Time & Efforts

    Jim Wayne Swingtett – Time & Efforts

    Das ist also das erste „richtige“ Album des Jim Wayne Swingtetts (das Debut entstand ja eher aus Versehen und auf…

  • Green Day – Warning

    Green Day – Warning

    Nennt mich Poser oder Popfan, ich mag Green Day. Und mit „Warning“ haben sie eine weitere richtig gute Rock-Platte auf…

  • Gameface – Always On

    Gameface – Always On

    10 Jahre, 9 Touren, 3 Alben und 4 EPs und ich hatte bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen bzw. Lied von…

  • Bleachin‘ – Everyone Loves You Everything‘ s Free

    Bleachin‘ – Everyone Loves You Everything‘ s Free

    Bleachin‘ bringen uns das gute alte Konzeptalbum zurück. Genauer sollte man sagen: Bleachin‘ bringt es uns zurück, denn das Pseudonym,…

  • 28 Days – Here We Go

    28 Days – Here We Go

    Nachdem die fünf Australier mit ihrem Debut „Up Style Down“ die Nummer Eins im Land der Olympischen Spiele 2000 waren,…

  • Kurt Kreikenbom – Your Results May Vary

    Kurt Kreikenbom – Your Results May Vary

    Kurt Kreikenbom ist die graue Eminenz der Kölner Melancholiker-Fraktion. Insofern ist es nicht verwunderlich, daß sein erstes klangtechnisches Lebenszeichen seit…

  • Downset – Check Your People

    Downset – Check Your People

    Ich erinnere mich noch an den Anfang der Neunziger, als Downset im Soge der Cross-Over-Welle an die Öffentlichkeit schwammen und…

  • Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere, weil es abwechslungsreiche und tempogeladene Titel, gewürzt mit netten Texten sind. Die Lieder sind allesamt schnell eingespielt, wie man es von gutem Punk erwartet, insbesondere „This Time Next Year“ und „Self Destruct“ sind voller Power…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character gab. Schnell noch Maxims bekannteste Plattform in Erinnerung rufend bemüht sich die Plattenfirma in ihrer Info aber auch eiligst darum, so viel Abstand wie möglich zu der durchgedrehten Britencombo zu gewinnen, die Anfang der 90er…

  • Jim Wayne Swingtett – Time & Efforts

    Das ist also das erste „richtige“ Album des Jim Wayne Swingtetts (das Debut entstand ja eher aus Versehen und auf Bitten verschiedener Fans). Aber von Ausverkauf oder Mainstream keine Spur: Mutige Schritte in Richtung grundlegender Neudefinierung des Country-Genres werden hier unternommen. Die Band kommt aus dem Ruhrgebiet. Da denkt man nicht unbedingt an Country Musik,…

  • Green Day – Warning

    Nennt mich Poser oder Popfan, ich mag Green Day. Und mit „Warning“ haben sie eine weitere richtig gute Rock-Platte auf den Markt geworfen. Green Day bleiben sich im Grunde treu, gehen es mit ihrer vierten Major-LP allerdings ein wenig ruhiger an. Den „klassischen“ Neo-Punk, wie wir ihn von „Dookie“ kennen, gibt es nicht mehr. Die…

  • Gameface – Always On

    10 Jahre, 9 Touren, 3 Alben und 4 EPs und ich hatte bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen bzw. Lied von Gameface gehört. Mhh! Beim ersten Hinhören hat mich diese Band stark an die Hochzeiten von Gin Blossom erinnert, was aber wahrscheinlich eher an der Stimme des Sängers lag. Die vier Kalifornier spielen klar eine Mischung…

  • Bleachin‘ – Everyone Loves You Everything‘ s Free

    Bleachin‘ bringen uns das gute alte Konzeptalbum zurück. Genauer sollte man sagen: Bleachin‘ bringt es uns zurück, denn das Pseudonym, hinter dem sich zwei alte Bekannte verstecken, ist gleichzeitig auch der Name des Protagonisten einer gar nicht so fremden Geschichte. Erzählt wird sie von Amos, im zarten Alter von 14 Jahren Mitglied der 80er Jahre…

  • 28 Days – Here We Go

    Nachdem die fünf Australier mit ihrem Debut „Up Style Down“ die Nummer Eins im Land der Olympischen Spiele 2000 waren, veröffentlichen sie nun eine EP mit Remixen und neuen Songs. Fünf Stücke finden sich auf „Here We Go“, die zwar alle vollkommen verschieden sind, sich aber doch ähneln und eine 30 Minuten-Einheit bilden. Der Opener…

  • Kurt Kreikenbom – Your Results May Vary

    Kurt Kreikenbom ist die graue Eminenz der Kölner Melancholiker-Fraktion. Insofern ist es nicht verwunderlich, daß sein erstes klangtechnisches Lebenszeichen seit der seligen Furthurs CD nicht eben eine Sammlung von Mitklatsch-Partyknallern geworden ist. Doch stille Wasser trüben ja bekanntlich ziemlich. So haben die 4 Tracks auf dieser EP (auf Tour in New York eingespielt) neben erheblicher…

  • Downset – Check Your People

    Ich erinnere mich noch an den Anfang der Neunziger, als Downset im Soge der Cross-Over-Welle an die Öffentlichkeit schwammen und jeden Club zum musi-kalischen Pogo-Orgasmus gebracht haben. Downset sind nach der zwischen-zeitlichen Auflösung jetzt bei Epitaph untergekommen und veröffentlichen eine super-aggressive, überraschend gute Scheibe. Wenn Ihr heftige Raps und fette Gitarren mögt, Euch Limp Bizkit…

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