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  • Count Basic – Trust Your Instinct

    Count Basic könnte man als modernes Soul-Projekt bezeichnen. Zum großen Teil handgemachte Sounds, Arrangements die sich angenehm dem Jazz nähern, eine große Stimme und gefällige Präsentation zeichnen diese Geschichte aus. Leider – und das hat man ja oft bei dieser Herangehensweise – hapert’s am Songwriting. Insbesondere die extrem banalen Texte gehen gehörig auf den Keks.…

  • Chuck Prophet – This Hurting Business

    Da kann man sagen was man will: Aber mit „This Hurting Business“ geht der gute Chuck auf seine alten Tage doch tatsächlich mal neue Wege. Mit Hilfe nicht synthetischer Studio-Elektronik (also allen Mitteln der Verfremdung außer des Einsatzes von Synthesizern) peppt er seine Stücke auf vorliegender CD im Stile von Joe Henry oder der letzten…

  • Chris Jagger’s Atcha – Channel Fever

    Diese Scheibe hat schon was unfreiwillig Komisches. Chris Jagger ist der kleine Bruder von Mick. Musikalisch hat sich das aber nie niedergeschlagen, da Chris weder dieselbe Ausstrahlung, noch dasselbe Talent hat, wie der Stones-Crooner. Und so krebst der Mann dann unentschlossen herum und macht eher uninteressante Scheiben. Dieses ist so eine. Komisch ist sie deswegen,…

  • Knife In The Water – Plays One Sound And Others

    Eine ganz erstaunliche Scheibe kredenzt uns da das Glitterhouse Label: Das Projekt Knife In The Water um Aaron Blount verlangt nämlich vom Zuhörer Geduld und Toleranz. Denn weder gibt es sichere Hits zum schnellen Gebrauch noch Schubladen, in die sich diese Musik stecken ließe. Die Tracks sind lang und unberechenbar. Stille reibt sich am Chaos,…

  • Julian Dawson – Under The Sun

    Das Problem mit der neuen Scheibe von Julian Dawson ist, daß der Mann mittlerweile soviel Routine hat, daß er das offensichtlich gar nicht mehr bemerkt. Und so klingt diese Scheibe denn auch wie eine Sache, die entstand, weil es mal wieder an der Zeit war, eine zu produzieren. Da fehlt jenes Brennen und Sehnen, was…

  • Jeans & Elektronik – Der olympische Gedanke und seine Bedeutung für das wirkliche Leben

    Witzischkeit kennt keine Grenzen. Aber wenn 30jährige Texte für 15jährige singen, hat das wenig mit Witzischkeit zu tun. Da hilft es denn auch nicht, wenn diese Malaise von der Band selbst erkannt wird. Zumal diese Texte dann auch nicht sonderlich gut sind. Von den üblichen Knittelreimen mal abgesehen – das kriegen andere auch nicht besser…

  • Consolidated – Tikkun

    Seit der Gründung von Consolidated im Jahre 1989 hat vor allem Gründungsmitglied Adam Sherburne so ziemlich alle Stilvarianten entdeckt und miteinander verwurschtelt, und immer war es unverkennbar. So auch auf der neuesten Veröffentlichung, „Tikkun“. Zwar sind die Songs insgesamt ruhiger als früher ausgefallen, aber das mag wohl an einem Todesfall in der Familie gelegen haben.…

  • Wizards Of Ooze – Almost…Bikini

    Also wer zur Zeit A&R Manager ist und noch kein Standbein in Belgien hat, ist selber schuld! Schon wieder kommt hier ein Produkt aus Belgien, welches seinesgleichen nahezu vergeblich sucht. Wenn überhaupt läßt sich der Ansatz des Sextetts mit dem der Landsmänner von Zita Swoon vergleichen. Ansonsten aber gilt: Toyotaaa. Nichts ist unmöglich auf dieser…

  • Townes Van Zandt – Pain

    Die dürfen sowas, bei Normal. Posthume Platten von Townes Van Zandt veröffentlichen, nämlich. Das ist eine Scheibe, wie sie auch der Meister goutiert hätte. Und zwar deshalb, weil sie mehr oder minder schonungslos seinen Verfall dokumentiert. (Ein Projekt, an dem er ja bis zu seinem Tode eifrig arbeitete). Die Stücke wurden zwischen ’94 (Bochum Langendreer…

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