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  • Big Rude Jack – Big Rude Jake

    Big Rude Jack – Big Rude Jake

    Nicht eigentlich unsere Zielrichtung, aber dennoch unbedingt empfehlenswert. Big Rude Jake springt im Prinzip auf den gerade modischen Zug des…

  • Tom Waits – Mule Variantions

    Tom Waits – Mule Variantions

    Wurde hier bei der Will Oldham Rezension noch an Tom Waits‘ Zurechnungsfähigkeit gezweifelt, so überrascht der Meister einen Monat später…

  • Naked Lunch – Love Junkies

    Naked Lunch – Love Junkies

    Nachdem die Klagenfurter Jungs mit ihrem letzten Album „Superstardom“ einen totalen kommerziellen Flop gelandet hatten – was man bis heute…

  • Natural Born Hippies – Popshit

    Natural Born Hippies – Popshit

    Wenn es irgendsowas gibt wie eine „widerliche“ Platte, dann ist es die der Natural Born Hippies aus Schweden. Widerlich z.B.…

  • Mucca Macca – Mucca Macca

    Mucca Macca – Mucca Macca

    Denkt man an Italien, denkt man an Eros & Consorten, schlimmste Eurodisco-Mucke und Pasta – aber nicht unbedingt an interessante…

  • Dakota Suite – Alone With Everybody

    Dakota Suite – Alone With Everybody

    Wenn bei Glitterhouse englische Sachen erscheinen, darf man nicht eben Oasis erwarten. So auch bei Dakota Suite aus Yorkshire. Zwar…

  • Crocketts – We May Be Skinny & Wirey

    Crocketts – We May Be Skinny & Wirey

    Vor dieser Platte muß man fast schon warnen. Allerdings im positiven Sinne. Der Reihe nach: The Crocketts kommen aus Irland,…

  • Connells – Still Life

    Connells – Still Life

    Wer erinnert sich noch an ’74 – ’75? Nicht unbedingt die glorreichen Jahre der unbeschwerten Kindheit, sondern jener plakativer Hit,…

  • Chester – Meet Again

    Chester – Meet Again

    Chester kommen nach wie vor aus Köln und machen nach wie vor keinen Brit Pop. Wohl aber Pop. Und das…

  • Big Rude Jack – Big Rude Jake

    Nicht eigentlich unsere Zielrichtung, aber dennoch unbedingt empfehlenswert. Big Rude Jake springt im Prinzip auf den gerade modischen Zug des Swing-Revivals auf. Aber wie! Das knallt und dröhnt richtig schön schmutzig und knackig aus den Boxen. Jake bewegt sich auf einem geschickten Taumelpfad zwischen Swing, Blues, Rock’n’Roll und sogar Punk. Das macht erstaunlich Spaß beim…

  • Tom Waits – Mule Variantions

    Wurde hier bei der Will Oldham Rezension noch an Tom Waits‘ Zurechnungsfähigkeit gezweifelt, so überrascht der Meister einen Monat später mit einer unglaublich homogenen und überzeugenden Platte. Auf „Mule Variantions“ schlägt Waits einen gigantischen Bogen durch sein gesamtes Schaffen und kehrt gleichermaßen zu seinen Wurzeln zurück wie er sich zudem weiter entwickelt. Der Titel des…

  • Naked Lunch – Love Junkies

    Nachdem die Klagenfurter Jungs mit ihrem letzten Album „Superstardom“ einen totalen kommerziellen Flop gelandet hatten – was man bis heute nicht verstehen kann -, wurde es verständlicherweise erstmal ruhig um die Band. Aber, jetzt sind wieder da, und darüber sollte man sich doch freuen, oder nicht?!? Über die Platte kann man sich auch freuen, denn…

  • Natural Born Hippies – Popshit

    Wenn es irgendsowas gibt wie eine „widerliche“ Platte, dann ist es die der Natural Born Hippies aus Schweden. Widerlich z.B. die Art und Weise, wie der Kinks-Klassiker „Lola“ hier dekonstruiert wird. Widerlich die banalen Texte mit snobistischen Anspielungen aus dem Fäkalbereich. Widerlich die Art und Weise, wie mit Hilfe simpler Popmelodien, die sich – besonders…

  • Mucca Macca – Mucca Macca

    Denkt man an Italien, denkt man an Eros & Consorten, schlimmste Eurodisco-Mucke und Pasta – aber nicht unbedingt an interessante Trip-Hop-Musik. Mucca Macca aus Sardinien beweisen, daß es doch noch Leute mit gutem Geschmack in Italien gibt. Diese Musik kann man natürlich in die berühmte Bristol-Sound-Ecke stecken, aber dies wird dem ganzen nicht gerecht. Alleine…

  • Dakota Suite – Alone With Everybody

    Wenn bei Glitterhouse englische Sachen erscheinen, darf man nicht eben Oasis erwarten. So auch bei Dakota Suite aus Yorkshire. Zwar wird’s nicht „ganz so schlimm“ wie den Good Sons, die zwar englisch reden, aber amerikanisch denken und musizieren, aber die typische Brit-Pop Platte legen DS auch nicht gerade hin. „Alone With Everybody“ ist auch in…

  • Crocketts – We May Be Skinny & Wirey

    Vor dieser Platte muß man fast schon warnen. Allerdings im positiven Sinne. Der Reihe nach: The Crocketts kommen aus Irland, Wales und England (in keiner bestimmten Reihenfolge). Die Crocketts sind – rein optisch – eine wilde Mischung aus Heavy Metal und Hillibilly. In den Texten setzt sich das fort: „I was born on a Mountain…

  • Connells – Still Life

    Wer erinnert sich noch an ’74 – ’75? Nicht unbedingt die glorreichen Jahre der unbeschwerten Kindheit, sondern jener plakativer Hit, der vor einigen Jahren durch die Radios geisterte. Dieses war einer jener seltsamen Glückfsfälle, mit denen die eine oder andere Band sich ein Kapitel in den Annalen der Rockgeschichte sichert. So geschehen mit den Connells.…

  • Chester – Meet Again

    Chester kommen nach wie vor aus Köln und machen nach wie vor keinen Brit Pop. Wohl aber Pop. Und das ist ja auch das eigentliche und erklärte Ziel der smarten Jungs um Sänger und Frontmann Olaf Didolff. Das Problem bei Chester ist eigentlich lediglich, daß ihre rockigen oder folkigen Sachen eigentlich meist besser funktionieren als…

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