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  • Nobody’s Cult – Mood Disorder

    Nobody’s Cult – Mood Disorder

    Wie man in Zeiten von Wegwerf-Pop und HipHop-Dominanz das eigentlich brachliegende Genre des Power-Pop mit ein wenig Vision und Diversität…

  • Matt Sweeney & Bonnie Prince Billy – Superwolves

    Matt Sweeney & Bonnie Prince Billy – Superwolves

    Die Veröffentlichung dieser Scheibe ist so oft verschoben worden, dass es fahrlässig wäre, irgendwelche Aussagen über die tatsächliche Verfügbarkeit zu…

  • Joan Armatrading – Consequences

    Joan Armatrading – Consequences

    Joan Armatrading ist immer noch die erste und heute demzufolge dienstälteste Songwriterin Großbritanniens, die von Anfang an mit eigenem Material…

  • Half Moon Run – Inwards & Onwards

    Half Moon Run – Inwards & Onwards

    Nun auch schon wieder zehn Jahre im Geschäft sind Conner Molander und seine Jungs von Half Moon Run. Als sich…

  • Eloise – Somewhere In-Between

    Eloise – Somewhere In-Between

    Das kleine auf Retro gebürstete Intro namens „Bienvenue“ auf dem Min-Debüt-Album von Eloise (das mit neun Tracks allerdings deutlich länger…

  • Jim Ward – Daggers

    Jim Ward – Daggers

    Platte der Woche KW 23/2021 Der Mann? Eine Legende. At The Drive-In, Sparta, Solo-Künstler. Ein Könner, ein Kenner, ein guter…

  • Garbage – No Gods No Masters

    Garbage – No Gods No Masters

    Neulich im Tagesspiegel. Garbage Sängerin Shirley Manson sagt auf die Frage, ob der Titel „No Gods No Masters“ als Kampfansage…

  • Part Chimp – Drool

    Part Chimp – Drool

    Ganz schön derbe, was diese Band hier macht. Aber auch ganz schön beeindruckend. Und richtig gut. Part Chimp zocken sich…

  • Ryan Adams – Big Colors

    Ryan Adams – Big Colors

    Eigentlich hätte das nun endlich vorliegende Album „Big Colours“ bereits 2017 Ryan Adams Rückkehr zu seinen Tugenden als verlässlicher Songwriter…

  • Nobody’s Cult – Mood Disorder

    Wie man in Zeiten von Wegwerf-Pop und HipHop-Dominanz das eigentlich brachliegende Genre des Power-Pop mit ein wenig Vision und Diversität erfolgreich wieder beleben könnte, zeigten mehr als Eindrucksvoll soeben Ellie Roswell und ihre Jungs von der Britischen Band Wolf Alice. Auf der musikalischen Ebene mindestens gleichwertig zeigt sich die junge französische Band Nobody’s Cult auf…

  • Matt Sweeney & Bonnie Prince Billy – Superwolves

    Die Veröffentlichung dieser Scheibe ist so oft verschoben worden, dass es fahrlässig wäre, irgendwelche Aussagen über die tatsächliche Verfügbarkeit zu machen. Aber zum Thema: 2005 veröffentlichten die musikalischen Kumpel Matt Sweeney (weiland noch als Musikus mit seiner Band Chavez in Erinnerung, seither aber hauptsächlich als Session-Musiker und Produzent gefragt) und Will Bonnie „Prince“ Billy Oldham…

  • Joan Armatrading – Consequences

    Joan Armatrading ist immer noch die erste und heute demzufolge dienstälteste Songwriterin Großbritanniens, die von Anfang an mit eigenem Material erfolgreich tätig war. „Consequences“ ist ihr 22. Studioalbum in ihrer 50-jährigen Karriere – und irgendwelche Ermüdungserscheinungen sind da immer noch nicht zu erkennen. Ein bisschen ist das aber auch das Problem, denn die Gute entschloss…

  • Half Moon Run – Inwards & Onwards

    Nun auch schon wieder zehn Jahre im Geschäft sind Conner Molander und seine Jungs von Half Moon Run. Als sich die Band aus Montreal im Jahre 2019 mit dem „Album A Blemish In The Great Light“ von ihrem ursprünglichen Folkpop-Konzept löste und mit Art-Pop und New Wave-Elementen experimentierte (ohne auf ihren zum Markenzeichen gerierten Harmoniegesang…

  • Eloise – Somewhere In-Between

    Das kleine auf Retro gebürstete Intro namens „Bienvenue“ auf dem Min-Debüt-Album von Eloise (das mit neun Tracks allerdings deutlich länger als eine EP ist), ist ein kleiner Hinweis darauf, dass sie in Frankreich aufgewachsen ist und über den Genuss von klassischem Songbook-Jazz begann, sich für Musik zu interessieren. Ein weiterer Hinweis in dieser Hinsicht ist…

  • Jim Ward – Daggers

    Platte der Woche KW 23/2021 Der Mann? Eine Legende. At The Drive-In, Sparta, Solo-Künstler. Ein Könner, ein Kenner, ein guter Typ und überragender Musikant. Und doch keiner, der alles alleine machen muss und möchte. Für sein neues Album hat er sich mit Tucker Rule von Thursday und Ben Kenney von Incubus mehr als prominente Unterstützung…

  • Garbage – No Gods No Masters

    Neulich im Tagesspiegel. Garbage Sängerin Shirley Manson sagt auf die Frage, ob der Titel „No Gods No Masters“ als Kampfansage ans Patriarchat zu verstehen ist: „Eher als Überschrift über all dem, was schief läuft in der Welt. Klar, das Patriarchat alter weißer Männer erstickt den Fortschritt, aber ebenso ersticken Polizisten Menschen. Es ist mehr als…

  • Part Chimp – Drool

    Ganz schön derbe, was diese Band hier macht. Aber auch ganz schön beeindruckend. Und richtig gut. Part Chimp zocken sich durch Noise, Doom, so etwas wie Stoner Rock und Lärm, sind mal brachial, mal auch etwas psychedelischer unterwegs und walzen trotzdem in jedem Moment alles weg. Mit einer Wucht und Intensität, die sie mal mit…

  • Ryan Adams – Big Colors

    Eigentlich hätte das nun endlich vorliegende Album „Big Colours“ bereits 2017 Ryan Adams Rückkehr zu seinen Tugenden als verlässlicher Songwriter markieren sollen, nachdem er sich mit seinen vorangehenden Veröffentlichungen auf der experimentellen Ebene ausgetobt hatte. Dann kam die Sache mit den Missbrauchsvorwürfen und Adams musste umdisponieren. Den Plan mit „Big Colors“ eine Trilogie anzustoßen, verschob…

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