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  • Marinero – Hella Love

    Marinero – Hella Love

    Wer sich immer schon mal ein englischssprachiges Indie-Samba-Album mit einer gewissen Prise Westcoast-Flair, Lounge-Bläsern, – und angekitschten 60s-Soundtrack-Streichersätzen gewünscht hat,…

  • Marcus King Band – Soul Insight

    Marcus King Band – Soul Insight

    In den letzten Jahren hat sich Marcus King zu DER festen Größe auf dem Gitarrehelden-Sektor der Blueser-Fraktion etabliert und sich…

  • Jon Allen – …Meanwhile

    Jon Allen – …Meanwhile

    „…Meanwhile“ ist nun auch schon wieder das fünfte Studioalbum des Londoner Songwriters Jon Allen, der vor über zehn Jahren von…

  • Dayglow – Harmony House

    Dayglow – Harmony House

    Wer immer noch der Meinung ist, die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts seien zu Unrecht zu Ende gegangen, der könnte…

  • Chartreux – You Didn’t Doubt This

    Chartreux – You Didn’t Doubt This

    Als wir Gunnar von Gunner Records neulich nach der neuen Platte von Chartreux fragten, nach dieser Platte, sagte er: „Räudiger…

  • Chai – Wink

    Chai – Wink

    „Wink“ heißt ja bekanntlich „Augenzwinkern“ – und unter diesem Aspekt ist wohl auch das neue Werk des japanischen Damen-Quartetts Chai…

  • Alphaville – Afternoons In Utopia / The Breathtaking Blue

    Alphaville – Afternoons In Utopia / The Breathtaking Blue

    Ich sag: Alphaville. Du sagst: „Forever Young“ und „Big In Japan“. Jeder sagt das. Zumindest fast jeder. Denn nach dem…

  • Water Tower – Fly Around

    Water Tower – Fly Around

    Bereits 2012 gründete sich das damals noch hillbillymäßig Water Tower Bucket Boys benannte Grassroots-Bluegrass-Projekt Water Tower. Dass es letztlich bis…

  • Allison Russell – Outside Child

    Allison Russell – Outside Child

    Neu im Geschäft ist die Kanadierin Allison Russell nun wirklich nicht mehr: Bereits bevor sie 2012 mit ihrem späteren Gatten…

  • Marinero – Hella Love

    Wer sich immer schon mal ein englischssprachiges Indie-Samba-Album mit einer gewissen Prise Westcoast-Flair, Lounge-Bläsern, – und angekitschten 60s-Soundtrack-Streichersätzen gewünscht hat, der sollte sich mal mit dem zweiten Album des „Seemanns“ Jess Sylvester beschäftigen, der hier eine Art musikalisches Portrait seiner Heimatstadt San Francisco schuf – nachdem er jetzt ins mondänere Los Angeles umgezogen ist. Aber…

  • Marcus King Band – Soul Insight

    In den letzten Jahren hat sich Marcus King zu DER festen Größe auf dem Gitarrehelden-Sektor der Blueser-Fraktion etabliert und sich auch als Live-Performer, Songwriter und Bandleader einen Namen gemacht. Es ist jetzt gerade mal fünf Jahre her, seit der damals 19-jährige sein nun als Re-Issue neu aufgelegtes Debüt-Album „Soul Insight“ herausbrachte. Im Rückblick – und…

  • Jon Allen – …Meanwhile

    „…Meanwhile“ ist nun auch schon wieder das fünfte Studioalbum des Londoner Songwriters Jon Allen, der vor über zehn Jahren von Mark Knopfler auf einer Party entdeckt wurde. Das spielt heute natürlich keine Rolle mehr, denn inzwischen hat der Mann, der seine musikalische Laufbahn zunächst als britischer Americana-Fan begann, einen ganz ordentlich eigenständigen Weg gefunden, seine…

  • Dayglow – Harmony House

    Wer immer noch der Meinung ist, die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts seien zu Unrecht zu Ende gegangen, der könnte sich ja mal mit der Musik des Texaners Sloan Struble (der aus nachvollziehbaren Gründen unter dem Pseudonym Dayglow firmiert) beschäftigen. Denn anstatt sich für Roots Rock oder Blues zu begeistern – wie das seine Herkunft…

  • Chartreux – You Didn’t Doubt This

    Als wir Gunnar von Gunner Records neulich nach der neuen Platte von Chartreux fragten, nach dieser Platte, sagte er: „Räudiger Hardcore/Punk mit Mitgliedern von Tackleberry, Oat und Piefke. Es sind schnell runtergespielte Songs, die knallen.“ Und wenn der Label-Chef das sagt… Was wirklich schade ist, ist dass Chartreux hier nur sieben Songs auf das Album…

  • Chai – Wink

    „Wink“ heißt ja bekanntlich „Augenzwinkern“ – und unter diesem Aspekt ist wohl auch das neue Werk des japanischen Damen-Quartetts Chai zu sehen. Während das letzte Werk nämlich noch „Punk“ hieß und quietschbunten Kawai-Pop zelebrierte (mit dem die Mädels sich indes auf ironische Art gegen das in Japan dominierende Niedlichkeitsideal insbesondere für junge Frauen auflehnen wollten),…

  • Alphaville – Afternoons In Utopia / The Breathtaking Blue

    Ich sag: Alphaville. Du sagst: „Forever Young“ und „Big In Japan“. Jeder sagt das. Zumindest fast jeder. Denn nach dem Debüt ging es schließlich weiter, man releaste, man tourte, man war irgendwie immer da, ohne wirklich… big zu sein. Sorry. Doch auch wirklich schlecht war man nie, auch die Alben Nummer 2 und 3 und…

  • Water Tower – Fly Around

    Bereits 2012 gründete sich das damals noch hillbillymäßig Water Tower Bucket Boys benannte Grassroots-Bluegrass-Projekt Water Tower. Dass es letztlich bis heute dauerte, dass die Jungs ihr Debüt-Album einspielen konnte, lag daran, dass es Gründervater und Frontmann Kenny Feinstein weiland nicht schaffte, seine Kumpels von der Notwendigkeit zu überzeugen, das ursprünglich geplante Album mit dem Titel…

  • Allison Russell – Outside Child

    Neu im Geschäft ist die Kanadierin Allison Russell nun wirklich nicht mehr: Bereits bevor sie 2012 mit ihrem späteren Gatten JT Nero das Folk-Projekt Birds Of Chicago gründete, war sie schließlich in ihrer Heimat mit der noch traditionalistischer ausgerichteten Roots-Band Po‘ Girl tätig – und nachdem Birds Of Chicago ab 2019 eine Pause einlegten, gründete…

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