Nun gut: Während sich die (seit März nun endgültig von Jason Isbell geschiedene) Songwriterin Amanda Shires mit ihrem letzten Album…
Nun gut: Während sich die (seit März nun endgültig von Jason Isbell geschiedene) Songwriterin Amanda Shires mit ihrem letzten Album „Take It Like A Man“ von 2022 aus den Fängen ihrer Verpflichtungen als Zuarbeiterin aus der zweiten Reihe löste und sich als Songwriterin von einer rauen, rockigen Seite mit kämpferischer Note zeigte, ist das nunmehr…
Der erste Song hat kaum begonnen, da stellt Skullcrusher-Mastermind Helen Ballentine bereits die ganz großen Fragen: „What do I live for? Who do I live for?“, singt die im Hudson Valley in New York heimische Musikerin zu dahingetupften Pianoklängen, und gleich danach heißt es: „I don’t know anymore.“ Damit warnt sie ihr Publikum gleich zu…
Fast 20 Jahre hat Evan Dando gebraucht, bis er mental und künstlerisch wieder in der Lage war, eine Platte mit neuen Songs aufzunehmen, die er selbst – oder genauer gesagt mit Hilfe von langjährigen Wegbegleitern und seiner derzeitig wichtigsten Songwriting-Partnerin Marciana Jones – verfasst hat. Aus dem jungen Wirrkopf der 90er-Jahre, der mit den bis…
Ja. Simple Plan haben in den vergangenen 26 Jahren auch wirklich miese Songs geschrieben, gespielt und veröffentlicht. Aber auch : eine Menge wirklich toller. Richtig toller. Allerfeinste Poppunk-Songs, die unfasslich viel Spaß machen. Die einfach richtig, richtig gut sind. Einige davon – und auch einige von den anderen – gibt es jetzt auf dem Soundtrack…
Platte der Woche KW 42/2025 In Zeiten wie diesen, sind Platten wie diese genau richtig. Weil sie eine so gute Zeit machen. Gute Laune, gute Gedanken, scheiß mal auf den Rest. Zumindest mal kurz. Mal 14 Songs lang. Denn auch wenn es auch hier ruhige, nachdenkliche, melancholisch klingende Lieder wie „Apples And Leaves“ oder Titel…
Inzwischen sind 15 Jahre vergangen, seit Kevin Parker der Welt mit dem Tame-Impala-Debüt „Innerspeaker“ bewiesen hat, dass Rockmusik noch lange nicht tot ist. Mit diesem Album und dem ebenso brillanten Nachfolger „Lonerism“ katapultierte das australische Wunderkind den psychedelischen Rocksound, der den größten Teil der späten 60er-Jahre dominierte in die Gegenwart – und machte damit nicht…
Also so richtig neu ist die Art von Drama-, Operetten- und Glam-Pop, den The Last Dinner Party – zugegebenermaßen mit jeder Menge Girlie-Empowerment und Gaia-Mythologie – auch auf ihrem zweiten Album „From The Pyre“ zelebrieren, ja nicht. Aber das Entscheidende ist der Umstand, dass es eben für die Zielgruppe – junge Frauen auf der Suche…