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  • Tom Smith –  There Is Nothing In The Dark That Isn’t There In The Light

    Dieser Mann. Diese Stimme. Gemeinsam können sie wahrscheinlich alles machen. Und alles klingt fantastisch. Indie, Pop und Post-Punk mit den frühen Editors. Elektrische Tanzmusik mit den anderen Editors. Crazy-cooles Durcheinander voller Schönheit und Gefühl mit Smith & Burrows. Und jetzt: Singer/Songwriter und Lagerfeuer-Pop und großer Pop von und als Tom Smith. Solo. Einzeln. Eindringlich. Und…

  • Arrested Denial – Nirgendwo Angekommen

    Hummel Hummel und willkommen zurück, liebe Menschen von Arrested Denial! Schön, dass ihr wieder da seid! Nacht achten Jahren gibt es endlich eine neue Platte der Hamburger Punkrocker. Und die? Ist richtig gut! Arrested Denial zocken Punk von der Straße, spielen mit Bläsern und mit Melodien, mit Offbeats, Tempo, Groove und Chören. Alles da. Punk…

  • Cate Le Bon – Michelangelo Dying

    Sie würden sich wohl gut verstehen, hätte sie Cate Le Bon zu einem künstlerischen Austausch eingeladen: Laurie Andersen und Kate Bush, aus der jüngeren Generation vielleicht noch St. Vincent und Julia Holter. Von Wolke 7 könnte David Bowie milde herabblicken und seinen Geist hinabschweben lassen. John Cale, Waliser wie Le Bon, schaute für die Aufnahme…

  • Lorde – Virgin

    Die Neuseeländerin Ella Marija Lani Yelich-O’Connor, von kroatisch-irischer Abstammung, wird bereits als Kind auf einem Talentwettbewerb entdeckt. Mit 12 nimmt sie Universal Music vorsorglich unter Vertrag, mit 17 hat sich das für die Plattenfirma amortisiert. „Royals“ wird ein Welthit und das Debütalbum verkauft inzwischen bald acht Millionen Einheiten. Lorde nennt sich die Künstlerin, arbeitet mit…

  • Juliana Hatfield – Lightning Might Strike

    In den 90er-Jahren war Juliana Hatfield eines der Postergirls des Indierock, doch wirklich glücklich im Rampenlicht war die inzwischen 58-jährige amerikanische Singer/Songwriterin nie. Mit dem zumindest in kommerzieller Hinsicht enttäuschenden Album „Only Everything“ endeten 1995 ihre Majorlabel-Ambitionen, vom Musikmachen konnte die aus Massachusetts stammende Musikerin allerdings nie die Finger lassen. Ihr neues Album, „Lightning Might…

  • This Is Lorelei – Holo Boy

    Wer nach dem Shooting-Star des Jahres in der Indie-Welt sucht, kommt 2025 an Nate Amos nicht vorbei. Als eine Hälfte des herrlich eigenwilligen Projekts Water From Your Eyes hat der Amerikaner an der Seite von Rachel Brown mit „It’s A Beautiful Place“ im Sommer ein Album veröffentlicht, das auf keiner der ominösen Endjahres-Bestenlisten fehlen darf,…

  • Nick Cave & The Bad Seeds – Live God

    Ziemlich rasch erscheint mit „Live God“ nun ein Dokument der 2024er Tour von Nick Cave & The Bad Seeds, auf der die Band das Material der damals gerade erschienenen LP „Wild God“ im Kontext der wiedergefundenen Lebensfreude des Meisters in geradezu zelebratorischer Manier präsentierte. Das Abschlusskonzert des Europa-Ablegers der Tour vom 17.11.2024 in der Pariser…

  • The Saints – Long March Through The Jazz Age

    Platte der Woche KW 48/2025 „Niemals geht man so ganz“ – dieser Songtitel des Trude Herr-Klassikers ließe sich im Prinzip auch auf das letzte Album der australischen Band The Saints anwenden. Im April 2022 verstarb Chris Bailey – seines Zeichens einziges ständiges Mitglied auf dem Besetzungskarussell der von ihm, Ed Kuepper und Ivor Hay 1973…

  • Jesse Sykes & The Sweet Hereafter – Forever, I’ve Been Being Born

    Vier Alben hat Jesse Sykes zwischen 2003 und 2011 aufgenommen, die irgendwo zwischen spookigem Country, psychedelischem Folk und Indie-Rock eingeordnet werden können. Dann war Funkstille – bis jetzt. Zusammen mit Phil Wandscher, der einst mit Ryan Adams der großartigen Alternative Country-Band Whiskeytown vorstand, hat sie zehn Lieder entstehen lassen, die oft leicht wie eine Feder…

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