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  • Other Lives – Volume V

    Other Lives – Volume V

    Ursprünglich kommen Jesse und Kim Tabish, Jonathon Mahoney und Josh Onott – allesamt Multi-Instrumentalisten, die in der Summe das Projekt…

  • Richard Ashcroft – Lovin‘ You

    Richard Ashcroft – Lovin‘ You

    Richard Ashcroft auf allen Kanälen. Nicht nur, dass der frühere Verve-Frontmann in diesem Jahr als Special Guest von Oasis einmal…

  • Rocket – R Is For Rocket

    Rocket – R Is For Rocket

    Platte der Woche KW 40/2025 Ready for lift-off! Mit ihrem bemerkenswerten Debütalbum katapultieren sich Rocket nicht nur in die Umlaufbahn,…

  • Templeton Pek – Savages

    Templeton Pek – Savages

    Sänger Neal Mitchell nennt es „das Album, das wir seit Jahren machen wollten. Es ist laut, es ist wütend, aber…

  • Automatic – Is It Now?

    Automatic – Is It Now?

    Izzy Glaudini, Halle Saxon Gaines und Lola Dompé a.k.a. Automatic waren mit ihrem zweiten Album „Excess“ – befreit von den…

  • Purity Ring – Purity Ring

    Purity Ring – Purity Ring

    Wie immer machen es sich Corin Roddick und Megan James a.k.a. Purity Ring nicht ganz leicht. Anstatt einfach eine neue…

  • Neko Case – Neon Grey Midnight Green

    Neko Case – Neon Grey Midnight Green

    „Neko Cases unverwechselbare Stimme ist so gewaltig wie ein Canyon“ meint die New York Times. Und Pitchfork meint, dass das…

  • Idlewild – Idlewild

    Idlewild – Idlewild

    „Selbstreferenz ohne Nostalgie“ – so lautet die Tagline des feinen neuen, inzwischen zehnten Idlewild-Albums, und ganz ehrlich: viel treffender könnte…

  • Ash – Ad Astra

    Ash – Ad Astra

    Es ist nicht immer ein Vorteil, wenn man direkt am Anfang mächtig abliefert. Durchstartet. Hits schreibt. Klassiker. So wie Ash…

  • Other Lives – Volume V

    Ursprünglich kommen Jesse und Kim Tabish, Jonathon Mahoney und Josh Onott – allesamt Multi-Instrumentalisten, die in der Summe das Projekt Other Lives ausmachen – aus dem kleinen Ort Stillwater in der Nähe von Oklahoma City, wo das selbst betitelte Debüt und das Album „Tamer Animals“ entstanden. Danach zog die Band nach Portland zog, wo die…

  • Richard Ashcroft – Lovin‘ You

    Richard Ashcroft auf allen Kanälen. Nicht nur, dass der frühere Verve-Frontmann in diesem Jahr als Special Guest von Oasis einmal um den Globus tingelt, passend dazu gibt es auch sein erstes Soloalbum, seit vor sieben Jahren das leider ziemlich belanglose „Natural Rebel“ erschien. Um es vorwegzunehmen: Nein, Songs, die es mit Hymnen wie „The Drugs…

  • Rocket – R Is For Rocket

    Platte der Woche KW 40/2025 Ready for lift-off! Mit ihrem bemerkenswerten Debütalbum katapultieren sich Rocket nicht nur in die Umlaufbahn, sondern auch zurück in der Zeit. „R Is For Rocket“ setzt in einer Ära an, in der Bands wie My Bloody Valentine, Sonic Youth, Ride oder Smashing Pumpkins aus dem Untergrund auf die Titelseiten der…

  • Templeton Pek – Savages

    Sänger Neal Mitchell nennt es „das Album, das wir seit Jahren machen wollten. Es ist laut, es ist wütend, aber es geht auch um Zusammenhalt. Diese Songs sind für alle, die jemals das Gefühl hatten, sich erheben und schreien zu müssen, um gehört zu werden.“ Wir ergänzen: solides Teil, macht Spaß, macht man nichts mit…

  • Automatic – Is It Now?

    Izzy Glaudini, Halle Saxon Gaines und Lola Dompé a.k.a. Automatic waren mit ihrem zweiten Album „Excess“ – befreit von den Fesseln der Pandemie – eigentlich auf einem guten Weg in Richtung Pop-Musik (Stereogum klassifizierte die Single „New Beginning“ gar als „60s Pop Kitsch“) – indem sie ihren von unerbittlichen Kraut-Motorik getriebenen Songs auch mal einen…

  • Purity Ring – Purity Ring

    Wie immer machen es sich Corin Roddick und Megan James a.k.a. Purity Ring nicht ganz leicht. Anstatt einfach eine neue Songsammlung im Stil ihrer bisherigen drei Alben zu basteln, legt es das kanadische Duo darauf an, sich auf einem neuen Label von der bisherigen Dreampop-Melange auf den 4AD-Alben insofern zu lösen, als dass sie ein…

  • Neko Case – Neon Grey Midnight Green

    „Neko Cases unverwechselbare Stimme ist so gewaltig wie ein Canyon“ meint die New York Times. Und Pitchfork meint, dass das neue Werk „vor Ehrfurcht nur so strotze“. Wenn man mal die Unzulänglichkeiten von Übersetzungsprogrammen außer Acht lässt, lässt sich aus diesen blumigen Formulierungen eine ganz andere Aussage reininterpretieren: Nach sieben Jahren Veröffentlichungspause seit ihrem 2018er…

  • Idlewild – Idlewild

    „Selbstreferenz ohne Nostalgie“ – so lautet die Tagline des feinen neuen, inzwischen zehnten Idlewild-Albums, und ganz ehrlich: viel treffender könnte sie kaum sein. In den 00er-Jahren war das schottische Quintett so etwas wie die heimliche Gaesteliste.de-Lieblingsband. Kunststück, waren doch gerade die drei Alben „100 Broken Windows“ (2000), „The Remote Part“ (2002) und „Warnings/Promises“ (2005) vollgestopft…

  • Ash – Ad Astra

    Es ist nicht immer ein Vorteil, wenn man direkt am Anfang mächtig abliefert. Durchstartet. Hits schreibt. Klassiker. So wie Ash es getan haben. „1977“ und so, bis heute ein Wahnsinns-Album mit wahnwitzigen Hits. Danach kamen dann noch die ebenso wundervollen Werke „Nu-Clear Sounds“ und „Free All Angels“. Alles zusammen ist für viele bis heute der…

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