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  • Death Bells – New Signs Of Life

    Death Bells – New Signs Of Life

    Mit dem zweiten Album läutet das inzwischen in die USA transferierte, aus Will Canning und Remy Veselis bestehende Australische Indie-Rock-Duo…

  • The Casting Out – !!! (The Lost Album)

    The Casting Out – !!! (The Lost Album)

    2010. Nathan Gray löst The Casting Out auf und Boysetsfire kehren zurück. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Fast. Zumindest davor. Denn davor…

  • Sylvan Esso – Free Love

    Sylvan Esso – Free Love

    Bislang gab es zwischen Amelia Meath und Nick Sanborn – besser bekannt als E-Pop-Duo Sylvan Esso – eine klare Aufgabenteilung…

  • Riley Pearce – Maybe I Can Sleep It Off

    Riley Pearce – Maybe I Can Sleep It Off

    Der australische Songwriter Riley Pearce hat sich ein vergleichsweise interessantes Sujet für seine Musik ausgesucht. Während z.B. seine amerikanischen Troubadour-Kollegen…

  • Jamie Lenman – King Of Clubs

    Jamie Lenman – King Of Clubs

    Gab es zuletzt ein ziemlich wirres, aber oft wunderbares Cover-Album mit ganz eigenen Interpretationen von Songs von den Beatles, Popeye…

  • Cults – Host

    Cults – Host

    Platte der Woche KW 38/2020 Also zunächst mal: Alle Songs des vierten Albums des aus Madeline Follin und Brian Oblivion…

  • Bear’s Den & Paul Frith – Fragments

    Bear’s Den & Paul Frith – Fragments

    Dass die Ambitionen von Andrew Davie und seinen Jungs über das bloße Evozieren von Lagefeuerromantik deutlich hinausgehen, haben die Londoner…

  • Jenobi – Patterns

    Jenobi – Patterns

    Wahrscheinlich hätte es sich die schwedische Bassistin Jenny Apelmo vor zehn Jahren – als sie auf einem Trip von Göteborg…

  • Fleetwood Mac – Then Play On

    Fleetwood Mac – Then Play On

    Re-Release-Tag oder was? Nicht nur L7 wiederveröffentlichen ein Album. Auch Fleetwood Mac holen einen alten Schinken aus dem Keller. Doch…

  • Death Bells – New Signs Of Life

    Mit dem zweiten Album läutet das inzwischen in die USA transferierte, aus Will Canning und Remy Veselis bestehende Australische Indie-Rock-Duo Death Bells eine neue Phase in jenen Beziehungsgeflechten ein, die sich das Duo seit jeher stets zum Thema gemacht haben. Dabei gehen die Death Bells ganz pragmatisch an die Sache heran und präsentieren jene Art…

  • The Casting Out – !!! (The Lost Album)

    2010. Nathan Gray löst The Casting Out auf und Boysetsfire kehren zurück. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Fast. Zumindest davor. Denn davor war Gray noch mit The Casting Out im Studio und „betrunken, verwirrt, auf mich selbst fokussiert und unkontrollierbar wütend“, wie er selber sagt. „Ich hatte eine kilometerlange Liste von Menschen, auf die ich sauer war.…

  • Sylvan Esso – Free Love

    Bislang gab es zwischen Amelia Meath und Nick Sanborn – besser bekannt als E-Pop-Duo Sylvan Esso – eine klare Aufgabenteilung in Sachen Songwriting/Performance/Produktion. Mittlerweile ist das jedoch alles nicht mehr so einfach, denn zwischenzeitlich ist alles dergestalt miteinander verflochten, dass von konzeptionellen Abgrenzungen keine Rede mehr sein kann. Es geht Amelia und Nick heutzutage auch…

  • Riley Pearce – Maybe I Can Sleep It Off

    Der australische Songwriter Riley Pearce hat sich ein vergleichsweise interessantes Sujet für seine Musik ausgesucht. Während z.B. seine amerikanischen Troubadour-Kollegen dem rastlosen Herumreisen verpflichtet fühlen – wohin seine britischen Kollegen inhaltlich eher Inspiration in der vertrauten Bodenständigkeit der heimatlichen Scholle suchen -, resümiert Riley Pearce lieber über die Mechanismen von Beziehungsgeflechten. Nicht notwendigerweise im romantischen…

  • Jamie Lenman – King Of Clubs

    Gab es zuletzt ein ziemlich wirres, aber oft wunderbares Cover-Album mit ganz eigenen Interpretationen von Songs von den Beatles, Popeye (!), Adamski oder Annie Lennox, schiebt Jamie Lenman jetzt ein wuchtig-böses Mini-Album nach.Sieben Songs sind auf dem „King Of Clubs“ und die haben es in sich. Aber so was von! Alleine der sensationelle Opener „The…

  • Cults – Host

    Platte der Woche KW 38/2020 Also zunächst mal: Alle Songs des vierten Albums des aus Madeline Follin und Brian Oblivion bestehenden New Yorker Indie-Pop-Duos Cults hätten all die stolz zur Schau getragenen Streicher- und Bläser-Arrangements (und -Samples), Chöre, Wall Of Sound-Produktion, Glam-Rock-Drumsounds und psychedelischen Effekte überhaupt nicht gebraucht, um einwandfrei funktionieren zu können. Und dennoch…

  • Bear’s Den & Paul Frith – Fragments

    Dass die Ambitionen von Andrew Davie und seinen Jungs über das bloße Evozieren von Lagefeuerromantik deutlich hinausgehen, haben die Londoner ja auch schon mit ihren zunehmend komplexer und anspruchsvoller werdenden, eigenen Veröffentlichungen bewiesen. 2018 setzten sie dann noch mal eins drauf, indem sie ihre Songs von dem befreundeten Komponisten und Arrangeur mit Orchester-Arrangements anreichern ließen…

  • Jenobi – Patterns

    Wahrscheinlich hätte es sich die schwedische Bassistin Jenny Apelmo vor zehn Jahren – als sie auf einem Trip von Göteborg nach Berlin in Hamburg auf die Band Torpus & The Art Directors stieß – auch nicht vorstellen können, dass sie selbst auch mal als Bandleaderin in Erscheinung treten würde. Als sie 2016 begann, unter dem…

  • Fleetwood Mac – Then Play On

    Re-Release-Tag oder was? Nicht nur L7 wiederveröffentlichen ein Album. Auch Fleetwood Mac holen einen alten Schinken aus dem Keller. Doch während L7s „Smell The Magic“ gerade süße 30 Jahre auf dem Buckel hat, erschien „Then Play On“ bereits 1969. Es ist das letzte Album mit Gitarrist, Sänger und Gründungsmitglied Peter Green, der ein Jahr später…

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