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  • Dana Gavanski – Yesterday Is Gone

    Dana Gavanski – Yesterday Is Gone

    Platte der Woche KW 13/2020 Sanft und introspektiv lotet Dana Gavanski auf ihrem hinreißenden LP-Erstling die Möglichkeiten aus, ihre Gefühle…

  • Margaret Glaspy – Devotion

    Margaret Glaspy – Devotion

    „Devotion“ ist sozusagen das zweite Debütalbum von Margaret Glaspy aus New York. Denn während das trefflich betitelte erste Album „Emotions…

  • Nap Eyes – Snapshot Of A Beginner

    Nap Eyes – Snapshot Of A Beginner

    Wer bereits drei in Indie-Connaisseur-Kreisen viel geliebte Platten gemacht hat, ist streng genommen kein Anfänger mehr. Trotzdem passt der Titel…

  • Lewsberg – In This House

    Lewsberg – In This House

    „Wir wollen schlicht klingen“ – mit dieser simplen Maxime traten Lewsberg vor zwei Jahren mit ihrer selbstbetitelten (und selbst verlegten)…

  • Sufjan Stevens & Lowell Brams – Aporia

    Sufjan Stevens & Lowell Brams – Aporia

    Lowell Brams ist – neben Sufjan Stevens – nicht nur der Mitbegründer des Asthmatic Kitty Labels, sondern obendrein auch sein…

  • Father John Misty – Off-Key In Hamburg

    Father John Misty – Off-Key In Hamburg

    Es ist interessant zu beobachten, wie der Corona-Shutdown das Musikbusiness auf physischer Ebene zwar ausbremst – gleichzeitig aber die Kreativität…

  • Hundreds – The Current

    Hundreds – The Current

    Sicherlich nicht von ungefähr heißt das vierte Album des Hamburger Geschwisterpaars Eva und Philipp Millner „The Current“ – denn tatsächlich…

  • The Suicide Machines – Revolution Spring

    The Suicide Machines – Revolution Spring

    Glaubst du nicht. Ist aber so. 15 Jahre nach „War Profiteering Is Killing Us All“ veröffentlichen The Suicide Machines tatsächlich ein…

  • Sam Russo – Back To The Party

    Sam Russo – Back To The Party

    Red Scare Industries, da weiß man so ein bisschen, was man bekommt. Punkrock in unterschiedlichen Ausprägungen, aber ziemlich sicher hemdsärmelig,…

  • Dana Gavanski – Yesterday Is Gone

    Platte der Woche KW 13/2020 Sanft und introspektiv lotet Dana Gavanski auf ihrem hinreißenden LP-Erstling die Möglichkeiten aus, ihre Gefühle in Songs fließen zu lassen. Ihre subtilen, aber doch betont selbstbewussten Leisetreter-Indie-Nummern bestechen dabei oft mit der gleichen aufreizenden Gelassenheit, die auch Julia Jacklin oder Aldous Harding auszeichnet, wenn sie – etwa im Titellied des…

  • Margaret Glaspy – Devotion

    „Devotion“ ist sozusagen das zweite Debütalbum von Margaret Glaspy aus New York. Denn während das trefflich betitelte erste Album „Emotions And Math“ sich noch als klassische, New Yorker „Feingeister-Rock“-Angelegenheit präsentierte, krempelte die Gute ihr musikalisches Konzept auf dem nun vorliegenden zweiten Werk „Devotion“ bereits komplett um und präsentiert sich nun als Indie-Soul-Pop-New-Wave-Club-Queen. Bereits das Vocoder-Intro…

  • Nap Eyes – Snapshot Of A Beginner

    Wer bereits drei in Indie-Connaisseur-Kreisen viel geliebte Platten gemacht hat, ist streng genommen kein Anfänger mehr. Trotzdem passt der Titel der neuen Nap-Eyes-LP wie die Faust aufs Auge, denn mit „Snapshot Of A Beginner“ erfindet sich das Quartett aus Halifax in der der kanadischen Provinz Nova Scotia praktisch neu. Der raue, ungelenke Charme von The…

  • Lewsberg – In This House

    „Wir wollen schlicht klingen“ – mit dieser simplen Maxime traten Lewsberg vor zwei Jahren mit ihrer selbstbetitelten (und selbst verlegten) Debüt-Glanztat als Rotterdams Antwort auf The Velvet Underground an und sorgten damit schnell weltweit für ordentlich Wirbel in der Blogosphäre. Doch während andere Bands die wachsende Anerkennung vermutlich als Aufforderung verstanden hätten, Publikum und Kommerz…

  • Sufjan Stevens & Lowell Brams – Aporia

    Lowell Brams ist – neben Sufjan Stevens – nicht nur der Mitbegründer des Asthmatic Kitty Labels, sondern obendrein auch sein Stiefvater. Dies thematisierte Stevens bereits auf seinem 2015er Album „Carrie & Lowell“ – das er seiner verstorbenen Mutter Carrie und eben Lowell Brams widmete. Beide haben ein gemeinsames Hobby: Das Erforschen von meist elektronischen Instrumental-Tracks…

  • Father John Misty – Off-Key In Hamburg

    Es ist interessant zu beobachten, wie der Corona-Shutdown das Musikbusiness auf physischer Ebene zwar ausbremst – gleichzeitig aber die Kreativität auf der digitalen Seite auf faszinierende Weise beschleunigt. Ganz spontan veröffentlichte Father John Misty nun das Live-Album „Off-Key In Hamburg“ mit einem Mitschnitt eines Konzertes aus der Elbphilharmonie, das am 08.08.19 mit der Neuen Philharmonie…

  • Hundreds – The Current

    Sicherlich nicht von ungefähr heißt das vierte Album des Hamburger Geschwisterpaars Eva und Philipp Millner „The Current“ – denn tatsächlich fließt die Musik (nicht nur im Titeltrack) dieses Mal dahin, wie eine Art musikalischer Strom. Natürlich bleiben Hundreds auch dieses Mal grundsätzlich wieder dem geliebten Retro-E-Pop Setting treu, das auch die anderen Veröffentlichungen des Duos…

  • The Suicide Machines – Revolution Spring

    Glaubst du nicht. Ist aber so. 15 Jahre nach „War Profiteering Is Killing Us All“ veröffentlichen The Suicide Machines tatsächlich ein neues Album. Ein komplett fantastisches Album, um genau zu sein. Denn „Revolution Spring“ ist Punk kurz vor der Perfektion, „Revolution Spring“ ist eine Perle. Und was für eine!Satte 16 Songs sind drauf, jeder einzelne hat seine Berechtigung,…

  • Sam Russo – Back To The Party

    Red Scare Industries, da weiß man so ein bisschen, was man bekommt. Punkrock in unterschiedlichen Ausprägungen, aber ziemlich sicher hemdsärmelig, authentisch, meistens richtig gut nämlich. Gegründet wurde das Label 2004 in San Francisco von einem ehemaligen Fat Wrecker, heute sind unter anderem Copyrights, Broadway Calls und Brendan Kelly von The Lawrence Arms hier beheimatet – und…

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