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  • Volbeat – God Of Angels Trust

    Man kann nicht sagen, dass dieses Album schlecht ist. Und auch nicht, dass es super ist. Es ist ein Volbeat-Album. Womit wir alle wissen, was hier passiert und was eben auch nicht passiert. Das kann man genau richtig oder auch ganz anders sehen. Geschmack eben. Fakt aber ist: Mit einer Überraschung kommen die Dänen ganz…

  • Born Ruffians – Beauty’s Pride

    Man kann es ja auch mal anders machen. So ein bisschen hier, ein bisschen mehr dort und dabei doch man selbst bleiben. Die gleiche Band, die gleiche Klasse. Nur eben … genau. Genau richtig gemacht haben es die Born Ruffians, die auf ihrer neuen Platte auch mal neue Wege bestreiten. Einmal in die Disco, bitte.…

  • Marie Bothmer – Geb‘ dir alles, stimmt so!

    Als „Coolness-Queen des deutschen Pop-Adels“ firmierte Marie Bothmer bereits lange bevor sie genug Songs versammelt hatte, um nun ihr Debüt-Album „Geb‘ dir alles, stimmt so!“ auf die Schienen des Musikbiz aufsetzen zu können. Die Sache mit dem Pop-Adel kommt wohl daher, dass Marie ein „von“ im Familiennamen führt (welches sie aber nicht für ihren Stage-Namen…

  • Ambre Ciel – Still There Is The Sea

    Die kanadische Komponistin, Geigerin, Pianistin, Sängerin – und nicht zuletzt Songwriterin – Ambre Ciel präsentiert sich mit ihrem Debütalbum „Still There Is The Sea“ im musikalischen „Niemandsland“ zwischen Neo-Klassik, Minimalmusik, Ambient-Soundscapes, impressionistischer Klangmalerei, Dreampop und eben konventionellem Songwriting. Basierend auf ihren Studien der Komposition, des Geigen- und Klavier-Spiels und ihrer Begeisterung für experimentelle Arbeitsweisen mit…

  • Orthodox – A Door Left Open

    Groove Metal. Moderner Metal. Metalcore. Deathcore. Derbes Zeug. Nennt es doch, wie ihr wollt. Orthodox ziehen durch und zocken sich durch kompakte zwölf Songs, die nach nicht einmal 35 Minuten bereits durchgespielt sind. Aber das reicht dann irgendwie auch. Denn zwar macht „A Door Left Open“ für den Moment Spaß, die Mische aus Frickelei und stumpfer…

  • Matt Berninger – Get Sunk

    Platte der Woche KW 22/2025 Es gibt zurzeit wohl kaum einen anderen Songwriter, der Desolation, Trostlosigkeit, emotionale Leere – zumindest aber Stoizismus – auf so elegante, einnehmende und poetische Weise musikalisch einfangen kann wie Matt Berninger von The National. Jedenfalls erweckt er diesen Eindruck selbst dann, wenn es in seinen Songs gar nicht so desolat…

  • Erdmöbel und das Kaiser Quartett – Hätte Sehnsucht Gewicht

    Das neue Album der legendären Kölner Indie Kings Erdmöbel macht es noch schwieriger, das immer aufregende und lustige musikalische Eigenleben des Projektes in einer Schublade unterzubringen – schon alleine deswegen, weil ja neben den Erdmöbeln ja auch noch das komplette Kaiser Quartett darin Platz finden müsste, mit dem zusammen das neue Werk konzipiert wurde. Es…

  • Inge Lamboo – This Is How The Future Sounds

    Die niederländische Songwriterin Inge Lamboo ist über die heute übliche Methode, Coverversionen auf den sozialen Medien hochzuladen, zu Ruhm und Ehren gekommen – insbesondere wohl auch deswegen, weil sie dabei die Songs des einen Acts im Stil eines jeweils anderen einspielte und so die Aufmerksamkeit etablierter KünstlerInnen auf sich ziehen konnte. Dem Vernehmen nach brachte…

  • Nadu – Relevanz

    Auf dem Papier liest sich das, was die Liedermacherin Nadu auf ihrem ersten Album macht, gar nicht so aufregend, denn es heißt da einfach „Deutschpop mit Hip Hop und Indie-Pop-Elementen“. Nun ist das aber so, dass es sich bei Nadu nicht um ein therapiebedürftiges Teenie-Girl handelt, das auf irgendeinen irgendwie gearteten Zug aufspringt, sondern um…

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