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  • Chantal Acda – The Whale

    Im Rahmen ihrer Karriere als Musikerin hat die belgische Songwriterin Chantal Acda – insbesondere aufgrund ihrer zahlreichen Kollaborationen mit Persönlichkeiten aus der Rockszene und insbesondere der avantgardistischen Fraktion (Bill Frisell, Shazad Ismaily, Valgeir Sigurðsson, Adam Wiltzie oder Nils Frahm) – stilistisch schon so einiges ausprobiert und – zwischen Ambient, Jazz, Indie-Rock und klassischem Songwriting –…

  • The Beaches – No Hard Feelings

    Man stelle sich vor, die Band Blondie aus ihren Anfangstagen sei in einen Jungbrunnen gestiegen und hätte sich 2025 mit Taylor Swift zu einer Session verabredet. Vielleicht würden ihnen dann so hübsche Pop-Rock-Songs gelingen wie der kanadischen Band The Beaches auf ihrem Album „No Hard Feelings“. Kurzes Intro, Strophe, mehrstimmiger Refrain. Meist ein bisschen aufgedreht,…

  • Baxter Dury – Allbarone

    Platte der Woche KW 37/2025 Das Schöne an Baxter Dury ist ja, dass er vermutlich immer auf der Suche und auch immer ein wenig rastlos ist. Auf der Suche nach neuen Geschichten, meistens basierend auf dem Drumherum in und um London, auf der Suche nach neuen Ideen, neuen Wegen zur musikalischen und persönlichen Selbstverwirklichung. Auf…

  • Josh Ritter – I Believe In You My Honeydew

    Für sein inzwischen 13. Album tat sich Josh Ritter erneut mit seinem bewährten Partner in Crime Sam Kassirer zusammen, mit dem er in der Vergangenheit schon öfter zusammengerabeitet hatte. Diese Kollaboration zahlt sich erneut aus, denn während sich Ritter als Songwriter darauf konzentrieren kann, seine Kunst auf immer wieder inspirierte Weise weiter zu verfeinern (und…

  • Robin Kester – Dark Sky Reserve

    Um da gleich mal mit der Tür ins Haus zu fallen: Die niederländische Songwriterin Robin Kester erschuf mit ihrem zweiten Album „Dark Sky Reserve“ die Dreampop-Scheibe des Jahres. Damit ist nicht so sehr das musikalische Genre gemeint (denn zwischen E-, New Wave-, Psychedelia-, Gainsbourg-Flair und Chamberpop geht da so einiges) sondern die Art, wie sie…

  • The Hidden Cameras – Bronto

    Mit „Gay Church Folk“ erfand Joel Gibb für seine Band The Hidden Cameras nicht nur ein ureigenes Genre, er brachte passend dazu auch Themen auf die Agenda, die in den Anfangstagen der Band vor zwei Jahrzehnten selbst in Indie-Zirkeln nicht unbedingt an der Tagesordnung waren. Mit dem inzwischen achten Album seines Projekts bricht der seit…

  • Jaimi Faulkner – Half Of It

    Wenn schon – denn schon! Das muss sich der australische Wahl-Düsseldorfer Jaimi Faulkner gedacht haben und machte aus seinem fünften Studioalbum eine Männerschmerz-Elegie allererster Güteklasse. Mit einer Reihe doch recht larmoyanter Akustik-Balladen, einigen instrumentalen Interlüden und einem einzigen, zweiteiligen Rocksong („Ain’t My Lover“) seziert der Meister sozusagen sein Seelenleben am offenen Herzen und chronologisiert dabei…

  • Silver Gore – Dogs In Heaven EP

    Eines wird beim Hören der Debüt-EP von Silver Gore schnell deutlich: Der rote Faden hier ist das Fehlen eines solchen. Das Londoner Duo stürzt sich mit „Dogs In Heaven“ kopfüber in den Zeitgeist und streift in diesen Songs klanglich zwischen Alternative Rock, Electronic-Pop und wüstem Experimentalismus alles, was die angepeilte Gen-Z-Zielgruppe dazu veranlassen könnte, die…

  • Die Spitz – Something To Consume

    Es mindestens ein bisschen Hype im Spiel, wenn Die Spitz am Start sind. Schon vor dem Release der ersten Platte waren die Konzerte ausverkauft, las oder hörte man von dieser Band, dann las oder hörte man Gutes. Und dann wechseln sich die vier Texanerinnen auch noch am Gesang und an den Instrumenten ab. Ganz schön…

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