Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Simple Plan – The Kids In The Crowd (Soundtrack)

    Ja. Simple Plan haben in den vergangenen 26 Jahren auch wirklich miese Songs geschrieben, gespielt und veröffentlicht. Aber auch : eine Menge wirklich toller. Richtig toller. Allerfeinste Poppunk-Songs, die unfasslich viel Spaß machen. Die einfach richtig, richtig gut sind. Einige davon – und auch einige von den anderen – gibt es jetzt auf dem Soundtrack…

  • CF98 – Stupid Punk

    In Kürze spielen CF98 zwei Shows mit unter anderem Krang und Holly Would Surrender. Was ein absolutes Feier-Päckchen für Poppunk-Fans bedeutet. Wie auch diese Platte ein Fest für all die ist. Weil „Stupid Punk“ einfach allerfeinste Unterhaltung bietet. 90er Punk, Skatepunk, Poppunk. Überragend. CF98 sind Karolina Duszkiewicz (Gesang), Mateusz Poznański (Gitarre) und Michał Kurzyk (Bass),…

  • Amanda Shires – Nobody’s Girl

    Nun gut: Während sich die (seit März nun endgültig von Jason Isbell geschiedene) Songwriterin Amanda Shires mit ihrem letzten Album „Take It Like A Man“ von 2022 aus den Fängen ihrer Verpflichtungen als Zuarbeiterin aus der zweiten Reihe löste und sich als Songwriterin von einer rauen, rockigen Seite mit kämpferischer Note zeigte, ist das nunmehr…

  • Brògeal – Tuesday Paper Club

    Platte der Woche KW 42/2025 In Zeiten wie diesen, sind Platten wie diese genau richtig. Weil sie eine so gute Zeit machen. Gute Laune, gute Gedanken, scheiß mal auf den Rest. Zumindest mal kurz. Mal 14 Songs lang. Denn auch wenn es auch hier ruhige, nachdenkliche, melancholisch klingende Lieder wie „Apples And Leaves“ oder Titel…

  • Tame Impala – Deadbeat

    Inzwischen sind 15 Jahre vergangen, seit Kevin Parker der Welt mit dem Tame-Impala-Debüt „Innerspeaker“ bewiesen hat, dass Rockmusik noch lange nicht tot ist. Mit diesem Album und dem ebenso brillanten Nachfolger „Lonerism“ katapultierte das australische Wunderkind den psychedelischen Rocksound, der den größten Teil der späten 60er-Jahre dominierte in die Gegenwart – und machte damit nicht…

  • The Last Dinner Party – From The Pyre

    Also so richtig neu ist die Art von Drama-, Operetten- und Glam-Pop, den The Last Dinner Party – zugegebenermaßen mit jeder Menge Girlie-Empowerment und Gaia-Mythologie – auch auf ihrem zweiten Album „From The Pyre“ zelebrieren, ja nicht. Aber das Entscheidende ist der Umstand, dass es eben für die Zielgruppe – junge Frauen auf der Suche…

  • Miles Kane – Sunlight In The Shadows

    Als Bandleader seiner ersten Band The Little Flames, des Trios The Rascals, zusammen mit seinem Kumpel Alex Turner von den Arctic Monkeys als Co-Vorsitzender des Projektes The Last Shadow Puppets –und nicht zuletzt im Rahmen seiner inzwischen auch schon wieder fast 15 Jahre andauernden Solo-Karrierehat der Brite Miles Kane so ziemlich alle zeitgemäßen Brit-Pop-Varianten durchdekliniert.…

  • Grateful Cat – Ready To Go Anywhere

    Wohin soll man denn gehen, wenn die Welt, die wir kennen, zu verschwinden bzw. immer unübersichtlicher und chaotisch zu werden droht? Die Antwort, die Gwendolin Tägert und Franky Fuzz a.k.a. Grateful Cat auf ihrem zweiten Album geben, ist „irgendwohin“ – weil es ja wohl anderswo auch nicht besser ist. Allerdings tun sie das dann mit…

  • Alison Goldfrapp – Flux

    Zusammen mit Will Gregory schuf Alison Goldfrapp das atmosphärisch so dichte Album „Felt Mountain“. Es war vor einem Vierteljahrhundert ein Meilenstein. Ein genauso gelungenes Debüt wie Portisheads „Dummy“. Trip Hop, düstere, traumverhangene Seelenlandschaften, Electro-Soundtracks für Filme, die im Kopf des Zuhörers entstehen. Bereits mit ihrem zweiten Album baute das Duo, das sich nach ihrer Sängerin…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.