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  • The Linda Lindas – No Obligation

    The Linda Lindas – No Obligation

    The Linda Lindas wissen, wie’s geht: Auf seinem zweiten Album haut uns das kalifornische Teenager-Quartett mit dem Titelsong die härteste,…

  • 24/7 Diva Heaven – Gift

    24/7 Diva Heaven – Gift

    Für viele wird diese eine Platte sein, auf die sich besonders gefreut haben. Weil der Vorgänger doch so klasse war…

  • Cumgirl8 – The 8th Cumming

    Cumgirl8 – The 8th Cumming

    Irgendwo in der aktuellen Bio des New Yorker Quartetts Cumgirl8 steht etwas davon, dass die Mädels mit einer ihrer vorher…

  • Leftovers – Es kann sein, dass alles endet

    Leftovers – Es kann sein, dass alles endet

    Es ist fast ein wenig gemein, aber so ein bisschen freut man sich über das Leid der anderen. Die Sorgen…

  • La Femme – Rock Machine

    La Femme – Rock Machine

    Ach, könnten sich Marlon Magnée und Sacha Got – die kreativen Köpfe hinter dem französischen Projekt La Femme – doch…

  • Goat – Goat

    Goat – Goat

    Die eigenartigste aller schwedischen Psychedelia-Bands ist wieder da – und beißt sich auf auf dem neuen Album dann auch gleich…

  • Dayyani – Recipe For Love

    Dayyani – Recipe For Love

    Eigentlich hatte sich die iranisch/dänische Songwriterin (Isabelle) Dayyani überlegt, sich ein musikalisches und inhaltliches Konzept zurechtzulegen, bevor sie sich daran…

  • Dawes – Oh Brother

    Dawes – Oh Brother

    Dass die kalifornische Band Dawes ausgerechnet mit dem soundmäßig sehr ambitionierten aber songwriterisch verzettelten Album „We’re All Gonna Die“ 2016…

  • Benzii – Spirallore

    Benzii – Spirallore

    Blut, Schweiß, Tränen, Staub und Schmutz spielen insbesondere in den Bildwelten der Berliner Dark-Pop-Queen Benzii stets eine große Rolle. Für…

  • The Linda Lindas – No Obligation

    The Linda Lindas wissen, wie’s geht: Auf seinem zweiten Album haut uns das kalifornische Teenager-Quartett mit dem Titelsong die härteste, vor unbändiger Riot-Grrrl-Energie sprühende Nummer gleich zu Beginn um die Ohren, als bedürfe es überhaupt noch eines Beweises, dass das 2022er-Debüt „Growing Up“ nach dem Blitzstart mit dem viralen Hit „Racist, Sexy Boy“ kein zufälliger…

  • 24/7 Diva Heaven – Gift

    Für viele wird diese eine Platte sein, auf die sich besonders gefreut haben. Weil der Vorgänger doch so klasse war und ist. 2021 erschien „Stress“, wir beschrieben es als „sehr roh, sehr energetisch und sehr mitreißend, dreckig, fuzzy, melodisch und ungeheuer aufregend.“ Jetzt kommt „Gift“ und dieses Album hat nicht nur wieder einen Titel, der…

  • Cumgirl8 – The 8th Cumming

    Irgendwo in der aktuellen Bio des New Yorker Quartetts Cumgirl8 steht etwas davon, dass die Mädels mit einer ihrer vorher aufgelegten EPs erwachsen geworden seien. Das ist totaler Quatsch, denn selbst auf dem nun vorliegenden Debütalbum geben sich Cumgirl8 – zumindest musikalisch – immer noch wie Kinder in einem kunterbunten Postpunk-Spielzeugladen. Inhaltlich sieht das natürlich…

  • Leftovers – Es kann sein, dass alles endet

    Es ist fast ein wenig gemein, aber so ein bisschen freut man sich über das Leid der anderen. Die Sorgen und Probleme und Gedanken der Leftovers. Machen die daraus doch so tolle Musik und jetzt schon wieder eine tolle Platte. Mögen sie niemals… erwachsen werden. Glücklich gerne, aber doch bitte ständig mitten in der Pubertät.…

  • La Femme – Rock Machine

    Ach, könnten sich Marlon Magnée und Sacha Got – die kreativen Köpfe hinter dem französischen Projekt La Femme – doch bloß mal für irgend etwas entscheiden! Damit ist weniger ein konkreter musikalischer Stil gemeint – denn eine richtige Rock-Scheibe ist das neue Album trotz des beziehungsreichen Titels „Rock Machnie“ nicht geworden – sondern, dass es…

  • Goat – Goat

    Die eigenartigste aller schwedischen Psychedelia-Bands ist wieder da – und beißt sich auf auf dem neuen Album dann auch gleich in den Schwanz. Das Thema „Ouroboros“ (die Schlange, die sich in den Schwanz beißt) wird nämlich zum Songtitel – und zum Prinzip des neuen Albums, bei dem das Ende auch stets ein Anfang ist und…

  • Dayyani – Recipe For Love

    Eigentlich hatte sich die iranisch/dänische Songwriterin (Isabelle) Dayyani überlegt, sich ein musikalisches und inhaltliches Konzept zurechtzulegen, bevor sie sich daran machte, Songs für ihr nun vorliegendes Debütalbum zu schreiben. Wie das manchmal so ist, wenn man über Pläne nachdenkt, liefert das Leben dann das Material, das solche Pläne dann überflüssig macht. Dayyani lernte bei einem…

  • Dawes – Oh Brother

    Dass die kalifornische Band Dawes ausgerechnet mit dem soundmäßig sehr ambitionierten aber songwriterisch verzettelten Album „We’re All Gonna Die“ 2016 in den USA in den Americana/Folk-Charts an die Spitze gelangten, hat das Projekt von Taylor und Griffin Goldsmith (heute den einzigen beiden verbleibenden Mitgliedern – was dann auch den Titel des Werkes markiert) tatsächlich bis…

  • Benzii – Spirallore

    Blut, Schweiß, Tränen, Staub und Schmutz spielen insbesondere in den Bildwelten der Berliner Dark-Pop-Queen Benzii stets eine große Rolle. Für die aktuelle EP „Spirallore“ (die mit sieben Tracks recht üppig ausgefallen ist) scheint es ihr aber um etwas ganz anderes gegangen zu sein, als sich die Seelenpein klanglich und visuell wegzuarbeiten. Erstmals gibt es versöhnliche…

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