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  • Dayyani – Recipe For Love

    Dayyani – Recipe For Love

    Eigentlich hatte sich die iranisch/dänische Songwriterin (Isabelle) Dayyani überlegt, sich ein musikalisches und inhaltliches Konzept zurechtzulegen, bevor sie sich daran…

  • Dawes – Oh Brother

    Dawes – Oh Brother

    Dass die kalifornische Band Dawes ausgerechnet mit dem soundmäßig sehr ambitionierten aber songwriterisch verzettelten Album „We’re All Gonna Die“ 2016…

  • Benzii – Spirallore

    Benzii – Spirallore

    Blut, Schweiß, Tränen, Staub und Schmutz spielen insbesondere in den Bildwelten der Berliner Dark-Pop-Queen Benzii stets eine große Rolle. Für…

  • Rat Boy – Suburbia Calling

    Rat Boy – Suburbia Calling

    Neulich in Hamburg. Reeperbahn Festival 2024. Im Molotow spielen Rat Boy… und es ist richtig gut. Der Punk ist im…

  • Naked Giants – Shine Away

    Naked Giants – Shine Away

    Das aus Seattle stammende Indie-Rock-Trio Naked Giants findet auf seinem dritten Album „Shine Away“ den Weg von der Coming-Of-Age-Thematik hin…

  • Nackt – Ein Jahrhundertgeschenk für die Republik

    Nackt – Ein Jahrhundertgeschenk für die Republik

    Sozial-, Zeit-, Gesellschafts- und Politik-Kritik auf amüsante, intelligente Art und Weise in Popsongs zu verpacken, die dann musikalisch auch noch…

  • Mariam The Believer – Breathing Techniques

    Mariam The Believer – Breathing Techniques

    Als die Kanadierin Leslie Feist mit ihrem Solo-Projekt vor 20 Jahren ihren Einstieg ins Musikbusiness suchte, entwickelte sie mit ihren…

  • Havington – Troubled Heart

    Havington – Troubled Heart

    Als „Soundtrack für Rotwein-Abende und Sommertage“ wird das Debütalbum des Bremer Trios Havington ausgelobt. Stimmungsmäßig ist da auch was dran,…

  • Guacáyo – Indigo Sky

    Guacáyo – Indigo Sky

    Vor dem Siegeszug des Internets war der Begriff „Weltmusik“ stets mit dem Ruch der kolonialistischen Bemächtigung besetzt – insbesondere dann,…

  • Dayyani – Recipe For Love

    Eigentlich hatte sich die iranisch/dänische Songwriterin (Isabelle) Dayyani überlegt, sich ein musikalisches und inhaltliches Konzept zurechtzulegen, bevor sie sich daran machte, Songs für ihr nun vorliegendes Debütalbum zu schreiben. Wie das manchmal so ist, wenn man über Pläne nachdenkt, liefert das Leben dann das Material, das solche Pläne dann überflüssig macht. Dayyani lernte bei einem…

  • Dawes – Oh Brother

    Dass die kalifornische Band Dawes ausgerechnet mit dem soundmäßig sehr ambitionierten aber songwriterisch verzettelten Album „We’re All Gonna Die“ 2016 in den USA in den Americana/Folk-Charts an die Spitze gelangten, hat das Projekt von Taylor und Griffin Goldsmith (heute den einzigen beiden verbleibenden Mitgliedern – was dann auch den Titel des Werkes markiert) tatsächlich bis…

  • Benzii – Spirallore

    Blut, Schweiß, Tränen, Staub und Schmutz spielen insbesondere in den Bildwelten der Berliner Dark-Pop-Queen Benzii stets eine große Rolle. Für die aktuelle EP „Spirallore“ (die mit sieben Tracks recht üppig ausgefallen ist) scheint es ihr aber um etwas ganz anderes gegangen zu sein, als sich die Seelenpein klanglich und visuell wegzuarbeiten. Erstmals gibt es versöhnliche…

  • Rat Boy – Suburbia Calling

    Neulich in Hamburg. Reeperbahn Festival 2024. Im Molotow spielen Rat Boy… und es ist richtig gut. Der Punk ist im Haus. Volle Hütte, beste Stimmung, klasse Band. Klasse Platte. „Suburbia Calling“ ist eine ungemein vielfältige Platte, die ihre Einflüsse nicht versteckt, aber doch ganz schön eigen daher kommt. Namedropping geht immer. Madness, Buster Shuffle, Kaiser…

  • Naked Giants – Shine Away

    Das aus Seattle stammende Indie-Rock-Trio Naked Giants findet auf seinem dritten Album „Shine Away“ den Weg von der Coming-Of-Age-Thematik hin zur musikalischen Selbstfindung, indem es vom Sturm- und Drang-Ansatz der früheren Werke zu einer musikalischen Diversifizierung wechselt, die nicht unbedingt nur im Akkord-Rock-Modus verharren muss. Stattdessen orientieren sich Grant Mullen und seine Mannen an so…

  • Nackt – Ein Jahrhundertgeschenk für die Republik

    Sozial-, Zeit-, Gesellschafts- und Politik-Kritik auf amüsante, intelligente Art und Weise in Popsongs zu verpacken, die dann musikalisch auch noch Sinn machen, ist eine Aufgabe, die gar nicht so einfach zu lösen ist, ohne dabei entweder in moralinschmackigem Sauerbier oder lächerlichem Banal-Hedonismus zu versacken. Dem Oldenburger Quartett Nackt gelingt dieses Kunststück recht elegant. Das Erfolgsgeheimnis…

  • Mariam The Believer – Breathing Techniques

    Als die Kanadierin Leslie Feist mit ihrem Solo-Projekt vor 20 Jahren ihren Einstieg ins Musikbusiness suchte, entwickelte sie mit ihren Kollegen Gonzales und Peaches einen Gesangsstil, den sie damals „Jahi“ nannte. Die Basis dieses Prinzips war dabei, sich gesanglich hinter dem Ego zurückzunehmen, zu entspannen und nicht allzu dramatisch zu agieren. Nimmt man dann noch…

  • Havington – Troubled Heart

    Als „Soundtrack für Rotwein-Abende und Sommertage“ wird das Debütalbum des Bremer Trios Havington ausgelobt. Stimmungsmäßig ist da auch was dran, denn der einerseits muntere, dann aber auch molllastig/melancholische Indie-Pop der Trios pendelt emotional zwischen zwischen Spätsommer und Frühherbst hin und her. Das macht aber auch Sinn, denn die leicht nachdenkliche Note des Materials trägt dafür…

  • Guacáyo – Indigo Sky

    Vor dem Siegeszug des Internets war der Begriff „Weltmusik“ stets mit dem Ruch der kolonialistischen Bemächtigung besetzt – insbesondere dann, wenn er sich vom Norden und Westen in den Süden oder in den Osten erstreckte. Den Vorwurf der kulturellen Ausbeutung brauchen sich Tim Lucas, Tobias Nitzbon, Justus Murphy und ihre singende Frontfrau Sophie Filip aber…

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