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  • Robert Jon & The Wreck – Red Moon Rising

    Von ihrem zentralen Thema – dem erdigen Blues- und Southern-Rock als Basis für die endlose Gitarrenarbeit des namensgebenden Bandleaders Robert Jon Burrison und vor allen Dingen des Lead-Gitarristen Henry James (Schneekluth) – hat sich das kalifornische Ensemble Robert Jon & The Wreck auch auf dem neunten Studioalbum „Red Moon Rising“ wieder ein Stück weit abgesetzt…

  • Emiliana Torrini – Miss Flower

    Platte der Woche KW 25/2024 Dass zwischen „Tookah“, dem vierten internationalen Solo-Album der isländischen Songwriterin Emiliana Torrini und dem nun vorliegenden fünften Album „Miss Flower“ satte zehn Jahre ins Land gegangen sind, ist gar nicht so wichtig. Denn einerseits hatte Emiliana Gründe für die lange Auszeit („Babies“, wie sie sagt), andererseits machte sie ja auch…

  • Akne Kid Joe – 4 von 5

    Es ist und war ja nun nicht so, dass die letzten Platten von Akne Kid Joe schlecht waren. Ganz im Gegenteil, wir haben hier sowohl „Die große Palmöllüge“ als auch „Die Jungs von AKJ“ massiv abgefeiert. „4 von 5“ aber ist noch besser. Weil im Grunde alles so geblieben ist, die neuen Songs nur deutlich…

  • Not Your Saints – Am I Even Real?

    Wenn es in der Bio des aus Helen W. Und Benedikt V. bestehenden Duo Projektes Not Your Saints heißt, dass es hier um eine „Reise durch die Tiefen der modernen Popmusik“ gehen soll, dann meint das wohl, dass die Musik deutlich düsterer angelegt ist, als es für eine reine Pop-Scheibe anzuraten wäre. Mitsingen und Abhotten…

  • Mest – Youth

    Wir schreiben das Jahr 2000. Mest releasen auf Madonnas Maverick-Label das Album „Wasting Time“ – und wir finden das doof. „Schamlos werden die wohl zur Zeit mit erfolgreichsten Bands Blink 182, Lit und Sublime in einen Topf geworfen, einmal gut schütteln und fertig ist’s.“ Heute wissen wir: Das musste so sein, was sie da gemacht…

  • Me First And The Gimme Gimmes – ¡Blow It… At Madison’s Quinceañera!

    Man möchte über den Witz eigentlich nicht mehr lachen. Und findet ihn doch wieder ganz gut. Me First And The Gimme Gimmes eben. Wieder Punk, wieder Cover, wieder einmal live und in klein. Wieder ganz gut. Immerhin. Denn sicher, diese Band hat längst nicht mehr den Effekt wie früher. Heute ist das alles doch gelernt…

  • Hellgreaser – Hymns Of The Dead

    Sachen gibt’s. Crazy. Hellgreaser spielen schon so etwas wie Horrorpunk und sind sicher in dieser Szene mittendrin, statt nur dabei (ein Ex-The Other in der Band, zuvor eine Split mit The Crimson Ghosts, auf Tour mit den Bloodsucking Zombies). Aber: Sie sehen gar nicht so aus. Keine Schminke, keine Verkleidung. Einfach Jeans, Shirt, Lederjacken. Und…

  • Faira – Skies, Waters

    Als Sophia „Faira“ Spies vor ungefähr fünf Jahren in der Kölner Indie-Szene auftauchte und mit ihren Support-Shows für internationale Acts auf sich aufmerksam machte, wurde bereits deutlich, dass wir da eine Frau hatten, die mit Kompromissen und Erwartungshaltungen auf dem Kriegsfuß steht. Im Wesentlichen hat sich das bis heute nicht geändert, denn Faira geht konsequent…

  • Dave Alvin & Jimmie Dale Gilmore – TexiCali

    Auf dem ersten gemeinsamen Album von 2018 fanden der Alt-Country Troubadour Jimmie Dale Gilmore und sein Idol, der Roots-Rocker Dave Alvin über ihre Wohnorte mit dem Album „Downey To Lubbock“ zusammen, nachdem sich eine erfolgreich absolvierte Tournee als Initialzündung für eine gemeinsame LP erwiesen hatte – die dann wiederum so erfolgreich war, dass nun das…

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