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  • Guido Dossche – Tote Freunde

    Der „Kölner Berufspsychologe“ und Gelegenheitsschauspieler Guido Dossche hat sich insofern einer besonderen Nische der Darkwave- und Gothic-Szene gewidmet, als das er auf seinem neuesten Tonträger einen eigenartigen (weil ungewohnten) Mix aus Darkwave Dramatik/Romantik und ambitionierten elektronisch Club-Elementen realisiert. Dabei ist das neue Werk (auf dem es aus naheliegenden Gründen um das Thema Verlust geht) für…

  • John Blek – Cut The Light

    Zuletzt legte der Ire John O’Connor zusammen mit seiner Band The Rats und unter dem Pseudonym John Blek einige abwechslungsreiche Indie-Folk-Pop-Scheiben vor. Zwischen den Veröffentlichungen der Rats-Alben gab es mit „Cutting Room Floor“ schon mal ein Solo-Album, auf dem – wie der Name es sagte – Material zur Anwendung kam, das Blek nicht für die…

  • Tanya Tagaq – Retribution

    Also die Sache mit dem Kopfgesang ist schon irgendwie ein zweischneidiges Schwert. Zum einen ist das natürlich das Markenzeichen der Inuit-Avantgardistin Tanya Tagaq, zum anderen aber verkommt es zumindest dann anwendungstechnisch eher zum Gimmick, wenn es als bloßes Mittel zur Provokation missbraucht wird, wie es auf dieser Scheibe des Öfteren der Fall zu sein scheint.…

  • John Prine – For Better, Or Worse

    Bereits zum zweiten Mal nach „In Spite Of Ourselves“ kommt der Country-Altmeister hier mit einer Sammlung makelloser Duette um die Ecke, die er wiederum mit der Crème der Damen-Riege seines Genres (und teilweise sogar mit denselben Damen) einspielte. Ganz freiwillig geschah das nicht, aber seine Frau und sein Sohn überrumpelten ihn quasi, als sie andeuteten,…

  • Beach Slang – A Loud Bash Of Teenage Feelings

    Platte der Woche KW 38/2016 Um Beach Slang ist ein ziemlicher Hype entstanden, die Band wird gerade vom Punk bis zum Hipster von gefühlt allen gemocht und abgefeiert, jeder steht auf diesen dreckig-melodischen Indierock, den Slacker-Charme, den Punkrock, der so gar nicht modern, aber herrlich vertraut klingt. Und es ist ja auch ziemlich gut, was…

  • Rachael Yamagata – Tightrope Walker

    Das, was auf dem neuen Album von Rachael Yamagata (nach immerhin fünf Jahren Wartezeit) als erstes ins Auge und Ohr fällt, ist der Umstand, dass sie ihre Musik (und wohl auch sich selbst) insbesondere strukturell entschlackt zu haben scheint und sich heutzutage auf das Wesentliche konzentriert – wo sie sich früher öfter in epischen Detailsammlungen…

  • Famp – Exist

    Die Österreicher mögen die große Geste. Das wird auch angesichts des zweiten Werkes des Quartettes Famp aus Wien deutlich. Hier gelingt es den vier Herren, ihren ambitionierten Power-Pop auch klangtechnisch auf ein international konkurrenzfähiges Level zu hieven und dabei auch gleich zu streamlinen: Am Sound der mit weit ausholenden Melodiebögen, hymnischen Power-Chords und voluminöser Rhythmusarbeit…

  • Abay – Everything’s Amazing And Nobody Is Happy

    Platte der Woche KW 33/2016 Nein. Dieses Album klingt nicht nach Blackmail. Und tut es natürlich doch. Weil einfach Aydo Abay singt. Der ehemalige Blackmail-Sänger also, dessen Stimme immer mit der Musik von Blackmail verbunden sein wird. Und das, obwohl er seit 2008 nicht mehr bei Blackmail ist, obwohl er schon seit einiger Zeit mit…

  • Slow Club – One Day All Of This Won’t Matter Any More

    Schade, dass Charles Watson und Rebecca Taylor den Umstand, dass sie beide außergewöhnliche und sehr unterschiedliche Gesangsstile besitzen, nicht dadurch effektiver genutzt haben, dass sie ihre Beiträge auf ihrem vierten Album etwas planvoller platziert haben. Denn so, wie die Tracks jetzt verteilt sind – meist gruppiert mit mehreren Songs von Charles bzw. Rebecca -, wirkt…

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