Der Name „Beulah“ kann im englischsprachigen Raum so einiges bedeuten: Es gibt einige Orte, die so heißen, es gibt Kirchen…
Der Name „Beulah“ kann im englischsprachigen Raum so einiges bedeuten: Es gibt einige Orte, die so heißen, es gibt Kirchen und Friedhöfe namens „Beulah“, es gibt Personen mit diesem Namen, es ist ein Synonym für das gelobte Land und es gab auch mal eine Band, die sich so nannte. Im Hause White wird es sogar…
Pit Baumgartner – seines Zeichens Produzent von DePhazz, Remixer und Studiofrickler in eigener Sache – hat sich mit diesem Projekt eine Schnapsidee erfüllt – wenn man das mal so sagen darf. Zusammen mit ein paar gleichgesinnten Gästen (darunter Joo Kraus) entwarf er ein ziemlich abgefahrenes, instrumentales Setting zwischen Club-Ästhetik, Psychedelia, R’n’B, Jazz und eben Reggae-Dub-Szenarien,…
Das ging aber fix: Nachdem Nils Frahm, Sebastian Singwald und Frederic Gmeiner vor einem halben Jahr ihr Debüt „The Gamble“ als Gemeinschaftsprojekt Nonkeen präsentierten, gibt es hier gleich einen Nachschlag – der mehr oder minder nahtlos an das Debüt-Konzept anschließt. Das ist auch erklärlich, denn die neuen Tracks entstammen denselben Sessions, aus denen auch „The…
Der originelle Name dieses Quartetts aus Massachusetts basiert auf einer komplexen philosophischen Überlegung: Ein ehemaliger Lehrer von Frontmann David Senft erklärte ein Mal, dass eines der Geheimnisse guter Autoren jenes wäre, etwas, was man selbst geschrieben und an dem man Gefallen gefunden habe, am besten gleich wieder zu verwerfen. „Kill Your Darlings“ ist der etablierte…
Nun ist Mary Chapin Carpenter, die dereinst als Desperado aufbrach, um dem Country-Genre via Freistiligkeit neues Leben einzuhauchen, ja auch schon wieder 30 Jahre im Geschäft. Da wundert es dann auch nicht, dass es auf dem neuen Album dann eher gemächlich und wenig aufgeregt zu geht. Was auch kein Wunder nimmt, da sich Mary hier…
Wieder kurz die Warnung: Hier ist Scott Matthews mit dem „s“ am Ende am Start und nicht sein Namensvetter ohne „s“! Logischerweise ist dieses Album das Gegenstück zu seinem 2014er Werk „Home Part 1.“ Obwohl in der Bio sogar von einem „Kontraststück“ die Rede ist, ist es – zumindest musikalisch – doch gar nicht so…
Platte der Woche KW 23/2016 Mit ihrem dritten Album machen Kacey Underwood und Alice Costelloe insofern einen großen Schritt nach vorne, als dass sie – auf einem neuen Label – nun alle Beschränkungen, die das ursprüngliche Duo-Format mit sich brachte, hinter sich lassen und einen voluminösen, polternden, schmutzigen und vor allen Dingen Grunge-lastigen Bandsound auf…
Destination Anywhere haben ein neues Album. Ein schönes, ein sehr schönes Album voller Ska und Punk und Pop und ein bisschen mehr. Und natürlich, wie schon zuletzt, mit deutschen Texten. Und das wird auch erst mal so bleiben. „Vor zwei Jahren haben wir noch mal eine englischsprachige EP veröffentlicht. Das war ein nettes Experiment, aber…
Der Mann ist so etwas wie eine Legende. Eine Ikone des melodischen Punkrocks und Hardcores. Und obendrauf ein außergewöhnlicher Sänger. Vinnie Caruana, bisher Sänger von Movielife und I Am The Avalanche, jetzt auch wieder Solo-Künstler. Denn schon 2013 hat er die Akustik-EP „City By The Sea“ veröffentlicht. Jetzt schiebt er ein ganzes Album nach. Aber:…